Tag Archives: Hunza

Wildaprikosen aus Kern ziehen und erfolgreich aufziehen

- zuletzt geändert am 23.November 2019
Aprikose, Fruchtansatz Anfang Mai (Wilson Delicious)

Fruchtansatz Anfang Mai (Wilson Delicious – keine wirkliche wilde Marille, doch nahe dran)

Nasskalte Winter, fiese Spätfröste, immerhungrige Wühlmäuse, Blattsauger, Krankheitserreger – Aprikosen haben es in deutschen Gefilden nicht ganz leicht, insbesondere in exponierten Lagen. Im Zuge der immer heftigeren Wetterextreme sehe ich in vor Ort angepassten Wildaprikosen eine zukunftsweisende Alternative zum Anbau von Edelsorten.

Doch bis dahin ist es zumindest für mich noch ein langer Weg.

Über mein kleines Wildaprikosen-Projekt schrieb ich bereits und hier will ich noch einmal konktret auf meine bisherigen Erfahrungen (mit zahlreichen Updates) zurück greifen und Tipps zur Aufzucht von Aprikosen aus Kernen geben.

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Bitterstoffe – Vitamin B17 – Krebs adè?

- zuletzt geändert am 30.Januar 2018

Brombeeren, schwarze Johannisbeeren, Weintrauben und zig Gemüse enthalten es, das Amygdalin oder Vitamin B17. das zu den sog. Bitterstoffen gezählt wird.

Obwohl es also bei Zugang zu natürlichen Rohkostquellen da keinen Mangel geben kann, werden die Kerne der Hunza-Aprikose nach wie vor regelrecht mystifiziert. Der Grund: Dass die Menschen im Namen gebenden Hunza-Tal ein hohes Alter erreichen, habe allein mit den Aprikosen zu tun. Vielleicht ist dem so, vielleicht ist es auch nur die halbe Wahrheit.
Ich halte es so: Eine naturverbundene Lebensweise bei wenig Siedlungsdichte, dazu gutes Wasser und eine ausgewogene Ernährung sind gute Grundlagen für ein Leben ohne Mangelerkrankungen inklusive Krebs. Es gibt immer ein Summenspiel, kein einziges Naturprodukt kann das Rennen allein entscheiden.

Die Aprikosen schmecken übrigens sehr lecker, so viel kann ich dazu sagen. Und Wildaprikosenkerne schmecken generell deutlich bitterer als die von „Edelsorten“. Leider kommen auch viele Wildaprikosen mit dem Klima hier nicht so gut wie erhofft zurecht, da suche noch weiter nach Sorten, um sie praktisch zu testen.

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Krebs: Heilung durch bittere Aprikosenkerne ?

- zuletzt geändert am 24.November 2019
Wildaprikosenkerne vom Kopp-Verlag

Wildaprikosenkerne

Krebs wird durch die Schulmedizin und die Massenmedien meist als unheilbar und bestenfalls behandelbar dargestellt. Aus der Perspektive von Gier und Selbstsucht – im besten Fall Unwissenheit – ist das verständlich, da es sich um ein Milliardengeschäft handelt und aus meist eigentlich heilbaren Patienten Stammkunden macht. Vorhandene und teils schon lange bekannte Heilmethoden werden totgeschwiegen oder durch eine Art Hexenjagt verteufelt. Doch auch dieser Schrecken hat ein sicheres Ende.

Vitamin B17 oder Amydalin, welches in hoher Menge in bitteren Aprikosenkernen, doch auch in anderen Obstkernen vorkommt, gilt neben anderen Optionen für besonders wirksam gegen Tumorzellen. Der Grund ist sehr einfach: Die enthaltene Substanz, Amydalin kann nur in Tumorzellen durch deren spezielle Biochemie die enthaltene Blausäure abspalten. Der Effekt: Die Tumorzellen sterben durch die Vergiftung ab, während gesunde Zellen unberührt bleiben. Mehr dazu weiter unten.

Bittere Kerne aus Wildaprikosen

Wildaprikosen haben Kerne, die viele Vitalstoffe in hoher Menge enthalten. Wildaprikosen verschiedener Sorten und Regionen ziehe ich auf unserem Landsitz den „Edelsorten“ in der Menge aus verschiedenen Gründen vor, auch wenn ich letztere Sorte für Sorte weiter durch teste:

– zäher, gesünder, wuchsfreudiger und krisenfester
– höherer Anteil an Vitalstoffen, in der Frucht wie im Kern
– alle sind Sämlinge, beste Anpassung an unseren Standort
– sie strahlen einfach eine wunderbare Energie aus, mehr als die „Edelsorten“

Wildaprikosenkerne oder Bittere Aprikosenkerne (wie auch Mandelkerne, Apfelkerne und andere Obstkerne) enthalten neben vielen Vitalstoffen auch Amygdalin, auch Vitamin B17 oder Laetril genannt. Dieses wiederum enthält unter anderem Cyanid (eine Blausäureverbindung), welches für sich genommen, also isoliert, bekanntermaßen als sehr giftig gilt. Doch das Amygdalin gilt erfahrungsgemäß auch als Krebszellenkiller. Wer hat nun Recht, die Massenmedien oder die alternative Berichterstattung, oder beide? Anders gefragt: Was genau passiert eigentlich, kommt das Amygdalin aus den bitteren Aprikosenkernen oder Wildaprikosenkernen in Kontakt mit gesunden Körperzellen beziehungsweise Krebszellen? weiter lesen →

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Aprikosen aus Kern ziehen – lohnt es sich?

- zuletzt geändert am 7.Oktober 2018
Aprikose in der Blüte (Foto: Anja)

Aprikose in der Blüte (Foto: Anja)

Die Idee, Obst wie Pfirsich oder Aprikose selbst aus Kernen zu ziehen, liegt auf der Hand und macht auch Spaß. Weniger lustig ist es, wenn Jahre später das Ergebnis eher bescheiden ausfällt, die Walnuss etwa kleine, ziemlich bittere Nüsse mit harter Schale hervorbringt, der Pfirsich kleinere Früchte hat, die spät im September reifen (wenn das Wetter es noch zulässt) oder die Anfälligkeit für Krankheiten hoch ist.

Somit kommt die Frage aufkommt: Aprikosen aus Kern ziehen – lohnt es sich oder muss ich veredeln? weiter lesen →

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