19. Mai 2022 Von Chris G. 0

Birnengitterrost: Noch keine sanfte, verlässliche Lösung

Birnengitterrost 2017 an “Graf Moltke”

Liebe Gartenfreunde,

trotz zahlreicher Versuche in den letzten Jahren konnte ich mit homoöpathischen Mitteln dem Pilz des Birnengitterrosts nicht auf Dauer erfolgreich begegnen.

Selbst ansonsten extrem unempfindliche Birnensämlinge zeigen Jahr für Jahr starken Befall. Daher kann ich derzeit weiterhin nur klassische (biologische) Mittel, vorbeugend eingesetzt, empfehlen sowie unbedingt alle Faktoren einbeziehen, um den Birnenbaum insgesamt widerstandsfähig zu machen. Dazu gehören standortgerechte Sortenwahl, Standortwahl nach geomantischen Gesichtspunkten (kann maximale Wirkung haben!), Humusaufbau / Mulchen, Wühlmausabwehr (habe eine effektive Vorrichtung entwickelt und im Einsatz) und wenn möglich, Windschutzhecken. Die Zunahme starker Winde macht wie u.a. beim Pfirsich viel aus, wenn es um die Verbreitung von Pilzsporen geht.

Eine weitere, in vielen Fällen sehr effektive Hilfe für geschwächte Bäume, etwa durch Umpflanzen, Schädlinge oder Krankheit, ist die feinstoffliche Hilfe. In meinem MSQ-Sortiment gibt es dafür z.B. die MSQ Devara und das Energy Tape. >> MSQ Webshop / Infothek

Ich bleibe am Thema “Birnengitterrost” dran und berichte…