Category Archives: Rund um Garten und Selbstversorgung

Baumwurzeln zum Absterben bringen: Erfolg mit Bittersalz

- zuletzt geändert am 22.September 2018
Baumwurzel zum Absterben bringen - Löcher gebohrt und nun wird Bittersalz in die Löcher eingebracht

Hilft Bittersalz, um einen Baumstumpf abzutöten?

Es muss bei aller Naturliebe manchmal leider sein : Der Baum stört und muss weg, samt Wurzel. Doch letzteres erfolgreich umzusetzen ist oft leichter gedacht als getan, denn so eine Baumwurzel lässt sich nicht immer so leicht abtöten wie man vielleicht hofft.

Unter den verschiedenen Methoden, einen Baumstumpf oder eine Baumwurzel zum Absterben zu bringen und damit den unerwünschten Baum restlos und entgültig zu entfernen, habe ich dieses Jahr die mit Bittersalz ausprobiert. Darauf kam ich durch einen Beitrag in einem Forum.

Neben dieser Variante kann man noch folgende Möglichkeiten probieren:
– Baumstumpf aushungern, also Licht und Wasser entziehen (dauert sehr lange)
– Kambium nach Herunterschneiden am unteren Stamm beschädigen, hungert langsam die Restkrone aus (Forstmethode wie ich las, dauert aber auch eine Weile)

Die viel besprochenen Kupfernägel, um Bäume zu Absterben zu bringen, sind sicherlich sinnlos. Erstens hilft Kupfer sogar unseren Tomaten bei der Pilzabwehr (> siehe Versuche) und zweitens schottet das Pflanzengewebe Verletzungen letztlich ab. Die Menge an zeitgleich einwirkenden Kupferionen, die für eine wirksame Vergiftung des Baumes nötig wäre, überstiege ganz sicher die Kosten anderer Methoden bei weitem. weiter lesen →

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Kürbis und Zuccini lagern – energetische Hinweise

- zuletzt geändert am 5.Dezember 2019
Hokkaido - Kübniss erntereif

Hokkaido-Kübis

Die große Freude, im Winter Kürbis und Zuccini aus dem Lager zu holen und quasi frisch zubereiten zu können, kann durch keinen noch zu guten Einkauf erreicht werden. Doch es gibt einige grundlegende Dinge, die man aus feinstofflicher bzw. energetischer Sicht beachten sollte, wenn die Früchte beim Lagern nicht zu schnell verderben sollen. weiter lesen →

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Aus der Krise zurück in die Dankbarkeit

- zuletzt geändert am 13.August 2018

Es rockt weiter. Nach Turbolenzen im Familiensystem geht es gleich weiter zum materiellen K.o.-Schlag mit mittelbarer und symbolischer Wirkung. Denn wenn im Garten die einzige Wasserversorgung weg bricht, ist das im heißesten und trockensten Sommer seit langer Zeit gar nicht lustig. Anja hat mal nachgeschaut, dieser Sommer ist wohl seit ca. 200 Jahren Rekord. Jedenfalls verabschiedete sich vor einigen Tagen – genauer am Dienstag, genau einen Tag nach der Bestattung für meine Halbschwester – unsere Tiefbrunnenpumpe nach einer halben Stunde Laufzeit, ging einfach aus. Schock; Lebensader des Gartens adè, weil viel zu wenig Regen seit Mai. Dankbarkeit àde. Hallo Frust. Wir wollten doch eigentlich feiern, dass ich ein schwieriges und Kraft zehrendes Familienkapitel hinter mich gebracht hatte. Der erste Wassertank war nicht mal halb aufgefüllt, da ich erst einmal Hecken und Beete versorgen wollte, als sich die Pumpe entschied still zu schweigen. Kein Gold. Toller Plan. 10 min Wartezeit und noch einmal probiert – nichts. Das haute richtig rein und – 2018 wird das wohl langsam zur Gewohnheit – wieder schnaubte ich dem Universum nur noch entgegen: „Du Arsch. Ich hab die Schnauze voll! Das war’s, ich kündige! Was nimmst du eigentlich?! Admin? ADMIN?! Wie soll man denn, wie geht es denn, dass…“ na und so fort. Heul keuch schnaub krampf. Immerhin 1300 Euro für ein Edelmodell von GRUNDFOS in über 20m Tiefe und dann das. Und unser Brunnenfuzzie? Hat wieder mal keine Zeit, ist ja auch nur ’ne Havarie. Tja, da bleib mal ruhig. Da kamen erstmal Emotionen wie Hilflosigkeit, Frust, Ärger. Ich sah schon alles verdorren, schließlich sind im Wildbereich die ersten jungen Lärchen und Robinien tot, Linde und Esche scheinen zu folgen. In den hecken sind immer mehr Lücken zu sehen, wegen abgestorbener Blätter und Zweige. Das hilft die Kapillarwirkung des Lehmbodens auch nichts mehr; er ist metertief staubtrocken und betonhart.
Was auch immer in diesem Jahr transformiert werden wollte, meine Geduld wurde das diesmal auf jeden fall – in Wut. Echt, es reicht. Verdammte Sauerei. Hört dieser Blödsinn denn gar nicht mehr auf?
Und heute, ich hatte so das Gefühl, es gegen die Vernunft nochmal zu versuchen, springt das Teil frech wieder an – als ob nie was war. So dass ich mich mit meinem schönen, anstrengenden Egoanfall wie ein Vollidiot fühle und Fragezeichen habe, so groß wie Wolkenkratzer. Okay Doc, ich bin soweit, werfen Sie mich in den Jacke. Offenbar will das Universum nur noch eines: Dass ich meinen Verstand verliere.

Soweit der Stand vom Ego aus betrachtet…

… doch nun kommen wir zu etwas völlig anderem. weiter lesen →

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Homöopathie im Garten: Feldversuche, aktueller Stand

- zuletzt geändert am 24.November 2019
Homöopathie im Garten: Illustration mit Globuli

Homöopathie im Garten

Giftfrei im Garten zu arbeiten ist für mich beinahe selbstverständlich und ich setze etwas härtere Mittel wirklich nur ganz selten ein, wie etwa beim Pfirsich (Details weiter unten). Selbst und biologische Gifte sind und bleiben Gifte. Es gibt zum Glück einen anderen, sanfteren und vollkommen giftfreien Weg, im Garten lenkend und korrigierend einzuwirken. Dabei ist Korrektur eigentlich nur nötig, wenn durch Kulturfehler Pflanzen bereits geschwächt sind. So steht es wohl in jedem vernünftigen Lehrbuch. Doch manchmal ist das nicht so einfach und durch Wetterextreme wie die Trockenheit und Hitze dieses Jahr oder auch unfreiwiligge Fehler können Schwächungen hervorrufen, die nur vorrübergehend sein können. Hier kann neben allgemeinen Maßnahmen die Homöopathie im Garten sinnvoll sein.

Seit letztem Jahr führte ich Dutzende Versuche zur Behandlung mit homöopathischen Mitteln im Garten und auf dem Fensterbrett durch, wobei ich bisher ausschließlich klassische Mittel, also Globuli nehme.

Auf diese Idee kam ich über Britta Maria (Klangraum Freiamt) und das Buch von Christiane Maute: Homöopathie im Garten. Seitdem notiere ich für wichtige Versuche im Gartentagebuch, um den Überblick zu behalten. In diesem Beitrag gebe ich dir, ergänzend zum ersten Beitrag dazu, einen Überblick über einige Versuche.

Übersicht über die Versuche mit der Homöopathie
an Pflanzen im Garten und an Zimmerpflanzen:

  • Ameisen, mit Blattlauskolonie an Pflanze und Ameisennest
  • Blattläuse an Pflanzen, auf Fensterbrett, im Büro und im Garten
  • Schnecken an Jiaogulan und Radieschen
  • Tomate und Tomatenfäule
  • Pfirsich und Kräuselkrankheit
  • Birne und Gitterrost
  • Apfel und Echter Mehltau weiter lesen →
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Einfaches Insektenhotel bauen in 15 Minuten

- zuletzt geändert am 1.August 2018
Insektenhotel aus Wurmfarm-Modulen

Insektenhotel aus Wurmfarm-Modulen…

Biotope für Nützlinge zu schaffen bringt viel Freude, und leichter sind Wildbienen kaum zu beobachten. Auch brauchen viele Nützlinge, darunter die Blattläuse fressenden Ohrkneifer, am Tage Unterschlupfmöglichkeiten. Wie nützlich ein Insektenhotel ist, wird einem Gärtner spätestens klar, sobald die ersten solitär lebenden Wildbienen einziehen. Diese fliegen im Frühling wie die Hummeln schon bei etwa 10°C munter von Blüte zu Blüte und überflügeln damit buchstäblich damit die Honigbienen, denen das noch zu kalt ist. Wer also Obstbäume hat, insbesondere früh blühendes Steinobst wie Aprikose und Pfirsich, der kommt um die Förderung der wilden Bestäuber kaum herum. Denn nach der Bestäubung ist die Gefahr durch Spätfrost wesentlich geringer als zur Blüte. Zusätzlich zum Erhalt wilder Ecken im garten, wo Hummeln ihre Nester in die Erde bauen können, ist ein Insektenhotel schon bei wenig Platz eine weitere Möglichkeit zur Förderung der Wildbienen und weiterer Nützlinge.

Cradle to cradle: Ich baue gern aus vorhandenem Material, dem ich somit neuen Sinn gebe, da es nicht auf den Müll muss. Da steht etwa eine modulare Wurmfarm herum, die in der Praxis nicht so gut wie gedacht war. Oder das irgendwie niemals endende Welldach, mit dem ich sogar schon Kastenbeete baute, die seit Jahren gute Dienste leisten (>Beitrag). Weiter sind noch einige Strohmatten da, die seit dem Sturm im Vorjahr meinen Traum vom schick arrangierten Weingitter hinweg pusteten. Holzwolle und Stroh aus Lieferungen von Baumschulen, Stücke von Gartenschlauch, und das alles reicht doch schon – also los! weiter lesen →

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Der Mai hat es in sich…

- zuletzt geändert am 1.Juni 2018
Honigbiene auf Blüte einer Wildrose

Honigbiene auf Blüte einer Wildrose

… und das sowohl auf individueller Ebene als auch im Wetter. Gleich Anfang Mai ging es nach bereits heftigen Vorwehen, die über Wochen sehr intensive Emotionen mit sich brachten, noch einmal richtig zur Sache, was eigene Themen betrifft. Da waren ungeahnte Baustellen ins Bewusstsein zu rücken, Rückschläge in Erfolge zu verwandeln und alte Verträge entgültig aufzugeben, diesmal ohne auch nur das kleinste Hintertürchen. Baustellen im Umfeld, die 2016 liegen geblieben waren, wurden reaktiviert und neu in Angriff genommen, diesmal ohne zweckfremde Zartheit und ohne Aufschub. Alles oder nichts: du weißt was du willst und lässt es d’rauf ankommen. Der Intuition wird ohne Zweifel vertraut und jede Entscheidung bewusst und zielklar getroffen. Für mich als im Wasserzeichen Krebs geborenes Menschenkind ist das ein langer und harter Weg dahin gewesen. Fazit: Raus mit Idioten aus dem Leben, sie machen nur krank und schließen energetisch kurz. Keine Diskussionen mehr, nur noch Konsequenzen. Karma? Ich bin das Karma. (Huah, kleiner Scherz, obwohl…)

Die Einladung an die Freude

Kaum ist der Schleiher der ungesunden Kompromisse nun quasi weg gebombt, zeigt sich die tiefe, innere Fähigkeit zur bedingungslosen Freude am Da-Sein wiederum auffällig farbenfroh und aspektreich. Jeder Vogel, jeder Schmetterling, jedes aufrichtige Wort und jede Minute mit Freunden verbracht zeigt mir, dass das Leben so viel mehr zu bieten hat als Grabenkämpfe um „Wahrheiten“. Mit Fakten kann ich eh wesentlich besser arbeiten. weiter lesen →

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Facebook

- zuletzt geändert am 1.Mai 2018

Datenschutz hin und her, ich habe heute für unseren Garten zum Zwecke des Vernetzens und Kennenlernens anderer Gärtner und Erzeuger eine Facebook-Seite eröffnet. 😀

Social Media ist auch ganz praktisch für das schnelle Kontaktieren :)

Hier könnt Ihr die Seite finden und liken. :)

https://www.facebook.com/oase.goldammer/

 

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Frühaussaat – wenn der Gärtner in mir ungeduldig wird

- zuletzt geändert am 17.Februar 2018
Zuchini

Zuchini

Vielleicht geht es dir auch so wie mir. Mich packt es jedes Jahr ab Mitte Januar und es ist kaum noch auszuhalten, bis das Wetter die erste Gartenarbeit zulässt. Gestern habe ich die ersten Bäumchen aus der Baumschule umgesetzt und muss nun witterungsbedingt wieder warten. Bei unserem schweren Boden haben die Pflanzen genügend Zeit einzuwachsen, da kommt der Frost nicht so schnell durch. So habe ich in den Vorjahren (2017 nicht, wegen der OP) oftmals schon im Januar gepflanzt, natürlich immer nur Wildgehölze. Gestern kamen im Anschluss sogar noch russische Apfelbäumchen dran, das machen die schon. weiter lesen →

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Bitterstoffe – Vitamin B17 – Krebs adè?

- zuletzt geändert am 30.Januar 2018

Brombeeren, schwarze Johannisbeeren, Weintrauben und zig Gemüse enthalten es, das Amygdalin oder Vitamin B17. das zu den sog. Bitterstoffen gezählt wird.

Obwohl es also bei Zugang zu natürlichen Rohkostquellen da keinen Mangel geben kann, werden die Kerne der Hunza-Aprikose nach wie vor regelrecht mystifiziert. Der Grund: Dass die Menschen im Namen gebenden Hunza-Tal ein hohes Alter erreichen, habe allein mit den Aprikosen zu tun. Vielleicht ist dem so, vielleicht ist es auch nur die halbe Wahrheit.
Ich halte es so: Eine naturverbundene Lebensweise bei wenig Siedlungsdichte, dazu gutes Wasser und eine ausgewogene Ernährung sind gute Grundlagen für ein Leben ohne Mangelerkrankungen inklusive Krebs. Es gibt immer ein Summenspiel, kein einziges Naturprodukt kann das Rennen allein entscheiden.

Die Aprikosen schmecken übrigens sehr lecker, so viel kann ich dazu sagen. Und Wildaprikosenkerne schmecken generell deutlich bitterer als die von „Edelsorten“. Leider kommen auch viele Wildaprikosen mit dem Klima hier nicht so gut wie erhofft zurecht, da suche noch weiter nach Sorten, um sie praktisch zu testen.

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Krebs: Heilung durch bittere Aprikosenkerne ?

- zuletzt geändert am 24.November 2019
Wildaprikosenkerne vom Kopp-Verlag

Wildaprikosenkerne

Krebs wird durch die Schulmedizin und die Massenmedien meist als unheilbar und bestenfalls behandelbar dargestellt. Aus der Perspektive von Gier und Selbstsucht – im besten Fall Unwissenheit – ist das verständlich, da es sich um ein Milliardengeschäft handelt und aus meist eigentlich heilbaren Patienten Stammkunden macht. Vorhandene und teils schon lange bekannte Heilmethoden werden totgeschwiegen oder durch eine Art Hexenjagt verteufelt. Doch auch dieser Schrecken hat ein sicheres Ende.

Vitamin B17 oder Amydalin, welches in hoher Menge in bitteren Aprikosenkernen, doch auch in anderen Obstkernen vorkommt, gilt neben anderen Optionen für besonders wirksam gegen Tumorzellen. Der Grund ist sehr einfach: Die enthaltene Substanz, Amydalin kann nur in Tumorzellen durch deren spezielle Biochemie die enthaltene Blausäure abspalten. Der Effekt: Die Tumorzellen sterben durch die Vergiftung ab, während gesunde Zellen unberührt bleiben. Mehr dazu weiter unten.

Bittere Kerne aus Wildaprikosen

Wildaprikosen haben Kerne, die viele Vitalstoffe in hoher Menge enthalten. Wildaprikosen verschiedener Sorten und Regionen ziehe ich auf unserem Landsitz den „Edelsorten“ in der Menge aus verschiedenen Gründen vor, auch wenn ich letztere Sorte für Sorte weiter durch teste:

– zäher, gesünder, wuchsfreudiger und krisenfester
– höherer Anteil an Vitalstoffen, in der Frucht wie im Kern
– alle sind Sämlinge, beste Anpassung an unseren Standort
– sie strahlen einfach eine wunderbare Energie aus, mehr als die „Edelsorten“

Wildaprikosenkerne oder Bittere Aprikosenkerne (wie auch Mandelkerne, Apfelkerne und andere Obstkerne) enthalten neben vielen Vitalstoffen auch Amygdalin, auch Vitamin B17 oder Laetril genannt. Dieses wiederum enthält unter anderem Cyanid (eine Blausäureverbindung), welches für sich genommen, also isoliert, bekanntermaßen als sehr giftig gilt. Doch das Amygdalin gilt erfahrungsgemäß auch als Krebszellenkiller. Wer hat nun Recht, die Massenmedien oder die alternative Berichterstattung, oder beide? Anders gefragt: Was genau passiert eigentlich, kommt das Amygdalin aus den bitteren Aprikosenkernen oder Wildaprikosenkernen in Kontakt mit gesunden Körperzellen beziehungsweise Krebszellen? weiter lesen →

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Aprikosen aus Kern ziehen – lohnt es sich?

- zuletzt geändert am 7.Oktober 2018
Aprikose in der Blüte (Foto: Anja)

Aprikose in der Blüte (Foto: Anja)

Die Idee, Obst wie Pfirsich oder Aprikose selbst aus Kernen zu ziehen, liegt auf der Hand und macht auch Spaß. Weniger lustig ist es, wenn Jahre später das Ergebnis eher bescheiden ausfällt, die Walnuss etwa kleine, ziemlich bittere Nüsse mit harter Schale hervorbringt, der Pfirsich kleinere Früchte hat, die spät im September reifen (wenn das Wetter es noch zulässt) oder die Anfälligkeit für Krankheiten hoch ist.

Somit kommt die Frage aufkommt: Aprikosen aus Kern ziehen – lohnt es sich oder muss ich veredeln? weiter lesen →

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Mückenschutz – Pflanze mit hoher Wirkung: Storchschnabel

- zuletzt geändert am 24.November 2019

Sommerzeit, Zeit für Mücken – von wegen Frau Merkel sei ein Problem (und die Dame guckt auch immer so blutleer, mhm). Mit dem warmen Wetter, an Gewässern und an feuchteren Tagen ganz besonders kommt die Stechmücke so richtig in Fahrt und macht aus so manchem Naturliebhaber eine gequälte Seele. Vor allem als Nichtraucher ist man der Gearschte, denn auf Tabakgeruch und/oder Nikotin (Nervengift) stehen die Stechmücken natürlich nicht; sie sind zwar biologisch, aber sie sind nicht blöde.1
(Ist schon ein spannendes  Konzept, das mich als Biogärtner daran erinnert, wie uns anfangs die Schnecken aus scheinbar der ganzen Umgebung aufsuchten – „die spritzen nicht, da ist es lecker und gesund, hol die ganze Sippe her!“ – ja, ganz super.)
Zum Glück gibt es auch ohne teure und eventuell nicht unbedenkliche Möglichkeiten, sich vor Mückenstichen zu schützen und ich möchte hier eine aus eigener Erfahrung wirksame vorstellen. weiter lesen →

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Homöopathie im Garten – Schnecken, Ameisen, Blattläuse u.a.

- zuletzt geändert am 5.April 2018

Über die Homöopathie bei Pflanzen und Christiane Mautes fantastisches Buch „Homöopathie bei Pflanzen“ habe ich bereits berichtet und seit einiger Zeit weite ich meine Versuche auch auf „Schädlinge“ wie Blattläuse, Ameisen und Nacktschnecken aus. weiter lesen →

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Update in Seite: Pflanzenübersicht

Meine grundlegende, friedliche Einstellung zu „Schädlingen“ im Boden, also Maulwurfsgrille, Wühlmaus und Maulwurf, hat sich in der Praxis dank einiger Hilfe – u.a. MSQ Devara – als Segen heraus gestellt. Wenn ich mir überlege, wie viele Probleme und Kosten uns bisher dank der stetig gebauten bzw. gepflegten natürlichen Drainagerohre im Boden erspart blieben, nehme ich doch gern mal einen kleinen Verlust in Kauf. Und seit wir unser Friedensfeld im Garten recht stabil halten können, nehmen die Verluste Jahr und Jahr ab.
Ich bin also sogar über die großen Bodentiere froh, weil wir so keine Staunässe haben, der Boden gut durchlüftet und durchmischt wird. Nur auf den Wegen ist es manchmal unschön, doch man kann nie alles haben.

Bei der Auswahl der Pflanzen geht es nicht nur um die Edelsorte, sondern auch um die pomologische Grundfrage, ob die jeweilige Unterlage unseren Untergrund auch mag… weiter lesen

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