Category Archives: Rund um Garten und Selbstversorgung

Frostschäden: Erste Hilfe im Garten mit Homöopathie

- zuletzt geändert am 5.Mai 2019

Sicher kennst du normale Spätfrostschäden und damit haben wir auch oft zu kämpfen. Diesmal ist es allerdings ein sehr später Nachtfrost über die Eisheiligen, der uns überraschende Frostschäden eingebracht hat. Es hat so einige Pflanzen erwischt, von denen ich es nicht erwartet hatte. Damit meine ich nicht die Chilis, die ich in meinem Übermut zu früh im Garten gesetzt hatte. Continue reading →

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Firefox – Zertifikat – Bug: Addons wieder aktivieren

- zuletzt geändert am 5.Mai 2019

„Diese Erweiterungen erfüllen nicht die aktuellen Standards von Firefox und wurden deshalb deaktiviert.“

Diese Meldung kennt man ja, nur heute Morgen betraf das plötzlich sämtliche Addons im Firefox Webbrowser, samt Antivirus und anderen wichtigen. Weil mir das seltsam vorkam, googelte ich vorsichtshalber nach „firefox zwingen addons zu aktivieren“ und siehe da, auf winfuture.de fand ich folgende Lösung:

Ein neues System-Add-On muss installiert werden, welches den Zertifikats-Fehler behebt. Die Erweiterung lässt sich über diesen Link herunterladen und installieren. Nach der Installation dürften sämtliche Add-Ons wieder wie gewohnt funktionieren, ohne dass weiterhin Probleme auftreten.

Es funktionierte ohne Neustart umgehend bei mir.
Hinweis! Wenn du dem Link folgst, fragt dich Firefox nach Erlaubnis für die Installation und es wird unsere Domain dabei angezeigt, diese ist aber nicht die Quelle der Installation. Wenn es dir lieber ist, gehe auf winfuture.de und von dort aus zur Installation.

Winfuture schreibt weiter: „Bei dem Problem handelt es sich um einen Zertifikatsfehler. Obwohl das betroffene Zertifikat schon vor wenigen Wochen hätte erneuert werden müssen, ist dies nicht geschehen. Es ist davon auszugehen, dass Mozilla den Fehler innerhalb kürzester Zeit behebt. Wer nicht mehr warten kann oder möchte, sollte eine von verschiedenen Methoden verwenden, um den Fehler bis zu einer offiziellen Lösung von Mozilla umgehen zu können…“ https://winfuture.de/news,108744.html

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Noch ein Insektenhotel…

- zuletzt geändert am 17.April 2019

… und auch diesmal dauerte es nur wenige Minuten, dank vorhandenem Material. Diesmal schaut es jedoch deutlich besser als der Vorgänger aus und ähnelt einer ganz frühen Variante, die damals leider nur Ameisen anlockte. Es fehlte damals der Trenner zum Boden, den ich hier mittel Bodenplatte und Sockel einsetzte.

Das heute aufgebaute Insektenhotel bietet zahlreiche Unterschlupfmöglichkeiten für verschiedene Insekten, sowohl zum Nisten als auch zur Übernachtung. Und ameisenfrei sollte es auch bleiben, was mir Arbeit mit dem homöopathischen Mittel Cimicifuga spart.

Nicht nur verschiedene Wildbienen-Arten schätzen so ein Insektenhotel. Continue reading →

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Bestäubung der Obstbäume fördern

- zuletzt geändert am 15.April 2019
Wildbiene (Rostrote Mauerbiene?) auf Nashibirnenblüte

Wildbiene (Rostrote Mauerbiene?) auf Nashibirnenblüte

Die Bestäubung von Obstbäumen ist nicht nur von Blüten besuchenden Bienen und anderen Insekten abhängig. Weitere Faktoren wie Blütezeit und Temperatur oder die Anwesenheit von Befruchtersorten können wichtig sein.

Das heutige Pieselwetter zwingt mich geradezu, mal keine Gartenarbeiten zu verrichten und ich nutze die Pause zum Sichten von Fotomaterial und möglichen Themen für unser Blog, das ich in letzter Zeit etwas vernachlässigt hatte.

Alte und neue Sorten
Bei meinen Rundgängen und Besuchen in anderen Gärten sehe ich neben alten Sorten auch immer mehr neuere Züchtungen von Obstbäumen. In kleineren Gärten und selbstverständlich auf Terrassen und in Vorgärten ist für alte Sorten meist kein Platz vorhanden und/oder der Gärtner traut sich den bei alten Sorten dringend notwendigen Formschnitt nicht zu. Neuere Sorten, allen voran die in Säulen- und Spalierform oder gar im Kübel, brauchen weit weniger Platz, doch dafür umso mehr gärtnerische Zuwendung. Die kommt nicht nur bei Wässerung und Düngung zum Tragen. Die Befruchtung, auf die man besonders in intakten Biotopen (sprich: größeren Gärten mit genügend Wildecken und Nistmöglichkeiten für Wildbienen) i.d.R. gar nicht achten muss, ist hier ein großes Thema. Weiterhin sind Fressfeinde der Schädlinge nur in intakten Biotopen ausreichend vorhanden, auf Terrasse und im kleinen Garten muss man selbst regulieren. Continue reading →

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Wintersonnenwende, Weltenwende

- zuletzt geändert am 22.Dezember 2018
Buchcover "Das Geheime Leben der Bäume" von Peter Wohlleben

Buchcover „Das Geheime Leben der Bäume“ von Peter Wohlleben

Am Wendepunkt des winterlichen Sonnenlaufs ist es noch einmal sehr wirkungsvoll all jenes bewusst wahrzunehmen und loszulassen, das dich an einem freudevollen und erfüllten Leben hindert. Blockaden, Gedankenformen, Beziehungen – alle Aspekte der inneren und äußeren Welten im Leben wollen vom Unrat negativer Anhaftungen befreit werden. Dabei ist es ratsam, „brutal ehrlich“ zu sein, um Kreisläufe negativer Muster zu durchbrechen und loszulassen. *1

Danach, nach einem tiefen Ein- und Ausatmen folgt Klarheit über die eigenen Möglichkeiten und die Natur des eigenen Seelenauftrags auf Erden und wie dieser Herzweg erschlossen werden kann. Warum bin ich hier? Wie will ich die Welt im Inneren erfahren? Wie will ich in und mit der Welt leben? Wie stelle ich mir die selbst gewählte innere und äußere Welt konkret überhaupt vor, wie können existierende Wege dorthin entdeckt oder geschaffen werden?

Was gesäht wird, keimt und es folgen Wurzel, Trieb, Blüte, Frucht/Samen. Auch mit unseren Gedanken und Emotionen verhält es sich so; was gesäht wird, dass manifestiert sich und wird weiter gegeben.

Keine anderen Wesen als die Bäume bringen uns so viel (astrale) Stabilität auf Erden und Verbundenheit mit ihr. Ihre jeweiligen Aspekte fühlen wir seit Menschgedenken derart deutlich, dass es wahre Klassiker gibt, wie etwa die Linde im Dorfzentrum oder die Eibe im Totenhain / Friedhof. Da wir energetisch mit den Bäumen auch näher verwandt sind als mit anderen Wesen auf Erden, passt der folgende kleine Film da sehr gut (Wer Darwin nicht loslassen kann, kann ja den Affenbrotbaum als Beispiel nehmen).

Im Quantenfeld der Bäume

Tipp: Wenn du unsere MSQ Produkte für die Erdheilung noch nicht kennnst: Diese können dir helfen, die eigene Wahrnehmung der Natur und die Kommunikation mit ihr zu fördern und weit mehr als das. Du findest weitere Informationen hier.

Ich wünsche dir Frieden und Harmonie in deiner Welt und einen kraftvollen Neuaufschwung ins Neue Jahr, dass kosmisch morgen beginnt.
Christian

Buchtipp: Das geheime Leben der Bäume von Peter Wohlleben

*1) Wenn du dort schon bist, freue ich mich aus tiefstem Herzen für dich, du bist bereits aktiv mit dabei, eine neue Welt zu erschaffen. Wenn nicht, keine Bange, nicht jeder kann ganz vorn dabei sein und soll es auch nicht. Jeder Weg ist einzigartig.

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Saisonende

- zuletzt geändert am 16.April 2019
Hundsrose

Hundsrose

Die Erntezeit geht langsam aber sicher vorüber und es war in manchem ein besonders gutes Jahr, in anderem ein weniger gutes.

„Wettertechnisch“ war (oder ist) es klar ein Jahr der extremen Trockenheit und hat uns, kummulativ zu den anderen Themen, besonders im Hochsommer auf eine ziemlich harte Probe gestellt. Das Ur-Vertrauen war da nicht unsere stärkster Freund, sozusagen. Zumindest im Schutzbereich unserer Devara hat der elende Steppenwind weniger Schäden als gedacht angerichtet und selbst wochenlange Trockenheit brachte wenig Verluste mit sich.

Während all die platzierten Erdharmonisierungsmittel1 scheinbar machtlos dem Kartell der „Macht um jeden Preis“ – Fraktion mit ihren überdimensionierten Spielzeugen gegenüber stehen, ist dies eben nur der Schein. Denn erstens hat wie schon 2005/2006 die kaum zu übersehende Manipulation am Himmel und am Wetter eine neue Welle des Aufwachens mit sich gebracht. Ich sehe das als ein gutes Beispiel für die typische Spielart der Polarität: Alles hat eben zwei Seiten. Zweitens ist die Manipulation selbst nur noch ein kleiner Schatten im Vergleich zu „deren“ einstigen Plänen. Und drittens ist die Wirkung der Harmonisierung ja dennoch vorhanden, was allen Lebewesen im Wirkbereich zugute kommt und sie auch diese Krise so gut wie möglich überstehen lässt.
Jedenfalls scheinen sich Erwachen und Weltherrschaft in einem finalen Wettstreit zu befinden. Und je mehr Menschen im Bewusstsein und im entsprechenden Tun von Angst und Mangel hinüber wechseln zu Freude und Dankbarbeit, je eher erreichen wir den Frieden auf Erden. Natürliche Fülle inklusive :). Continue reading →

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Fazit für Aprikosen-Sorten in unserer Oase

- zuletzt geändert am 14.Oktober 2018
Aprikose Bergeron in der Blüte

Aprikose Bergeron in der Blüte

Das Biotop in unserer Oase ist wild, seine Anmut wie ein Rosenstrauch, seine Aprikosenmordlust legendär. So etwa kann ich die Wirkung unseres Standorts auf meine bisherigen Versuche mit verschiedenen AprikosenSorten beschreiben.

Exponiert und daher windig, das mögen Aprikosen gar nicht. Trotz aller gedeihenden Hecken und Sträucher führen die beiden Faktoren auch weiterhin zu häufigen und starken Temperaturschwankungen. Das wiederum ist Stress für die Aprikosen-Bäume, was sich besonders im Wasserhaushalt im Frühling und am Stamm durch Risse bemerkmar macht.

Nach einigen Jahren mit durchgeführten Testpflanzungen und Sämlingsaufzucht bleibt trotz aller traurigen Verluste die Aprikose für mich die göttliche Frucht, meine Lust an weiteren Versuchen ist ungebrochen. Continue reading →

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Niemeyer-Weinreben aus Steinstücken

- zuletzt geändert am 26.September 2018

Niemeyer – Wein, Reben m August (Foto: Anja)

Steinstückener kennen die Namen des Architekten und Malers Johannes Niemeyer nicht nur wegen des „Johannes-Niemeyer-Weges“ oder der Straße „Malergarten“ in Steinstücken. Eines seiner Werke heißt „Herbstweg in Steinstücken“. Er besaß in dem südwestlichste Zipfel West-Berlins ein Atelier.

In zahlreichen Gärtnen gedeiht eine blaue Weinrebe, welche der reisende Künstler laut Erzählungen in den 1970ern von einer Reise aus Italien mitbrachte. Seitdem hat sich die hierzulande lokale Sorte, die sich wegen ihrer Gesundheit, ihrer Wüchsigkeit und ihres speziellen Aromas auszeichnet, in vielen Gärten in Steinstücken und darüber hinaus verbreitet.

Ich lernte die Weinsorte durch Anja kennen, die bis vor einigen Jahren Mitglied im von Deborah Werk geleiteten Kunstzirkel auf dem Geländes des Bürgervereins war und wegen der Geschichte über seine Herkunft nenne ich die Sorte „Niemeyer-Wein“. Continue reading →

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Baumwurzeln zum Absterben bringen: Erfolg mit Bittersalz

- zuletzt geändert am 22.September 2018
Baumwurzel zum Absterben bringen - Löcher gebohrt und nun wird Bittersalz in die Löcher eingebracht

Hilft Bittersalz, um einen Baumstumpf abzutöten?

Es muss bei aller Naturliebe manchmal leider sein : Der Baum stört und muss weg, samt Wurzel. Doch letzteres erfolgreich umzusetzen ist oft leichter gedacht als getan, denn so eine Baumwurzel lässt sich nicht immer so leicht abtöten wie man vielleicht hofft.

Unter den verschiedenen Methoden, einen Baumstumpf oder eine Baumwurzel zum Absterben zu bringen und damit den unerwünschten Baum restlos und entgültig zu entfernen, habe ich dieses Jahr die mit Bittersalz ausprobiert. Darauf kam ich durch einen Beitrag in einem Forum.

Neben dieser Variante kann man noch folgende Möglichkeiten probieren:
– Baumstumpf aushungern, also Licht und Wasser entziehen (dauert sehr lange)
– Kambium nach Herunterschneiden am unteren Stamm beschädigen, hungert langsam die Restkrone aus (Forstmethode wie ich las, dauert aber auch eine Weile)

Die viel besprochenen Kupfernägel, um Bäume zu Absterben zu bringen, sind sicherlich sinnlos. Erstens hilft Kupfer sogar unseren Tomaten bei der Pilzabwehr (> siehe Versuche) und zweitens schottet das Pflanzengewebe Verletzungen letztlich ab. Die Menge an zeitgleich einwirkenden Kupferionen, die für eine wirksame Vergiftung des Baumes nötig wäre, überstiege ganz sicher die Kosten anderer Methoden bei weitem. Continue reading →

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Kürbis und Zuccini lagern – energetische Hinweise

- zuletzt geändert am 30.August 2018
Hokkaido - Kübniss erntereif

Hokkaido-Kübis

Die große Freude, im Winter Kürbis und Zuccini aus dem Lager zu holen und quasi frisch zubereiten zu können, kann durch keinen noch zu guten Einkauf erreicht werden. Doch es gibt einige grundlegende Dinge, die man aus feinstofflicher bzw. energetischer Sicht beachten sollte, wenn die Früchte beim Lagern nicht zu schnell verderben sollen. Continue reading →

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Aus der Krise zurück in die Dankbarkeit

- zuletzt geändert am 13.August 2018

Es rockt weiter. Nach Turbolenzen im Familiensystem geht es gleich weiter zum materiellen K.o.-Schlag mit mittelbarer und symbolischer Wirkung. Denn wenn im Garten die einzige Wasserversorgung weg bricht, ist das im heißesten und trockensten Sommer seit langer Zeit gar nicht lustig. Anja hat mal nachgeschaut, dieser Sommer ist wohl seit ca. 200 Jahren Rekord. Jedenfalls verabschiedete sich vor einigen Tagen – genauer am Dienstag, genau einen Tag nach der Bestattung für meine Halbschwester – unsere Tiefbrunnenpumpe nach einer halben Stunde Laufzeit, ging einfach aus. Schock; Lebensader des Gartens adè, weil viel zu wenig Regen seit Mai. Dankbarkeit àde. Hallo Frust. Wir wollten doch eigentlich feiern, dass ich ein schwieriges und Kraft zehrendes Familienkapitel hinter mich gebracht hatte. Der erste Wassertank war nicht mal halb aufgefüllt, da ich erst einmal Hecken und Beete versorgen wollte, als sich die Pumpe entschied still zu schweigen. Kein Gold. Toller Plan. 10 min Wartezeit und noch einmal probiert – nichts. Das haute richtig rein und – 2018 wird das wohl langsam zur Gewohnheit – wieder schnaubte ich dem Universum nur noch entgegen: „Du Arsch. Ich hab die Schnauze voll! Das war’s, ich kündige! Was nimmst du eigentlich?! Admin? ADMIN?! Wie soll man denn, wie geht es denn, dass…“ na und so fort. Heul keuch schnaub krampf. Immerhin 1300 Euro für ein Edelmodell von GRUNDFOS in über 20m Tiefe und dann das. Und unser Brunnenfuzzie? Hat wieder mal keine Zeit, ist ja auch nur ’ne Havarie. Tja, da bleib mal ruhig. Da kamen erstmal Emotionen wie Hilflosigkeit, Frust, Ärger. Ich sah schon alles verdorren, schließlich sind im Wildbereich die ersten jungen Lärchen und Robinien tot, Linde und Esche scheinen zu folgen. In den hecken sind immer mehr Lücken zu sehen, wegen abgestorbener Blätter und Zweige. Das hilft die Kapillarwirkung des Lehmbodens auch nichts mehr; er ist metertief staubtrocken und betonhart.
Was auch immer in diesem Jahr transformiert werden wollte, meine Geduld wurde das diesmal auf jeden fall – in Wut. Echt, es reicht. Verdammte Sauerei. Hört dieser Blödsinn denn gar nicht mehr auf?
Und heute, ich hatte so das Gefühl, es gegen die Vernunft nochmal zu versuchen, springt das Teil frech wieder an – als ob nie was war. So dass ich mich mit meinem schönen, anstrengenden Egoanfall wie ein Vollidiot fühle und Fragezeichen habe, so groß wie Wolkenkratzer. Okay Doc, ich bin soweit, werfen Sie mich in den Jacke. Offenbar will das Universum nur noch eines: Dass ich meinen Verstand verliere.

Soweit der Stand vom Ego aus betrachtet…

… doch nun kommen wir zu etwas völlig anderem. Continue reading →

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Homöopathie im Garten: Feldversuche, aktueller Stand

- zuletzt geändert am 13.Dezember 2018
Homöopathie im Garten: Illustration mit Globuli

Homöopathie im Garten

Giftfrei im Garten zu arbeiten ist für mich beinahe selbstverständlich und ich setze etwas härtere Mittel wirklich nur ganz selten ein, wie etwa beim Pfirsich (Details weiter unten). Selbst und biologische Gifte sind und bleiben Gifte. Es gibt zum Glück einen anderen, sanfteren und vollkommen giftfreien Weg, im Garten lenkend und korrigierend einzuwirken. Dabei ist Korrektur eigentlich nur nötig, wenn durch Kulturfehler Pflanzen bereits geschwächt sind. So steht es wohl in jedem vernünftigen Lehrbuch. Doch manchmal ist das nicht so einfach und durch Wetterextreme wie die Trockenheit und Hitze dieses Jahr oder auch unfreiwiligge Fehler können Schwächungen hervorrufen, die nur vorrübergehend sein können. Hier kann neben allgemeinen Maßnahmen die Homöopathie im Garten sinnvoll sein.

Seit letztem Jahr führte ich Dutzende Versuche zur Behandlung mit homöopathischen Mitteln im Garten und auf dem Fensterbrett durch, wobei ich bisher ausschließlich klassische Mittel, also Globuli nehme.

Auf diese Idee kam ich über Britta Maria (Klangraum Freiamt) und das Buch von Christiane Maute: Homöopathie im Garten. Seitdem notiere ich für wichtige Versuche im Gartentagebuch, um den Überblick zu behalten. In diesem Beitrag gebe ich dir, ergänzend zum ersten Beitrag dazu, einen Überblick über einige Versuche.

Übersicht über die Versuche mit der Homöopathie
an Pflanzen im Garten und an Zimmerpflanzen:

  • Ameisen, mit Blattlauskolonie an Pflanze und Ameisennest
  • Blattläuse an Pflanzen, auf Fensterbrett, im Büro und im Garten
  • Schnecken an Jiaogulan und Radieschen
  • Tomate und Tomatenfäule
  • Pfirsich und Kräuselkrankheit
  • Birne und Gitterrost
  • Apfel und Echter Mehltau Continue reading →

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Einfaches Insektenhotel bauen in 15 Minuten

- zuletzt geändert am 1.August 2018
Insektenhotel aus Wurmfarm-Modulen

Insektenhotel aus Wurmfarm-Modulen…

Biotope für Nützlinge zu schaffen bringt viel Freude, und leichter sind Wildbienen kaum zu beobachten. Auch brauchen viele Nützlinge, darunter die Blattläuse fressenden Ohrkneifer, am Tage Unterschlupfmöglichkeiten. Wie nützlich ein Insektenhotel ist, wird einem Gärtner spätestens klar, sobald die ersten solitär lebenden Wildbienen einziehen. Diese fliegen im Frühling wie die Hummeln schon bei etwa 10°C munter von Blüte zu Blüte und überflügeln damit buchstäblich damit die Honigbienen, denen das noch zu kalt ist. Wer also Obstbäume hat, insbesondere früh blühendes Steinobst wie Aprikose und Pfirsich, der kommt um die Förderung der wilden Bestäuber kaum herum. Denn nach der Bestäubung ist die Gefahr durch Spätfrost wesentlich geringer als zur Blüte. Zusätzlich zum Erhalt wilder Ecken im garten, wo Hummeln ihre Nester in die Erde bauen können, ist ein Insektenhotel schon bei wenig Platz eine weitere Möglichkeit zur Förderung der Wildbienen und weiterer Nützlinge.

Cradle to cradle: Ich baue gern aus vorhandenem Material, dem ich somit neuen Sinn gebe, da es nicht auf den Müll muss. Da steht etwa eine modulare Wurmfarm herum, die in der Praxis nicht so gut wie gedacht war. Oder das irgendwie niemals endende Welldach, mit dem ich sogar schon Kastenbeete baute, die seit Jahren gute Dienste leisten (>Beitrag). Weiter sind noch einige Strohmatten da, die seit dem Sturm im Vorjahr meinen Traum vom schick arrangierten Weingitter hinweg pusteten. Holzwolle und Stroh aus Lieferungen von Baumschulen, Stücke von Gartenschlauch, und das alles reicht doch schon – also los! Continue reading →

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Der Mai hat es in sich…

- zuletzt geändert am 1.Juni 2018
Honigbiene auf Blüte einer Wildrose

Honigbiene auf Blüte einer Wildrose

… und das sowohl auf individueller Ebene als auch im Wetter. Gleich Anfang Mai ging es nach bereits heftigen Vorwehen, die über Wochen sehr intensive Emotionen mit sich brachten, noch einmal richtig zur Sache, was eigene Themen betrifft. Da waren ungeahnte Baustellen ins Bewusstsein zu rücken, Rückschläge in Erfolge zu verwandeln und alte Verträge entgültig aufzugeben, diesmal ohne auch nur das kleinste Hintertürchen. Baustellen im Umfeld, die 2016 liegen geblieben waren, wurden reaktiviert und neu in Angriff genommen, diesmal ohne zweckfremde Zartheit und ohne Aufschub. Alles oder nichts: du weißt was du willst und lässt es d’rauf ankommen. Der Intuition wird ohne Zweifel vertraut und jede Entscheidung bewusst und zielklar getroffen. Für mich als im Wasserzeichen Krebs geborenes Menschenkind ist das ein langer und harter Weg dahin gewesen. Fazit: Raus mit Idioten aus dem Leben, sie machen nur krank und schließen energetisch kurz. Keine Diskussionen mehr, nur noch Konsequenzen. Karma? Ich bin das Karma. (Huah, kleiner Scherz, obwohl…)

Die Einladung an die Freude

Kaum ist der Schleiher der ungesunden Kompromisse nun quasi weg gebombt, zeigt sich die tiefe, innere Fähigkeit zur bedingungslosen Freude am Da-Sein wiederum auffällig farbenfroh und aspektreich. Jeder Vogel, jeder Schmetterling, jedes aufrichtige Wort und jede Minute mit Freunden verbracht zeigt mir, dass das Leben so viel mehr zu bieten hat als Grabenkämpfe um „Wahrheiten“. Mit Fakten kann ich eh wesentlich besser arbeiten. Continue reading →

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Facebook

- zuletzt geändert am 1.Mai 2018

Datenschutz hin und her, ich habe heute für unseren Garten zum Zwecke des Vernetzens und Kennenlernens anderer Gärtner und Erzeuger eine Facebook-Seite eröffnet. 😀

Social Media ist auch ganz praktisch für das schnelle Kontaktieren :)

Hier könnt Ihr die Seite finden und liken. :)

https://www.facebook.com/oase.goldammer/

 

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Frühaussaat – wenn der Gärtner in mir ungeduldig wird

- zuletzt geändert am 17.Februar 2018
Zuchini

Zuchini

Vielleicht geht es dir auch so wie mir. Mich packt es jedes Jahr ab Mitte Januar und es ist kaum noch auszuhalten, bis das Wetter die erste Gartenarbeit zulässt. Gestern habe ich die ersten Bäumchen aus der Baumschule umgesetzt und muss nun witterungsbedingt wieder warten. Bei unserem schweren Boden haben die Pflanzen genügend Zeit einzuwachsen, da kommt der Frost nicht so schnell durch. So habe ich in den Vorjahren (2017 nicht, wegen der OP) oftmals schon im Januar gepflanzt, natürlich immer nur Wildgehölze. Gestern kamen im Anschluss sogar noch russische Apfelbäumchen dran, das machen die schon. Continue reading →

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Bitterstoffe – Vitamin B17 – Krebs adè?

- zuletzt geändert am 30.Januar 2018

Brombeeren, schwarze Johannisbeeren, Weintrauben und zig Gemüse enthalten es, das Amygdalin oder Vitamin B17. das zu den sog. Bitterstoffen gezählt wird.

Obwohl es also bei Zugang zu natürlichen Rohkostquellen da keinen Mangel geben kann, werden die Kerne der Hunza-Aprikose nach wie vor regelrecht mystifiziert. Der Grund: Dass die Menschen im Namen gebenden Hunza-Tal ein hohes Alter erreichen, habe allein mit den Aprikosen zu tun. Vielleicht ist dem so, vielleicht ist es auch nur die halbe Wahrheit.
Ich halte es so: Eine naturverbundene Lebensweise bei wenig Siedlungsdichte, dazu gutes Wasser und eine ausgewogene Ernährung sind gute Grundlagen für ein Leben ohne Mangelerkrankungen inklusive Krebs. Es gibt immer ein Summenspiel, kein einziges Naturprodukt kann das Rennen allein entscheiden.

Die Aprikosen schmecken übrigens sehr lecker, so viel kann ich dazu sagen. Und Wildaprikosenkerne schmecken generell deutlich bitterer als die von „Edelsorten“. Leider kommen auch viele Wildaprikosen mit dem Klima hier nicht so gut wie erhofft zurecht, da suche noch weiter nach Sorten, um sie praktisch zu testen.

Zurück zu Wein, Brombeere und schwarzer Johannisbeere: Continue reading →

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Krebs: Heilung durch bittere Aprikosenkerne ?

- zuletzt geändert am 7.Oktober 2018
Wildaprikosenkerne vom Kopp-Verlag

Wildaprikosenkerne

Krebs wird durch die Schulmedizin und die Massenmedien meist als unheilbar und bestenfalls behandelbar dargestellt. Aus der Perspektive von Gier und Selbstsucht – im besten Fall Unwissenheit – ist das verständlich, da es sich um ein Milliardengeschäft handelt und aus meist eigentlich heilbaren Patienten Stammkunden macht. Vorhandene und teils schon lange bekannte Heilmethoden werden totgeschwiegen oder durch eine Art Hexenjagt verteufelt. Doch auch dieser Schrecken hat ein sicheres Ende.

Vitamin B17 oder Amydalin, welches in hoher Menge in bitteren Aprikosenkernen, doch auch in anderen Obstkernen vorkommt, gilt neben anderen Optionen für besonders wirksam gegen Tumorzellen. Der Grund ist sehr einfach: Die enthaltene Substanz, Amydalin kann nur in Tumorzellen durch deren spezielle Biochemie die enthaltene Blausäure abspalten. Der Effekt: Die Tumorzellen sterben durch die Vergiftung ab, während gesunde Zellen unberührt bleiben. Mehr dazu weiter unten.

Bittere Kerne aus Wildaprikosen

Wildaprikosen haben Kerne, die viele Vitalstoffe in hoher Menge enthalten. Wildaprikosen verschiedener Sorten und Regionen ziehe ich auf unserem Landsitz den „Edelsorten“ in der Menge aus verschiedenen Gründen vor, auch wenn ich letztere Sorte für Sorte weiter durch teste:

– zäher, gesünder, wuchsfreudiger und krisenfester
– höherer Anteil an Vitalstoffen, in der Frucht wie im Kern
– alle sind Sämlinge, beste Anpassung an unseren Standort
– sie strahlen einfach eine wunderbare Energie aus, mehr als die „Edelsorten“

Wildaprikosenkerne oder Bittere Aprikosenkerne (wie auch Mandelkerne, Apfelkerne und andere Obstkerne) enthalten neben vielen Vitalstoffen auch Amygdalin, auch Vitamin B17 oder Laetril genannt. Dieses wiederum enthält unter anderem Cyanid (eine Blausäureverbindung), welches für sich genommen, also isoliert, bekanntermaßen als sehr giftig gilt. Doch das Amygdalin gilt erfahrungsgemäß auch als Krebszellenkiller. Wer hat nun Recht, die Massenmedien oder die alternative Berichterstattung, oder beide? Anders gefragt: Was genau passiert eigentlich, kommt das Amygdalin aus den bitteren Aprikosenkernen oder Wildaprikosenkernen in Kontakt mit gesunden Körperzellen beziehungsweise Krebszellen? Continue reading →

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Aprikosen aus Kern ziehen – lohnt es sich?

- zuletzt geändert am 7.Oktober 2018
Aprikose in der Blüte (Foto: Anja)

Aprikose in der Blüte (Foto: Anja)

Die Idee, Obst wie Pfirsich oder Aprikose selbst aus Kernen zu ziehen, liegt auf der Hand und macht auch Spaß. Weniger lustig ist es, wenn Jahre später das Ergebnis eher bescheiden ausfällt, die Walnuss etwa kleine, ziemlich bittere Nüsse mit harter Schale hervorbringt, der Pfirsich kleinere Früchte hat, die spät im September reifen (wenn das Wetter es noch zulässt) oder die Anfälligkeit für Krankheiten hoch ist.

Somit kommt die Frage aufkommt: Aprikosen aus Kern ziehen – lohnt es sich oder muss ich veredeln? Continue reading →

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Mückenschutz – Pflanze mit hoher Wirkung: Storchschnabel

- zuletzt geändert am 16.Juni 2017

Sommerzeit, Zeit für Mücken – von wegen Frau Merkel sei ein Problem (und die Dame guckt auch immer so blutleer, mhm). Mit dem warmen Wetter, an Gewässern und an feuchteren Tagen ganz besonders kommt die Stechmücke so richtig in Fahrt und macht aus so manchem Naturliebhaber eine gequälte Seele. Vor allem als Nichtraucher ist man der Gearschte, denn auf Tabakgeruch und/oder Nikotin (Nervengift) stehen die Stechmücken natürlich nicht; sie sind zwar biologisch, aber sie sind nicht blöde.1
(Ist schon ein spannendes  Konzept, das mich als Biogärtner daran erinnert, wie uns anfangs die Schnecken aus scheinbar der ganzen Umgebung aufsuchten – „die spritzen nicht, da ist es lecker und gesund, hol die ganze Sippe her!“ – ja, ganz super.)
Zum Glück gibt es auch ohne teure und eventuell nicht unbedenkliche Möglichkeiten, sich vor Mückenstichen zu schützen und ich möchte hier eine aus eigener Erfahrung wirksame vorstellen. Continue reading →

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Homöopathie im Garten – Schnecken, Ameisen, Blattläuse u.a.

- zuletzt geändert am 5.April 2018

Über die Homöopathie bei Pflanzen und Christiane Mautes fantastisches Buch „Homöopathie bei Pflanzen“ habe ich bereits berichtet und seit einiger Zeit weite ich meine Versuche auch auf „Schädlinge“ wie Blattläuse, Ameisen und Nacktschnecken aus. Continue reading →

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Update in Seite: Pflanzenübersicht

Meine grundlegende, friedliche Einstellung zu „Schädlingen“ im Boden, also Maulwurfsgrille, Wühlmaus und Maulwurf, hat sich in der Praxis dank einiger Hilfe – u.a. MSQ Devara – als Segen heraus gestellt. Wenn ich mir überlege, wie viele Probleme und Kosten uns bisher dank der stetig gebauten bzw. gepflegten natürlichen Drainagerohre im Boden erspart blieben, nehme ich doch gern mal einen kleinen Verlust in Kauf. Und seit wir unser Friedensfeld im Garten recht stabil halten können, nehmen die Verluste Jahr und Jahr ab.
Ich bin also sogar über die großen Bodentiere froh, weil wir so keine Staunässe haben, der Boden gut durchlüftet und durchmischt wird. Nur auf den Wegen ist es manchmal unschön, doch man kann nie alles haben.

Bei der Auswahl der Pflanzen geht es nicht nur um die Edelsorte, sondern auch um die pomologische Grundfrage, ob die jeweilige Unterlage unseren Untergrund auch mag… weiter lesen

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Biodynamische Aussaattage – Onlinekalender und Buch

- zuletzt geändert am 13.April 2018
Erntebilder, Oase Goldammer

Erntebilder, Oase Goldammer

Das Gärtnern nach Mond ist recht bekannt, die Wirkung der weiteren planetaren Körper im Sonnensystem dagegen weniger. Wer Demeter als Marke kennt, weiß vielleicht auch, dass dort nach den Prinzipien der Antroposophie nach Rudolf Steiner gearbeitet wird. Kosmische Energie, die auf die Erde über die Planeten einwirkt (hier wird der Mond dazu gezählt), spielt eine entscheidende Rolle, um bestmögliche Ergebnisse im Anbau zu erzielen und dabei unterscheidet man beispielsweise Blütentage, Wurzeltage und Blatttage. Wie die Begriffe schon vermuten, passen jeweils geeignete Aussaattage zu entsprechend einwirkenden  Planeteneinflüssen. So ist Tomate an einem „Fruchttag“ zu sähen, um große Früchte und weniger Blattmasse zu erzielen. Dabei sind die Früchte aber nicht wie beim Einsatz von Kunstdünger und viel Wässerung einfach nur wässrig aufgedunsen und schmecken fade, sondern sind schmackhaft und gesund.

Das alles hat auch seine Grenzen. So bringt der Einsatz von Chemiedünger das System durcheinander und verwässert klare, unterscheidbare Ergebnisse. Also mal ein bisschen Antroposophie geht nicht – wenn schon, dann richtig. Die Natur macht schließlich auch keine halben Sachen.

Das Wochenende ist für die Aussaat aus Zeitgründen meist ideal. Für Tomate, Zuccini, Physalis und Kürbis warte ich jedoch bis Dienstag, denn laut Kalender ist das ein Fruchttag und heute Wurzeltag.

Vorschau: Die Links zu Online-Kalendern für die Aussaattage
Wem wie mir das Arbeiten mit dem Werk „Landwirtschaftlicher Kurs“ von Rudolf Steiner zu aufwändig ist und lieber etwas zum schnellen Nachschlagen hat, dem lege ich das Jahr für Jahr erscheinde Gartenbuch „Aussaattage“ von Maria Thun an’s Herz.
Weiterhin gibt es sehr nützliche Onlinetools, mit den du jederzeit nachsehen kannst:
bunkahle.com – Achtung, auf Nordhalbkugel bzw. siderischen Tierkreis umschalten
biogemuese.com
rhythmofnature.net

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Pfirsich und Kräuselkrankheit – was man tun kann

- zuletzt geändert am 27.April 2018
Kräuselkrankheit an Tellerpfirsich

Kräuselkrankheit an Tellerpfirsich

Pfirsiche, aber auch die mit ihnen verwandten Nektarinen sowie Aprikosen- und Mandelbäume werden oft durch den Pilz Taphrina deformans befallen, der die Bläschen- oder Kräuselkrankheit verursacht. Rötlich befallene Blätter mit Blasen und Verlust von Blättern und Früchten sowie Schwächung der Pflanze sind die Folge.

Hier eine kleine Liste von möglichen Maßnahmen, um die Kräuselkrankheit beim Pfirsich einzudämmen: Continue reading →

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