Tag Archives: Wildaprikosen

Wildaprikosen aus Kern ziehen und erfolgreich aufziehen

- zuletzt geändert am 23.November 2019
Aprikose, Fruchtansatz Anfang Mai (Wilson Delicious)

Fruchtansatz Anfang Mai (Wilson Delicious – keine wirkliche wilde Marille, doch nahe dran)

Nasskalte Winter, fiese Spätfröste, immerhungrige Wühlmäuse, Blattsauger, Krankheitserreger – Aprikosen haben es in deutschen Gefilden nicht ganz leicht, insbesondere in exponierten Lagen. Im Zuge der immer heftigeren Wetterextreme sehe ich in vor Ort angepassten Wildaprikosen eine zukunftsweisende Alternative zum Anbau von Edelsorten.

Doch bis dahin ist es zumindest für mich noch ein langer Weg.

Über mein kleines Wildaprikosen-Projekt schrieb ich bereits und hier will ich noch einmal konktret auf meine bisherigen Erfahrungen (mit zahlreichen Updates) zurück greifen und Tipps zur Aufzucht von Aprikosen aus Kernen geben.

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Fazit für Aprikosen-Sorten in unserer Oase

- zuletzt geändert am 14.Oktober 2018
Aprikose Bergeron in der Blüte

Aprikose Bergeron in der Blüte

Das Biotop in unserer Oase ist wild, seine Anmut wie ein Rosenstrauch, seine Aprikosenmordlust legendär. So etwa kann ich die Wirkung unseres Standorts auf meine bisherigen Versuche mit verschiedenen AprikosenSorten beschreiben.

Exponiert und daher windig, das mögen Aprikosen gar nicht. Trotz aller gedeihenden Hecken und Sträucher führen die beiden Faktoren auch weiterhin zu häufigen und starken Temperaturschwankungen. Das wiederum ist Stress für die Aprikosen-Bäume, was sich besonders im Wasserhaushalt im Frühling und am Stamm durch Risse bemerkmar macht.

Nach einigen Jahren mit durchgeführten Testpflanzungen und Sämlingsaufzucht bleibt trotz aller traurigen Verluste die Aprikose für mich die göttliche Frucht, meine Lust an weiteren Versuchen ist ungebrochen. weiter lesen →

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Krebs: Heilung durch bittere Aprikosenkerne ?

- zuletzt geändert am 24.November 2019
Wildaprikosenkerne vom Kopp-Verlag

Wildaprikosenkerne

Krebs wird durch die Schulmedizin und die Massenmedien meist als unheilbar und bestenfalls behandelbar dargestellt. Aus der Perspektive von Gier und Selbstsucht – im besten Fall Unwissenheit – ist das verständlich, da es sich um ein Milliardengeschäft handelt und aus meist eigentlich heilbaren Patienten Stammkunden macht. Vorhandene und teils schon lange bekannte Heilmethoden werden totgeschwiegen oder durch eine Art Hexenjagt verteufelt. Doch auch dieser Schrecken hat ein sicheres Ende.

Vitamin B17 oder Amydalin, welches in hoher Menge in bitteren Aprikosenkernen, doch auch in anderen Obstkernen vorkommt, gilt neben anderen Optionen für besonders wirksam gegen Tumorzellen. Der Grund ist sehr einfach: Die enthaltene Substanz, Amydalin kann nur in Tumorzellen durch deren spezielle Biochemie die enthaltene Blausäure abspalten. Der Effekt: Die Tumorzellen sterben durch die Vergiftung ab, während gesunde Zellen unberührt bleiben. Mehr dazu weiter unten.

Bittere Kerne aus Wildaprikosen

Wildaprikosen haben Kerne, die viele Vitalstoffe in hoher Menge enthalten. Wildaprikosen verschiedener Sorten und Regionen ziehe ich auf unserem Landsitz den „Edelsorten“ in der Menge aus verschiedenen Gründen vor, auch wenn ich letztere Sorte für Sorte weiter durch teste:

– zäher, gesünder, wuchsfreudiger und krisenfester
– höherer Anteil an Vitalstoffen, in der Frucht wie im Kern
– alle sind Sämlinge, beste Anpassung an unseren Standort
– sie strahlen einfach eine wunderbare Energie aus, mehr als die „Edelsorten“

Wildaprikosenkerne oder Bittere Aprikosenkerne (wie auch Mandelkerne, Apfelkerne und andere Obstkerne) enthalten neben vielen Vitalstoffen auch Amygdalin, auch Vitamin B17 oder Laetril genannt. Dieses wiederum enthält unter anderem Cyanid (eine Blausäureverbindung), welches für sich genommen, also isoliert, bekanntermaßen als sehr giftig gilt. Doch das Amygdalin gilt erfahrungsgemäß auch als Krebszellenkiller. Wer hat nun Recht, die Massenmedien oder die alternative Berichterstattung, oder beide? Anders gefragt: Was genau passiert eigentlich, kommt das Amygdalin aus den bitteren Aprikosenkernen oder Wildaprikosenkernen in Kontakt mit gesunden Körperzellen beziehungsweise Krebszellen? weiter lesen →

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Aprikosen aus Kern ziehen – lohnt es sich?

- zuletzt geändert am 7.Oktober 2018
Aprikose in der Blüte (Foto: Anja)

Aprikose in der Blüte (Foto: Anja)

Die Idee, Obst wie Pfirsich oder Aprikose selbst aus Kernen zu ziehen, liegt auf der Hand und macht auch Spaß. Weniger lustig ist es, wenn Jahre später das Ergebnis eher bescheiden ausfällt, die Walnuss etwa kleine, ziemlich bittere Nüsse mit harter Schale hervorbringt, der Pfirsich kleinere Früchte hat, die spät im September reifen (wenn das Wetter es noch zulässt) oder die Anfälligkeit für Krankheiten hoch ist.

Somit kommt die Frage aufkommt: Aprikosen aus Kern ziehen – lohnt es sich oder muss ich veredeln? weiter lesen →

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