Tag Archives: Bauanleitung

Selbstbauanleitung für die Mutterwasser-Kartusche SEAFAIRY

- zuletzt geändert am 27.September 2016

Obwohl ich schon den Preis schon sehr günstig lege, hat der/die eine oder andere von euch vielleicht die Zeit, Lust und Ausrüstung, sich selbst eine Mutterwasser-Kartusche für die Gewässerheilung zu bauen. Darum habe ich eine kleine Anleitung dafür geschrieben.

Prinzipiell kannst du logischerweise jedes wirksam informierte Material verwenden, welches sich wie der AHSG um das Rohr herum fixieren lässt. Die Anleitung gilt also nicht nur für dieses spezielle Produkt.

Achtung, das Produkt ist nicht mehr im Sortiment. Alternativen findest du im Beitrag „Die Evolution der Gewässerheilung„. Continue reading →

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Bauanleitung für den Elemente-Wirbel

- zuletzt geändert am 25.Juni 2017
21-Elemente-Wirbel als Wirbelstruktur mit Bambusstäben

21-Elemente-Wirbel als Wirbelstruktur mit Bambusstäben (Foto: Christian)

Diese Bauanleitung wird immer mal wieder auf den neuesten Stand gebracht. Ich bedanke mich für den jahrelangen Austausch und die vielen Anregungen.

  1. Du brauchst ca. 4x4m² Platz, wenn du 2,20 lange Stämme als Elemente nimmst.
  2. Besorge dir 9 oder mehr – je nach Material und Elemente-Länge können es auch 21 sein – möglichst gerade gewachsene Stämme aus Holz oder nimm Bambusrohre. Experimentiere dabei ruhig  – es gibt keine Vorgabe, nur meinen Hinweis, dass die Wirkung mit mehr Größe und Anzahl der Elemte natürlich unterschiedlich ist.
  3. Falls du keine Stämme mit Rinde, sondern Balken oder anderes rindenloses Holz verwendest, musst du wohl an jedem Stamm Fxierungen mit Winkeln, Bolzen, Nägeln oder auch Kokos- oder Hanfseil anbringen, damit die Elemente in Position bleiben und nicht verrutschen.
    (Sicherheitshinweis: Arbeitsschuhe mit Stahlkappen sind sinnvoll.)
  4. Der Aufbau des Wirbelrades: Lege das erste Element auf den Boden und das zweite so darüber, dass es im passenden Winkel und mit etwas Abstand zum Rand zum nächsten Element führt. Das Bild mit den Bambusrohren zeigt es gut. Je flacher der Wirbel werden soll, desto weiter zum „oberen Ende“ hin muss das Folgeelement jeweils aufgelegt werden, relativ zur Gesamtlänge meine ich.
    Jedes Element trägt das nächste. Am Ende hebst du beim Setzen der Elemente das allerserste an, damit die letzten Elemente passend auf die vorherigen aufgelegt werden können und gleichzeitig unter das erste passen.
  5. Achte beim Aufbau 1.) auf den etwa gleichen Abstand zwischen den Elementen, um die 360° korrekt zu füllen und 2.) auf einen horizonal gut ausgerichteten „Ereignishorizont“, das ist der Bereich, in dem die Elemente aufeinander aufliegen. Das geht mit einer Wasserwaage recht einfach.

Die Wirkung im Elemente-Wirbel erfahren

  1. Stelle dich in den Wirbel, schließe die Augen und atme tief ein und ruhig aus. Genieße das Feedback der Natur und deines Selbst.
  2. Verlasse den Wirbel und achte darauf, ob dir schwindlig wird. Das kann passieren, wenn dein Körper sehr außer Balance war und sich an die Neu-Ordnung erst gewöhnen muss.

Alles weitere liegt an dir! Es kann sein, dass bei chronisch aus der Balance gebrachter eigener Gesundheit heftige Entgiftungsreaktionen stattfinden. Ich gehe davon aus, dass du weißt wie du damit umzugehen hast: viel gutes Wasser trinken, in die Mitte kommen, Stress meiden und so weiter.

Elemente-Wirbel-Bauanleitung am Beispiel eines kleinen Modells mit dem gleichen Grundprinzip

Wirbel-Hausmodell

Mit diesem kleinen Wirbelstruktur-Modell (kleiner Elemente-Wirbel) kannst du auch zu Hause oder auf Reisen natrülich reinigende, harmoniserende Energie spüren und nutzen. (Foto: Christian Narkus)

Für erste Erfahrungen oder das schnelle Vorführen z.B. beim Besuch von Freunden eignet sich ein kleines Modell („Hausmodell“), das aus einfachen Holzleisten schnell selbst gebaut werden kann. Der Platzbedarf ist je Länge und Anzahl der Elemente ca. 1 bis 1,4m².

Zum Selberbasteln habe ich einige Bilder beigefügt die zeigen, wie ich mittels Löcher und kleinen Dübeln eine Verankerung eingesetzt habe, damit der Aufbau gleichmäßig und flott vonstatten geht.

  • 12 x Holzleiste a‘ 700mm x 20mm x 15mm (z.B. aus dem Baumarkt) -> kostet weniger als 20 Euro,
  • diese werden an der schmalen oder breiten Kante gebohrt – wie du es magst,
  • Loch (∅ 6mm) oben ca. 17cm vom Rand und unten 7cm vom Rand entfernt,
  • Achtung – der Optik wegen besser nicht durchbohren – etwas Feingefühl nötig,
  • 6mm Dübel setzen – ich habe sie etwas mit einer Kneifzange gekürzt, damit sie nicht zu weit raus schauen,
  • falls der Dübel nicht rein will, Loch vorsichtig etwas breiter anbohren (max. 8mm-Bohrer und nur wenige mm tief) oder, falls er schmaler ist und nicht halten will, mit Alleskleber fixieren, trocknen lassen und
  • Elemente zum selbst tragenden Wirbel aufbauen, siehe Bilder.

Bildergalerie und Bilder gesammelt als ZIP-Archiv

Die Galerie zeigt das erste Modell das wir hatten, mit 9 Elementen und angesägter Unterkante für korrekte Maße, dann unser Nachbau mit 12 Elementen und mit einer Loch-/Dübel-Fixierung.

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Vorschläge zum Ausprobieren:

  • Stelle dich (mit Schuhen oder auf Holzplatte siehe Bild) auf den Wirbel oder in ihn hinein – je nachdem, wir du die Abstände gewählt hast. Atme ruhig und tief und fühle was passiert.
  • Stelle ein Glas Leitungswasser für 1-2 Minuten in den Wirbel und Vergleich dann den Geschmack mit vorher.
  • Falls du Hilfsmittel zur Verstärkung hast (siehe Beitrag), stelle den Wirbel genau darüber oder darunter und vergleiche die Wirkung.

Weiter geht es mit der
>>Vergrößerung der Reichweite und Wirkung des Elemente-Wirbels

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Dörrobst (Trockenobst) selber machen – Solartrockner, Bauanleitung

- zuletzt geändert am 5.Juni 2016

Leicht, gesund und mit der Kraft der Sonne – Dörrobst (Trockenfrüchte,Trockenobst)  ist für die winterliche oder Reiseversorgung geradezu ideal. Ich persönlich neige zu Solartrocknern statt zu elektrisch betriebenen Geräten. Beides zu haben wäre wohl auch nicht verkehrt.

Dörrobst finde ich lecker, und es hilft an sonnenarmen Tagen gut durch den Tag. Wir haben ausreichende Frische-Quellen für Äpfel, Birnen, Pflaumen und verschiedene Beeren, so kam ich auf die Idee, es mal selbst zu versuchen mit der Herstellung von Dörrobst. Dabei lernte ich, dass es vor allem auf eine nicht zu hohe Temperatur ankommt. Wie bei Rohkost üblich, dürfen es maximal 35° C sein, um alle Vitamine zu erhalten. Continue reading →

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