Krebs: Heilung durch bittere Aprikosenkerne ?

- zuletzt geändert am 7.Oktober 2018
Wildaprikosenkerne vom Kopp-Verlag

Wildaprikosenkerne

Krebs wird durch die Schulmedizin und die Massenmedien meist als unheilbar und bestenfalls behandelbar dargestellt. Aus der Perspektive von Gier und Selbstsucht – im besten Fall Unwissenheit – ist das verständlich, da es sich um ein Milliardengeschäft handelt und aus meist eigentlich heilbaren Patienten Stammkunden macht. Vorhandene und teils schon lange bekannte Heilmethoden werden totgeschwiegen oder durch eine Art Hexenjagt verteufelt. Doch auch dieser Schrecken hat ein sicheres Ende.

Vitamin B17 oder Amydalin, welches in hoher Menge in bitteren Aprikosenkernen, doch auch in anderen Obstkernen vorkommt, gilt neben anderen Optionen für besonders wirksam gegen Tumorzellen. Der Grund ist sehr einfach: Die enthaltene Substanz, Amydalin kann nur in Tumorzellen durch deren spezielle Biochemie die enthaltene Blausäure abspalten. Der Effekt: Die Tumorzellen sterben durch die Vergiftung ab, während gesunde Zellen unberührt bleiben. Mehr dazu weiter unten.

Bittere Kerne aus Wildaprikosen

Wildaprikosen haben Kerne, die viele Vitalstoffe in hoher Menge enthalten. Wildaprikosen verschiedener Sorten und Regionen ziehe ich auf unserem Landsitz den „Edelsorten“ in der Menge aus verschiedenen Gründen vor, auch wenn ich letztere Sorte für Sorte weiter durch teste:

– zäher, gesünder, wuchsfreudiger und krisenfester
– höherer Anteil an Vitalstoffen, in der Frucht wie im Kern
– alle sind Sämlinge, beste Anpassung an unseren Standort
– sie strahlen einfach eine wunderbare Energie aus, mehr als die „Edelsorten“

Wildaprikosenkerne oder Bittere Aprikosenkerne (wie auch Mandelkerne, Apfelkerne und andere Obstkerne) enthalten neben vielen Vitalstoffen auch Amygdalin, auch Vitamin B17 oder Laetril genannt. Dieses wiederum enthält unter anderem Cyanid (eine Blausäureverbindung), welches für sich genommen, also isoliert, bekanntermaßen als sehr giftig gilt. Doch das Amygdalin gilt erfahrungsgemäß auch als Krebszellenkiller. Wer hat nun Recht, die Massenmedien oder die alternative Berichterstattung, oder beide? Anders gefragt: Was genau passiert eigentlich, kommt das Amygdalin aus den bitteren Aprikosenkernen oder Wildaprikosenkernen in Kontakt mit gesunden Körperzellen beziehungsweise Krebszellen?

Wildaprikosen-Kerne aus China zur Vorbereitung zur Keimung auf MSQ-PowerDisc

Wildaprikosen-Kerne aus der Versand-Dose

Wildaprikosen-Kerne (Manchurische) zur Vorbereitung zur Keimung auf MSQ-PowerDisc

Wildaprikosen-Kerne, Vorbereitung zur Keimung auf MSQ-PowerDisc

Wildaprikose, Hunza, 2 Jahre altes Bäumchen mit ca. 2m Höhe

Wildaprikose, Hunza, 2 Jahre altes Bäumchen mit ca. 2m Höhe

Die neue MSQ PowerDisc, die ich in Kürze ins Sortiment aufnehme, entstört hier das Saatgut und hebt das Energielevel deutlich an, direkt und über das Wasser, in dem ich die Samen ca. 12h ließ – kranke Samen schwimmen, gesunde liegen am Boden. Das Ergebnis ist in dem Fall sehr schnelle Keimung (ca. 10-14 Tage, Aprikosenkerne brauchen schon gern mal Wochen bis Monate) sowie das Wissen, wichtige kosmische Energie zu übertragen, die dem Gedeihen der Pflanze gut tun. Wem das zu esoterisch ist, kann die PowerDisc natürlich weg lassen ;).

Ich esse gern bis zu ca. 10 bittere Aprikosenkerne am Tag und fühle mich mit dieser natürlichen Nahrungsergänzung sehr wohl. Wichtig scheint mir, beim Essen durch die Nase und nicht durch den Mund zu atmen, das reizt sonst etwas die Lungen.

Als in den Kernen enthaltene Vitalstoffe hervorzuheben sind ebenfalls die Bitterstoffe, welche bei normaler Ernährung deutlich zu kurz kommen und somit schwere Krankheit nach sich ziehen können oder, wie auch Ärzte sagen, unweigerlich auf einen zukommen, leider oft erst nach 20-30 Jahren Mangelernährung. Und die ist im Gegensatz zu vielen „primitiven Kulturen“ in unserer ach so aufgeklärten und zivilisierten Welt leider immer mehr verbreitet und führt zu Allergien, Krebs, MS und anderen schweren Symptomen.
Man kann Bitterstoffe durchaus als Naturarzneien bezeichnen. Aus diesem uralten Wissen kommt zum Beispiel das geflügelte Wort von der „bitteren Medizin“ und die Überzeugung, daß Arznei auch bitter schmecken muß, wenn sie helfen soll. Bitterstoffe senken Pfunde und Cholesterinwerte. Der Volksmund weiß: „Was bitter im Mund, ist für den Magen gesund.“ Sie regen Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse an, mehr Verdauungssekrete zu produzieren, wodurch auch der Sättigungsreiz beschleunigt eintritt. Sie vermindern gleichzeitig Blähungen, hemmen Gärungs- und Fäulnisprozesse im Darm, verbessern die Resorption von Vitamin B12, A, D, E, K Eisen, unterstützen die Blutbildung, regen die Basenbildung an und entsäuern damit sogar. Bitterstoffe sind „Mutmacher“. Sie eignen sich gut für Menschen, die ihre Spannkraft verloren haben, lethargisch und antriebslos („Null-Bock-Stimmung“) oder depressiv geworden sind. www.aprikosenkerne.de

Weitere Inhaltsstoffe von bitteren Aprikosenkernen,
chemische Analyse

Vitamine
Vitamin A 20 µg/100g
Vitamin B1 220 µg/100g
Vitamin B2 620 µg/100g
Vitamin B3 4180 µg/100g
Vitamin B5 580 µg/100g
Vitamin B6 155 µg/100g
Vitamin B7 10 µg/100g
Vitamin B9 46 µg/100g
Vitamin C 800 µg/100g
Vitamin E 4180 µg/100g

Mineralstoffe
Natrium 5 mg/100g
Kalium 835 mg/100g
Calcium 250 mg/100g
Magnesium 220 mg/100g
Phosphor 455 mg/100g
Schwefel 150 mg/100g
Chlor 40 mg/100g

Spurenelemente
Eisen 4130 µg/100g
Zink 2650 µg/100g
Kupfer 850 µg/100g
Mangan 1900 µg/100g
Fluor 90 µg/100g
Iod 2 µg/100g

Aminosäuren
Isoleucin 711 mg/100g
Leucin 1254 mg/100g
Lysin 505 mg/100g
Metheonin 225 mg/100g
Cystein 300 mg/100g
Phenylalanin 973 mg/100g
Tyrosin 543 mg/100g
Treonin 524 mg/100g
Tryptophan 150 mg/100g
Valin 955 mg/100g
Arginin 2228 mg/100g
Histidin 431 mg/100g
essentielle Aminosäuren 8799 mg/100g
Alanin 749 mg/100g
Asparaginsäure 1872 mg/100g
Glutaminsäure 4566 mg/100g
Glycin 992 mg/100g
Prolin 955 mg/100g
Serin 693 mg/100g
nichtessentielle Aminosäuren 9827 mg/100g
Anteil pflanzliches Eiweiß 18720 mg/100g
Harnsäure 40 mg/100g
Purin-N 13 mg/100g
Chlor 40 mg/100g

>Quelle und zum vollständigen Beitrag: bittere-aprikosenkerne.de

Krebs – Heilung durch Vitamin B17 ?
Bittere Aprikosenkerne in der Krebstherapie

Laut zentrum-der-gesundheit.de geschieht die scheinbar intelligent selektive Wirkung ausschließlich auf Krebszellen durch die Ankopplung eines Zuckermoleküls im Amygdalin der bitteren Aprikosenkerne. Die Krebszelle ist süchtig nach Zucker und spaltet daher das Amygdalin auf, um das den darin enthaltenen Zucker heran zu kommen. Dabei wird die Blausäure frei und: Es war einmal eine Krebszelle. Ist es wirklich so einfach?

Woher weiss das Amygdalin, dass es nur Krebszellen vergiften darf?

Das Amygdalin weiss gar nichts. Die Krebszellen sind an ihrem Untergang offenbar selbst Schuld. Krebszellen lieben Zucker. Neben Cyanid und Benzaldehyd stecken im Amygdalin auch zwei Zucker-Moleküle (Glucose). Kaum erscheint das Amygdalin im Körper, erkennen die Krebszellen den Zucker darin und wollen ihn haben. Also bauen sie das Amygdalin auseinander, um an die beiden Zucker-Moleküle zu gelangen. Dabei werden jedoch auch das Cyanid und das Benzaldehyd frei, die jetzt zum Ersticken der Krebszelle führen.

Gesunde Zellen durch Amygdalin nicht gefährdet?

Gesunde Körperzellen jedoch – so wird behauptet – nähmen kein Amygdalin auf, da nur Krebszellen das dazu benötigte Enzym Beta-Glucosidase enthalten würden. Dieses Enzym schliesst die Amygdalin-Verbindung auf und setzt so die tödlichen Gifte in der Krebszelle frei

Weitere Informationen dazu findest du auf www.zentrum-der-gesundheit.de/

Mein Fazit ist auch bei diesem Thema, dass man keine Wunder erwarten sollte. Denn auch die beste Arznei kann einem den Heilsweg selbst nicht abnehmen, auch wenn auf dem Weg die dringende Hilfe schon mal gewährt ist. Auf jeden Fall sind bittere Aprikosenkerne für mich eine interessante Option für die Versorgung mit Vitalstoffen. Dazu empfehle ich übrigens das Buch „Unsere Nahrung – unser Schicksal“ von Dr. Bruker.

Lügenpresse? Den Fakten zum Trotz: In den „deutschen“ Medien wird unermütlich vor bitteren Aprikosenkernen gewarnt

Exemplarisch sei hier auf einen Artikel auf t-online.de verwiesen. Wir kennen ja die in den Massenmedien gern verwendete Rezeptur: Reißerischer Titel, Angst machen und verwirren, unvollständige bis schlicht unwahre Behauptungen als alles bestimmende Fakten suggerieren und schließlich das Ganze abrunden mit Sprüchen àla „Experten haben heraus gefunden“. Die Mission ist klar: Die Natur mit ihren Millionen Jahren Erfahrung und gut verträglichen und wirkungsvollen Mitteln ist gefährlich und die auf Gewinn ausgerichtete Pharmaindustrie mit ihren nebenwirkungsreichen Medikamenten ist einfach gut. Sarkasmus? Muss eine Nebenwirkung durch das Lesen o.g. Artikels sein.

Es wird also gern der Eindruck erweckt, bittere Aprikosenkerne als Naturmittel seien gefährlich, Hauptsache Otto und Ottolinchen Normbürger kauft sie aus Vorsicht lieber doch nicht. Dabei wird das speziell wirkende Amygdalin mit chemischer Blausäure grundsätzlich gleich gesetzt. Genauso gut könnte man sagen, dass ein paar Gläser Wein krank machen, weil Brennspiritus schließlich auch Alkohol enthält und wie übel dieser nach schon einem sehr kleinen Gläschen auf die Gesundheit wirkt, haben Experten ja heraus gefunden. Na dann Prost.

Geschichtliches zu den bitteren Aprikosenkerne

Seit 1834 ist Amygdalin in Arzneimittel Verzeichnissen aufgeführt.

Obwohl wohl schon zur Zeit von Konfuzius in China als Heilmittel bekannt, wurde in Europa erst 1835 durch Liebig und Woehler die Erforschung voran gebracht. Der damalige Lehrstuhl der Pharmakologie Universität Dorpat förderte die Forschung 1873 durch einen Preis, woraufhin der Pharmakologe E. Lehmann die Arbeiten von Liebig und Woehler aufnahm und fortführte. Resultat war eine umfangreichere Analyse des Amygdalin.

1907 wurde es in den Merck-Index aufgenommen (>Link zur heutigen Onlineversion). In den  chinesisch-koreanischen Listen pflanzlicher Arzneimittel von Sun Chu Lee und Yung Chu Lee, in denen Amygdalin seit 1961 offiziell gelistet steht, soll Amygdalin sogar als spezielles Mittel zur „Krebsauflösung“ aufgeführt werden.*

Quelle: bittere-aprikosenkerne.de/seite_118.html
Bezugsquellen
Bittere Aprikosenkerne kannst du online in verschiedenen Shops bestellen, z.B. bei vitalundfitmit100.de oder bei samaranatura.ch

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10 Replies

10 replies on “Krebs: Heilung durch bittere Aprikosenkerne ?”

  1. Susanne Fritsch sagt:

    Der eine sagt, dass sich die Pharmaindustrie bereichern will, der andere, dass sich Scharlatane bereichern wollen …..

  2. Susanne Fritsch sagt:

    Das Problem ist doch, dass der Leser und/oder Patient nicht weiß, wem er Glauben schenken soll, weil jeder zu 100% hinter seiner Meinung steht und genau so sollte man es auch behandeln: In allem steckt ein Stück Wahrheit drin, nicht mehr und nicht weniger. https://www.toxinfo.ch/367 „Bittere Aprikosenkerne enthalten einen relativ hohen Anteil an Amygdalin, ein cyanogenes Glykosid, welches während des Verdauungsprozesses hochgiftige Blausäure (Zyanid) abspaltet. Geringe Mengen kann der Körper durch Stoffwechselvorgänge entgiften. Die Kerne enthalten ca. 0.5 mg Zyanid pro Kern.

    Bei übermässigem Verzehr kann die Blausäure wichtige Enzyme der Zellatmung blockieren und im schlimmsten Fall zu innerer Erstickung führen. Der Verzehr von 30 Kernen durch einen Erwachsenen kann eine schwere Vergiftung verursachen, beim Kind ist dies bei ca. 5 Kernen möglich.
    Anzeichen für eine Blausäurevergiftung sind starke Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen, sowie Erstickungsgefühle. Im schlimmsten Fall kann es zu Koma, Krampfanfällen und Herzkreislaufversagen kommen.“

    • Christian sagt:

      Finde ich nicht überzeugend. Ja sicher, es steht vieles im Internet.
      Es gibt aus anderen Quellen ganz andere Informationen wie etwa diese: „.. Amygdalin ist ein aus drei Komponenten bestehendes Molekül. Zyanid (Blausäure) und Benzaldehyd (eine Anti-Schmerzsubstanz) werden zusammengehalten und neutralisiert durch zwei Zuckermoleküle. Einzig das Enzym Alpha-Glucosidase kann das Amygdalin in seine Einzelteile spalten. Dann wird aus dem Molekül, das harmlos und ungefährlich für den Körper ist, ein starkes Zellgift. Und hier setzt der von der Natur äußerst clever konstruierte Trick ein. Die Alpha Glucosidase kommt fast ausschließlich in kranken, von Krebs befallenen Zellen vor. Gesunde Zellen haben einen sehr geringen Alpha Glucosidase Gehalt. Es wird nur sehr wenig Amygdalin gespalten. Glücklicherweise haben alle gesunden Körperzellen das Schutzenzym Rhodendase, das sehr effektiv die Nebenwirkungen und Vergiftungen der Blausäure verhindern kann. Amygdalin bekämpft somit den Krebs nur in den befallenen Zellen und verschont die gesunden. Bei solch einer sicheren Methode, ist es klar weshalb die Pharmalobby Vitamin B17 nicht auf dem freien Markt sehen möchte…“ https://krebstherapie.com/kann-das-amygdalin-in-bitteren-aprikosenkernen-giftig-sein/
      Es entscheidet jeder selbst, was er glauben will und was nicht. Jeder von uns wird IMMER zu zu JEDEM Thema zum eigenen Glaubenssystem passende Informationen erhalten können. Wenn du das einmal verstanden hast, bist du ein Stück freier als zuvor.

  3. Susanne Fritsch sagt:

    Ich bin der Auffassung, dass es weder in der Natur, noch in der Schulmedizin Allheilmittel gibt. Viele Kinder sterben an Krebs, noch bevor sie Zucker essen und viele Alkoholiker und Raucher werden alt. Das hat auch etwas mit unserer schicksalhaften „Grundausstattung“ zu tun. Man sollte den Tod einfach als natürliche Möglichkeit akzeptieren, anstatt ihn totzuschweigen. Das Leben ist lebensgefährlich und ich würde mich, im Falle der Fälle, nicht jahrelangen, medizinischen Qualen unterziehen, sondern eine Krankheit, die mit dem Tod endet, einfach akzeptieren. Wir wissen ja auch nicht, was danach kommt, und ob wir uns ev. ärgern würden, das Leben so leidvoll verlängert zu haben …… Tiere haben uns voraus, nicht zu wissen, was auf sie zukommt. Sie leben einfach ihr Leben, wie es kommt.

    • Christian sagt:

      Es geht mir darum, lange gesund zu bleiben und Freude am Leben zu haben. Tiere suchen sich die Kräuter, die sie gerade für so ein Vorhaben brauchen, durch ihr Wissen (also sie handeln um gesund zu werden / zu bleiben). Da können wir gut was lernen, z.B. durch den Genuss von Wildobst (hier: Aprikosenkerne) ;). Krebs, ein Fehler im Zellstoffwechsel, hat verschiedene mögliche primäre / sekundäre Ursachen und manche sind geistigen oder technischen Ursprungs, andere liegen in Ernährungsfehlern oder in der Anwesenheit von Parasiten, um Beispiele zu nennen. Da der Heilung zuliebe zu handeln, siehst du als Verstoß gegen die natürliche Ordnung? Ich meine, es geht mir sicher nicht darum, einem Komakranken Aprikosenkerne in Flüssigform einzuhelfen…

      • Susanne Fritsch sagt:

        Dass Tiere sich instinktiv, je nach Bedarf, die entsprechenden Kräuter suchen, stimmt wohl, aber das würde bei uns Menschen dem entsprechen, dass wir einfach essen, worauf wir Lust haben. Es gibt so unendlich viele Menschen, die auf so unendlich viele angeblich gesunde, sowie krebsabwehrende oder -vorbeugende Produkte schwören, wie z.B. Enzyme, OPC, Natron, Methadon, und ja, sogar Chlor und vieles mehr. Klar, sollte man versuchen gesund zu leben, aber wo fängt das an und wo hört es auf? Ernährung, Sport, Nahrungsergänzung, Vorsorgeuntersuchungen …… Mir würde das Leben keine Freude machen, wenn ich mich täglich, früh am Morgen aus dem Bett quälen müsste, um zu joggen, oder wenn ich auf meinen Kaffee verzichten müsste, geschweige denn, wenn ich trotzdem zu früh an Krebs sterben würde. Deswegen mache und esse ich einfach das, worauf ich Lust habe, wie es eben auch Tiere tun! Lust auf Rauchen und Alkohol habe ich sowieso nicht ……

        • Christian sagt:

          Wo es anfängt und wo es aufhört und was gesund ist oder nicht, entscheidest du nur für dich und ggf. andere Menschen, für du die Verantwortung trägst. Darüber hinaus ist jedem Menschen selbst überlassen – so viel Mündigkeit und individuellen Lernweg finde ich wirklich nett.
          Ich schreibe hier über ein Naturprodukt – frei von schädlichem Chlor (außer du pflanzt einen Baum im Schwimmbad) und naturbedingt voller zellgesunder Dinge, darunter Antioxidantien (auch OPC gehört in diese Gruppe, da wären Weinrebenkerne wohl allerdings optimal).
          Sicherlich irren Menschen oft noch durch den meist kopflastigen Informationsdschungel, habe ich selbst hinter mir. Es braucht viel Urvertrauen, dem eigenen Körper mehr zu vertrauen. Damit man das kann, ist aber auch Erfahrung nötig und wenn man bisher keine mit bestimmten Produkten hat – darunter gern auch Nahrungsergänzungen, Heilkräuter oder Aprikosenkerne, warum nicht probieren. Und wer aus dem Stress von Vorsorgeuntersuchungen was lernen soll, warum nicht. Wer wählen gehen will um herauszufinden, wie weit wir nur veräppelt und verhöhnt werden… warum nicht – um den Bogen mal etwas weiter aufzuspannen.

          • Susanne Fritsch sagt:

            Ich verstehe was du meinst, als Betroffene jedoch (meine Mutter ist mit 43 an Magenkrebs verendet) finde ich solche Aussagen immer bedenklich, denn ein Krebspatient hält sich panisch an jedem Strohhalm fest, u.z. mit den entsprechenden Hoffnungen, die meistens enttäuscht werden. Auch das gesamte krebskranke Umfeld meiner Mutter aus Krankenhäusern und Kuren ist, trotz xy vielversprechenden „Mittelchen“, verstorben. Wenn unsere Stunde gekommen ist, dann ist es einfach soweit. Meine Mutter war übrigens ein Gesundheitsfanatiker, hat nie in PVC verpackte Lebensmittel gekauft, noch geraucht und auch keinen Alkohol zu sich genommen. Sie trank viel Zitronensaftwasser, weil irgendwo stand, dass es so gesund ist, und vermutlich hat genau das ihre Krankheit säurebedingt gefördert.

          • Christian sagt:

            Natürlich, eine Garantie gibt es nie und das eine Mittel kann dem einen Menschen nützen, einem anderen nützt etwas anderes. Dabei gibt es naturbedingt grundsätzliche Tendenzen, die schlicht auf Wechselwirkungen beruhen – materiell sowie geistig. Eine destruktive geistige Haltung beispielsweise, z.B. durch übernommene oder/und ungelöste Familienthemen kann die beste Ernährung und tägliche Stressbewältigung torpedieren. Ein übersäuerter Körper tendiert eher zu Zellstoffstöhrungen als einer im Säure-Basen-Gewicht. Eine geopathische Zone stielt dem Einen den Schlaf, während einem Anderen dies nun wieder wenig ausmacht, und so fort. Wie gesagt, es geht um Tendenzen und auch um individuelle Strukturen, Anfälligkeiten und Resistenzen. Den Weg durch diese Erkenntnisse kann man in meinen Augen nur ganz individuell für sich entdecken und bewerten. Ich halte es für wenig zielführend, eine euphorische oder pessimistische Grundhaltung zu vertreten. Sicher fließen eigene Erfahrungen immer ein, Wahrnehmungsfilter bilden sich, Vorurteile können unbewusst entstehen. Auch da muss man dann durch.

          • Susanne Fritsch sagt:

            „Wer wählen gehen will um herauszufinden, wie weit wir nur veräppelt und verhöhnt werden… warum nicht – um den Bogen mal etwas weiter aufzuspannen.“ Hier stimme ich dir zu 100% zu!

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