Worum es geht (nicht nur in dieser Krise)

- zuletzt geändert am 19.April 2020

Immer wieder höre ich, wir müssen „dagegen doch was tun“, wir müssen auf die Straße oder dieses und jenes machen. Vielleicht habe ich zu viele Leben gehabt und bin in meiner Seelenentwicklung einfach an dem Punkt angekommen, den dem mir einige Dinge unwiderruflich bewusst geworden sind.
Das ist keine Erweiterung oder Entgegnung zur im voherigen Beitrag genannten Strategie mit der Tabelle „was ich nicht gut finde“ -> „was ich lieber hätte“. Sieh es vielleicht es als eine andere Färbung oder Tageszeit mit Blick auf die selbe Wiese.

 

 

  1. Unsere Natur ist geistig, unsere Erscheinung (oder eine davon, sprich: dieser Avatar in diesem Quantenstrom/ dieser Zeitlinie oder was immer für Worte zu dieser inneren Erkenntnis gehören mögen) hier scheint physisch.
  2. Auf dieser sogenannten 3d-Ebene haben – derzeit, noch? – diejenigen die Macht, die sie in Waffengewalt haben. Passt den Herren eine Demo nicht, dann wird zur Not auch herum geballert und eingesperrt – undenkbar? Man lerne aus der Geschichte.
  3. Es geht nicht darum, hier einen Krieg gegen jemanden oder etwas zu gewinnen. Es geht darum, Freiheit zu erlangen. Freiheit von einem System aus fremdbestimmten und eigenen Gewohnheiten, aus gedanklichen und nicht mehr benötigten Wahrnehmungs-Fixierungen / -Filtern, Freiheit von Identifikationen mit dem Verstand, von Erwartungen anderer Menschen (auch wenn nur eingebildet) und Freiheit von Ängsten.
  4. Was dabei hilft, ist die Klarheit des Herzens; „Man sieht nur mit dem Herzen gut…“. gepaart damit lache, jeden Tag mindestens einmal kräftig und lass den Bauch nur so wackeln. Wenn dir kein Grund einfällt… was weiß ich, guck dir ein Bild vom Schnabeltier an oder ein Spaßvideo.
  5. „Das System“ wird alles auffahren, um genannte alte Muster gegen dich zu stimulieren. Dazu benutzt es die weltliche Bühne, um dein emotionales Innenleben (negativ) zu stimulieren. Sei also wachsam und erkenne, wer / was in dir was und vor allem warum denkt und tut. Im Zweifel tu nichts und beobachte, lausche, fühle, sei dabei gedankenlos. Der geistige Infriltrator in dir hat keine Geduld, so erkennst du ihn. Er wird versuchen, über einen inneren Dialog deine Aufmerksameit zu erregen.
  6. Verbringe so viel Zeit, wie es geht, in und mit der Natur. Die Elemente und Naturwesen freuen sich, dir helfen zu können.
  7. Die geistige Energie, die nicht mehr ins alte System fließt, hungert dieses aus und bietet die Grundlage neuer Strukturen.

Jetzt zu Jo, der mich (siehe angepeilte Stelle im Video) mit seinen Worten zu diesem redaktionellen Schnapschuss anregte. Wir immer: Danke, Jo.

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