Category Archives: Rund um Garten und Selbstversorgung

Hundsrose: neue Wildobst-Hecken

- zuletzt geändert am 17.Januar 2020

Die Hundsrose erfreut mit Blüten und  gesunden Hagebutten

Es ist abseits des „menschengemachten Klimawandels“ nicht so neu, dass es im Januar um die 10 Grad oder auch etwas mehr sind. In diesen Jahren hingegen kommt zur Temperatur die weiter steigende kosmische Energie dazu, was manche Pflanze schon mal etwas übermütig werden lässt – oder eben manchen Gärtner.

Nachdem ich im sehr späten Herbst 18 noch schnell einige Hundsrosenstecklinge schnitt und steckte und diese eifrig im zeitigen Folgefrühjahr austrieben, versuche ich es nun noch extremer: Stecklingssetzen im Januar. Yay!

Die heimische Hundsrose bekommt im späten Frühling weiße, duftende Blüten. Die urgesunden Hagebutten, die viele Menschen besonders im Winter schätzen, sind ab September reif. Ein Teil bleibt über den Winter hängen und bietet vielen Vögeln wertvolles Futter.

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Wildaprikosen aus Kern ziehen und erfolgreich aufziehen

- zuletzt geändert am 17.Dezember 2019
Aprikose, Fruchtansatz Anfang Mai (Wilson Delicious)

Fruchtansatz Anfang Mai (Wilson Delicious – keine wirkliche wilde Marille, doch nahe dran)

Nasskalte Winter, fiese Spätfröste, immerhungrige Wühlmäuse, Blattsauger, Krankheitserreger – Aprikosen haben es in deutschen Gefilden nicht ganz leicht, insbesondere in exponierten Lagen. Im Zuge der immer heftigeren Wetterextreme sehe ich in vor Ort angepassten Wildaprikosen eine zukunftsweisende Alternative zum Anbau von Edelsorten.

Doch bis dahin ist es zumindest für mich noch ein langer Weg.

Über mein kleines Wildaprikosen-Projekt schrieb ich bereits und hier will ich noch einmal konktret auf meine bisherigen Erfahrungen (mit zahlreichen Updates) zurück greifen und Tipps zur Aufzucht von Aprikosen aus Kernen geben.

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Update Insektenhotel für Wildbienen

Insektenhotel, Aufbau im April 2019Man wird besser mit der Zeit, das trifft auch auf Aufbau und Platzierung eines Insektenhotels für Wildbienen und andere ‚Nützlinge‘ zu.

Der Aufbau des neuen Insektenhotels für Wildbienen erfolgte im zeitigen Frühjahr (siehe Beitrag). Es waren im Vorjahresmodell 2018 leider nur sehr wenige Hotelzimmer gebucht worden. Ab Mai in diesem ging dann aber die Post ab, im alten und neuen Hotel. Es summte und surrte nur so umher und am Ende des Sommers waren bereits ca. zwei Drittel der Zimmer ausgebucht. weiter lesen →

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Jiaogulan – Kraut der Unsterblichkeit

- zuletzt geändert am 5.Dezember 2019

Dieses wunderbare Heilpflanze entdeckte ich noch vor unserem Blogstart 2012, als es noch „Sieben Sterngedanken“ hieß. Irgendwie ging der Beitrag beim Umzug leider verloren und nun, nachdem wir am letzten Wochenende mit dem Setzen weiterer Frühblüherknollen diese sehr arbeitsintensive Gartensaison „offiziell beendet“ haben, gibt es ihn nun neu.

Die ursprünglich aus dem südlichen China stammende, wild wachsende und auch angebaute Heilpflanze „Jiaogulan“ wird wegen ihrer Wirkungsweise auch Kraut der Unsterblichkeit“ genannt. Mit dem wissenschaftlichen Namen Gynostemma pentaphyllum versehen, wird der Jiaogulan der Pflanzenfamilie der Kürbisgewächse zugeordnet.

Jiaogulan im GartenDie Verwandschaft kann man gut erkennen, vor allem dann, wenn der Jiaogulan sich frei ausbreiten kann. Dann nämlich rankt er kürbisartig am und nahe über dem Boden und findet mit seinen Ranken praktisch überall Halt. Allerdings klettert er freiweillig nicht sehr hoch, dazu muss man ihn führen.

In China ist der Jiaogulan seit dem Mittelalter als Heilpflanze bekannt. Bereits vorher dokumentiert, doch eher als Nahrungspflanze empfohlen, hielt die Heilpfanze erst vor einigen Jahren Einzug in die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Grund dafür ist laut Quellen, dass die TCM aus Zentralchina stammt und der Jiaogulan, der dort erst Einzug hielt, lange Zeit nicht gebührend berücksichtigt wurde.
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Blattlausplage im Frühling – Sinn und Abhilfe

- zuletzt geändert am 7.Juli 2019
Blattläuse an Holunder

Blattläuse an Holunder

Ausnahmezustand! Die Blattläuse vermehren sich in diesem Frühling ungewöhnlich stark und spielen „occupy garden“. Nach den Eisheiligen legen sie sogar noch einen drauf und Tag um Tag explodiert förmlich der Bestand an Blattläusen auf unseren Obstbäumen, insbesondere an Steinobst wie Zwetschge, Aprikose und Pfirsich. Aber auch Wildobst wie Holunder wird nicht verschont.

Blattläuse leben auf Pflanzen und entziehen ihnen durch ihre Saugtätigkeit Wasser und Nährstoffe, was auf die betroffenen Pflanzen schwächend wirkt. Dazu kommen Aussagen von Obstbauern und Pflanzenschutzexperten, dass Blattläuse auch Krankheitserreger übertragen, darunter gefürchtete Erreger wie das Sharka-Virus und die Phytoplasmose (ESFY, European Stone Fruit Yellows).

An den Blattlauskolonien sind meist auch zahlreich Ameisen vertreten, darunter die besonders relevante Ameisenart Lasius brunneus (Braune Wegameise, Rotrückige Hausameise), die in besonderer Beziehung zu Blattläusen steht. weiter lesen →

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Frostschäden: Erste Hilfe im Garten mit Homöopathie

- zuletzt geändert am 5.Mai 2019

Sicher kennst du normale Spätfrostschäden und damit haben wir auch oft zu kämpfen. Diesmal ist es allerdings ein sehr später Nachtfrost über die Eisheiligen, der uns überraschende Frostschäden eingebracht hat. Es hat so einige Pflanzen erwischt, von denen ich es nicht erwartet hatte. Damit meine ich nicht die Chilis, die ich in meinem Übermut zu früh im Garten gesetzt hatte. weiter lesen →

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Firefox – Zertifikat – Bug: Addons wieder aktivieren

- zuletzt geändert am 5.Mai 2019

„Diese Erweiterungen erfüllen nicht die aktuellen Standards von Firefox und wurden deshalb deaktiviert.“

Diese Meldung kennt man ja, nur heute Morgen betraf das plötzlich sämtliche Addons im Firefox Webbrowser, samt Antivirus und anderen wichtigen. Weil mir das seltsam vorkam, googelte ich vorsichtshalber nach „firefox zwingen addons zu aktivieren“ und siehe da, auf winfuture.de fand ich folgende Lösung:

Ein neues System-Add-On muss installiert werden, welches den Zertifikats-Fehler behebt. Die Erweiterung lässt sich über diesen Link herunterladen und installieren. Nach der Installation dürften sämtliche Add-Ons wieder wie gewohnt funktionieren, ohne dass weiterhin Probleme auftreten.

Es funktionierte ohne Neustart umgehend bei mir.
Hinweis! Wenn du dem Link folgst, fragt dich Firefox nach Erlaubnis für die Installation und es wird unsere Domain dabei angezeigt, diese ist aber nicht die Quelle der Installation. Wenn es dir lieber ist, gehe auf winfuture.de und von dort aus zur Installation.

Winfuture schreibt weiter: „Bei dem Problem handelt es sich um einen Zertifikatsfehler. Obwohl das betroffene Zertifikat schon vor wenigen Wochen hätte erneuert werden müssen, ist dies nicht geschehen. Es ist davon auszugehen, dass Mozilla den Fehler innerhalb kürzester Zeit behebt. Wer nicht mehr warten kann oder möchte, sollte eine von verschiedenen Methoden verwenden, um den Fehler bis zu einer offiziellen Lösung von Mozilla umgehen zu können…“ https://winfuture.de/news,108744.html

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Noch ein Insektenhotel…

- zuletzt geändert am 17.April 2019

… und auch diesmal dauerte es nur wenige Minuten, dank vorhandenem Material. Diesmal schaut es jedoch deutlich besser als der Vorgänger aus und ähnelt einer ganz frühen Variante, die damals leider nur Ameisen anlockte. Es fehlte damals der Trenner zum Boden, den ich hier mittel Bodenplatte und Sockel einsetzte.

Das heute aufgebaute Insektenhotel bietet zahlreiche Unterschlupfmöglichkeiten für verschiedene Insekten, sowohl zum Nisten als auch zur Übernachtung. Und ameisenfrei sollte es auch bleiben, was mir Arbeit mit dem homöopathischen Mittel Cimicifuga spart.

Nicht nur verschiedene Wildbienen-Arten schätzen so ein Insektenhotel. weiter lesen →

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Bestäubung der Obstbäume fördern

- zuletzt geändert am 15.April 2019
Wildbiene (Rostrote Mauerbiene?) auf Nashibirnenblüte

Wildbiene (Rostrote Mauerbiene?) auf Nashibirnenblüte

Die Bestäubung von Obstbäumen ist nicht nur von Blüten besuchenden Bienen und anderen Insekten abhängig. Weitere Faktoren wie Blütezeit und Temperatur oder die Anwesenheit von Befruchtersorten können wichtig sein.

Das heutige Pieselwetter zwingt mich geradezu, mal keine Gartenarbeiten zu verrichten und ich nutze die Pause zum Sichten von Fotomaterial und möglichen Themen für unser Blog, das ich in letzter Zeit etwas vernachlässigt hatte.

Alte und neue Sorten
Bei meinen Rundgängen und Besuchen in anderen Gärten sehe ich neben alten Sorten auch immer mehr neuere Züchtungen von Obstbäumen. In kleineren Gärten und selbstverständlich auf Terrassen und in Vorgärten ist für alte Sorten meist kein Platz vorhanden und/oder der Gärtner traut sich den bei alten Sorten dringend notwendigen Formschnitt nicht zu. Neuere Sorten, allen voran die in Säulen- und Spalierform oder gar im Kübel, brauchen weit weniger Platz, doch dafür umso mehr gärtnerische Zuwendung. Die kommt nicht nur bei Wässerung und Düngung zum Tragen. Die Befruchtung, auf die man besonders in intakten Biotopen (sprich: größeren Gärten mit genügend Wildecken und Nistmöglichkeiten für Wildbienen) i.d.R. gar nicht achten muss, ist hier ein großes Thema. Weiterhin sind Fressfeinde der Schädlinge nur in intakten Biotopen ausreichend vorhanden, auf Terrasse und im kleinen Garten muss man selbst regulieren. weiter lesen →

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Wintersonnenwende, Weltenwende

- zuletzt geändert am 22.Dezember 2018
Buchcover "Das Geheime Leben der Bäume" von Peter Wohlleben

Buchcover „Das Geheime Leben der Bäume“ von Peter Wohlleben

Am Wendepunkt des winterlichen Sonnenlaufs ist es noch einmal sehr wirkungsvoll all jenes bewusst wahrzunehmen und loszulassen, das dich an einem freudevollen und erfüllten Leben hindert. Blockaden, Gedankenformen, Beziehungen – alle Aspekte der inneren und äußeren Welten im Leben wollen vom Unrat negativer Anhaftungen befreit werden. Dabei ist es ratsam, „brutal ehrlich“ zu sein, um Kreisläufe negativer Muster zu durchbrechen und loszulassen. *1

Danach, nach einem tiefen Ein- und Ausatmen folgt Klarheit über die eigenen Möglichkeiten und die Natur des eigenen Seelenauftrags auf Erden und wie dieser Herzweg erschlossen werden kann. Warum bin ich hier? Wie will ich die Welt im Inneren erfahren? Wie will ich in und mit der Welt leben? Wie stelle ich mir die selbst gewählte innere und äußere Welt konkret überhaupt vor, wie können existierende Wege dorthin entdeckt oder geschaffen werden?

Was gesäht wird, keimt und es folgen Wurzel, Trieb, Blüte, Frucht/Samen. Auch mit unseren Gedanken und Emotionen verhält es sich so; was gesäht wird, dass manifestiert sich und wird weiter gegeben.

Keine anderen Wesen als die Bäume bringen uns so viel (astrale) Stabilität auf Erden und Verbundenheit mit ihr. Ihre jeweiligen Aspekte fühlen wir seit Menschgedenken derart deutlich, dass es wahre Klassiker gibt, wie etwa die Linde im Dorfzentrum oder die Eibe im Totenhain / Friedhof. Da wir energetisch mit den Bäumen auch näher verwandt sind als mit anderen Wesen auf Erden, passt der folgende kleine Film da sehr gut (Wer Darwin nicht loslassen kann, kann ja den Affenbrotbaum als Beispiel nehmen).

Im Quantenfeld der Bäume

Tipp: Wenn du unsere MSQ Produkte für die Erdheilung noch nicht kennnst: Diese können dir helfen, die eigene Wahrnehmung der Natur und die Kommunikation mit ihr zu fördern und weit mehr als das. Du findest weitere Informationen hier.

Ich wünsche dir Frieden und Harmonie in deiner Welt und einen kraftvollen Neuaufschwung ins Neue Jahr, dass kosmisch morgen beginnt.
Christian

Buchtipp: Das geheime Leben der Bäume von Peter Wohlleben

*1) Wenn du dort schon bist, freue ich mich aus tiefstem Herzen für dich, du bist bereits aktiv mit dabei, eine neue Welt zu erschaffen. Wenn nicht, keine Bange, nicht jeder kann ganz vorn dabei sein und soll es auch nicht. Jeder Weg ist einzigartig.

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Saisonende

- zuletzt geändert am 16.April 2019
Hundsrose

Hundsrose

Die Erntezeit geht langsam aber sicher vorüber und es war in manchem ein besonders gutes Jahr, in anderem ein weniger gutes.

„Wettertechnisch“ war (oder ist) es klar ein Jahr der extremen Trockenheit und hat uns, kummulativ zu den anderen Themen, besonders im Hochsommer auf eine ziemlich harte Probe gestellt. Das Ur-Vertrauen war da nicht unsere stärkster Freund, sozusagen. Zumindest im Schutzbereich unserer Devara hat der elende Steppenwind weniger Schäden als gedacht angerichtet und selbst wochenlange Trockenheit brachte wenig Verluste mit sich.

Während all die platzierten Erdharmonisierungsmittel1 scheinbar machtlos dem Kartell der „Macht um jeden Preis“ – Fraktion mit ihren überdimensionierten Spielzeugen gegenüber stehen, ist dies eben nur der Schein. Denn erstens hat wie schon 2005/2006 die kaum zu übersehende Manipulation am Himmel und am Wetter eine neue Welle des Aufwachens mit sich gebracht. Ich sehe das als ein gutes Beispiel für die typische Spielart der Polarität: Alles hat eben zwei Seiten. Zweitens ist die Manipulation selbst nur noch ein kleiner Schatten im Vergleich zu „deren“ einstigen Plänen. Und drittens ist die Wirkung der Harmonisierung ja dennoch vorhanden, was allen Lebewesen im Wirkbereich zugute kommt und sie auch diese Krise so gut wie möglich überstehen lässt.
Jedenfalls scheinen sich Erwachen und Weltherrschaft in einem finalen Wettstreit zu befinden. Und je mehr Menschen im Bewusstsein und im entsprechenden Tun von Angst und Mangel hinüber wechseln zu Freude und Dankbarbeit, je eher erreichen wir den Frieden auf Erden. Natürliche Fülle inklusive :). weiter lesen →

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Fazit für Aprikosen-Sorten in unserer Oase

- zuletzt geändert am 14.Oktober 2018
Aprikose Bergeron in der Blüte

Aprikose Bergeron in der Blüte

Das Biotop in unserer Oase ist wild, seine Anmut wie ein Rosenstrauch, seine Aprikosenmordlust legendär. So etwa kann ich die Wirkung unseres Standorts auf meine bisherigen Versuche mit verschiedenen AprikosenSorten beschreiben.

Exponiert und daher windig, das mögen Aprikosen gar nicht. Trotz aller gedeihenden Hecken und Sträucher führen die beiden Faktoren auch weiterhin zu häufigen und starken Temperaturschwankungen. Das wiederum ist Stress für die Aprikosen-Bäume, was sich besonders im Wasserhaushalt im Frühling und am Stamm durch Risse bemerkmar macht.

Nach einigen Jahren mit durchgeführten Testpflanzungen und Sämlingsaufzucht bleibt trotz aller traurigen Verluste die Aprikose für mich die göttliche Frucht, meine Lust an weiteren Versuchen ist ungebrochen. weiter lesen →

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Niemeyer-Weinreben aus Steinstücken

- zuletzt geändert am 26.September 2018

Niemeyer – Wein, Reben m August (Foto: Anja)

Steinstückener kennen die Namen des Architekten und Malers Johannes Niemeyer nicht nur wegen des „Johannes-Niemeyer-Weges“ oder der Straße „Malergarten“ in Steinstücken. Eines seiner Werke heißt „Herbstweg in Steinstücken“. Er besaß in dem südwestlichste Zipfel West-Berlins ein Atelier.

In zahlreichen Gärtnen gedeiht eine blaue Weinrebe, welche der reisende Künstler laut Erzählungen in den 1970ern von einer Reise aus Italien mitbrachte. Seitdem hat sich die hierzulande lokale Sorte, die sich wegen ihrer Gesundheit, ihrer Wüchsigkeit und ihres speziellen Aromas auszeichnet, in vielen Gärten in Steinstücken und darüber hinaus verbreitet.

Ich lernte die Weinsorte durch Anja kennen, die bis vor einigen Jahren Mitglied im von Deborah Werk geleiteten Kunstzirkel auf dem Geländes des Bürgervereins war und wegen der Geschichte über seine Herkunft nenne ich die Sorte „Niemeyer-Wein“. weiter lesen →

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Baumwurzeln zum Absterben bringen: Erfolg mit Bittersalz

- zuletzt geändert am 22.September 2018
Baumwurzel zum Absterben bringen - Löcher gebohrt und nun wird Bittersalz in die Löcher eingebracht

Hilft Bittersalz, um einen Baumstumpf abzutöten?

Es muss bei aller Naturliebe manchmal leider sein : Der Baum stört und muss weg, samt Wurzel. Doch letzteres erfolgreich umzusetzen ist oft leichter gedacht als getan, denn so eine Baumwurzel lässt sich nicht immer so leicht abtöten wie man vielleicht hofft.

Unter den verschiedenen Methoden, einen Baumstumpf oder eine Baumwurzel zum Absterben zu bringen und damit den unerwünschten Baum restlos und entgültig zu entfernen, habe ich dieses Jahr die mit Bittersalz ausprobiert. Darauf kam ich durch einen Beitrag in einem Forum.

Neben dieser Variante kann man noch folgende Möglichkeiten probieren:
– Baumstumpf aushungern, also Licht und Wasser entziehen (dauert sehr lange)
– Kambium nach Herunterschneiden am unteren Stamm beschädigen, hungert langsam die Restkrone aus (Forstmethode wie ich las, dauert aber auch eine Weile)

Die viel besprochenen Kupfernägel, um Bäume zu Absterben zu bringen, sind sicherlich sinnlos. Erstens hilft Kupfer sogar unseren Tomaten bei der Pilzabwehr (> siehe Versuche) und zweitens schottet das Pflanzengewebe Verletzungen letztlich ab. Die Menge an zeitgleich einwirkenden Kupferionen, die für eine wirksame Vergiftung des Baumes nötig wäre, überstiege ganz sicher die Kosten anderer Methoden bei weitem. weiter lesen →

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Kürbis und Zuccini lagern – energetische Hinweise

- zuletzt geändert am 5.Dezember 2019
Hokkaido - Kübniss erntereif

Hokkaido-Kübis

Die große Freude, im Winter Kürbis und Zuccini aus dem Lager zu holen und quasi frisch zubereiten zu können, kann durch keinen noch zu guten Einkauf erreicht werden. Doch es gibt einige grundlegende Dinge, die man aus feinstofflicher bzw. energetischer Sicht beachten sollte, wenn die Früchte beim Lagern nicht zu schnell verderben sollen. weiter lesen →

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