Tag Archives: Wühlmaus

Sturmsichere Konfiguration für ANTI-FU Wühlmaus-Schreck

- zuletzt geändert am 11.Februar 2020

Der für morgen angesagte Orkan ist eigentlich eine gute Gelegenheit, die Sturmsicherheit meines Wühlmaus-Schrecks im Modus „geringe Empfindlichkeit“ praktisch zu bewerten.

Also habe ich heute meine Geräte auf ein Drittel bis Viertel der maximalen Empfindlichkeit eingestellt. Bin schon sehr gespannt, wie sie nach dem Sturm aussehen.

Hier der Vergleich von hoher und geringer Windempfindlichkeit:

hohe Windempfindlichkeit

Wühlmaus-Schreck ANTI-FU sturmsicher konfiguriert

sturmsicher konfiguriert

Mittels Stellring wird die Position des  Windfang verändert. Je höher diese ist, desto mehr Hebelwirkung und je leichter reagiert der Windfang auf Luftströmungen.

Update 11.02.
Alle Geräte stehen intakt, es genügt so also mit dieser geringeren Höhe.

>> zum Wühlmaus-Leitartikel

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Wühlmaus vertreiben ohne Gift und Fallen: ANTI-FU

- zuletzt geändert am 5.Februar 2020

In diesem Beitrag erfährst du, welche Erfahrungen ich mit Wühlmäusen machte und wie ich zu einer effektiven Vorrichtung kam, um Wühlmäuse ohne Gift, Gas oder Fallen und dazu stromlos und quasi wartungsfrei zu vertreiben. Ich nenne meinen Wühlmaus-Schreck „ANTI-FU“.

Geht’s der Wühlmaus allzu gut, verlässt den Gärtner bald der Mut.

Wühlmaus - Terror - IlustrationWühlmaus: Der „Terror aus dem Untergrund“ kann den friedvollen Gärtner stark heraus fordern.

Für den Gärtner gibt es kaum ein größeres Ärgernis als sich angesiedelte Wühlmäuse. Bei zu starker Vermehrung und ohne geeignete Mittel zum Schutz der Kulturen kann die Wühlmaus gewaltigen Schaden in kurzer Zeit anrichten. Die meisten nicht gewaltsamen Methoden zum Vertreiben der Wühlmaus zielen auf eher langristige Effekte ab. Dazu gehört vor allem das Ansiedeln von natürlichen Feinden und die Umgestaltung des Kulturbereichs. Bis zur Entfaltung der vollen Wirkung braucht es einige Zeit. Bei einem akuten Wühlmaus-Problem ist jedoch schnelle Hilfe gefragt…

> weiter zum Leitartikel „Wühlmaus vertreiben ohne Gift und Fallen: ANTI-FU“

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Fazit für Aprikosen-Sorten in unserer Oase

- zuletzt geändert am 14.Oktober 2018
Aprikose Bergeron in der Blüte

Aprikose Bergeron in der Blüte

Das Biotop in unserer Oase ist wild, seine Anmut wie ein Rosenstrauch, seine Aprikosenmordlust legendär. So etwa kann ich die Wirkung unseres Standorts auf meine bisherigen Versuche mit verschiedenen AprikosenSorten beschreiben.

Exponiert und daher windig, das mögen Aprikosen gar nicht. Trotz aller gedeihenden Hecken und Sträucher führen die beiden Faktoren auch weiterhin zu häufigen und starken Temperaturschwankungen. Das wiederum ist Stress für die Aprikosen-Bäume, was sich besonders im Wasserhaushalt im Frühling und am Stamm durch Risse bemerkmar macht.

Nach einigen Jahren mit durchgeführten Testpflanzungen und Sämlingsaufzucht bleibt trotz aller traurigen Verluste die Aprikose für mich die göttliche Frucht, meine Lust an weiteren Versuchen ist ungebrochen. weiter lesen →

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Im Garten ein Unterschlupf für Igel, Wiesel und Co.

- zuletzt geändert am 5.Dezember 2019
Junger Igel, aufgenommen Mitte September in einem wilderen Teil unseres Gartens

Junger Igel, aufgenommen Mitte September in einem wilderen Teil unseres Gartens

Der Igel ist als Schnecken- und Insektenfresser im Garten äußerst nützlich, wichtiger Teil eines gesunden Biotops und … so schnutig. So vermissten wir ihn seit Anfang an und auch unsere Wildkameras nahmen ihn bisher nie auf. Doch neulich, bei einer Abendinspektion im hinteren, etwas wilderen Teils unseres Obstbaumgartens, direkt hinter einem Obstbäumchen, saß überraschend ein Jungigel da. Was ich mich gefreut habe! Schnell bat ich den kleinen Freund um etwas Geduld und eilte nach vorn, das Handy holen und die Bilder sind in der Dämmerung nicht so scharf geworden, doch immerhin.

Gestern haben Anja und ich noch einen Unterschlupf und damit hoffentlich ein gutes Igelversteck für den Winter gebaut. Neben den verschiedenen Holzhaufen und Hecken wird dieses hier hoffentlich auch angenommen. In der alten Teichgrube, in der vor allem Bambus und Farne gedeihen, haben wir über Gestrüpp von alten Ästen und Zweigen einige Pfähle und Bretter gelegt, darüber dann ein Regendach aus einem Teil eines Welldachs vom alten Pavillon. Wir hoffen, es wird angenommen. weiter lesen →

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