14. Januar 2022 Von Chris G. 2

Geld, Mangel und ein Weg zum natürlichen Fluss der Energie im Leben

Das Thema dieses Beitrag ist für mich ein kleines Revival zu einer Dekade zuvor, doch für dich ist das Thema und das Vertiefen in die Hintergründe vielleicht neu. Es geht um den natürlichen Energiefluss auf allen Ebenen und die damit verbundene Fülle, die eigentlich jeder von uns als selbstverständlich erfahren können sollte.

Dieser natürlichen Fülle steht jedoch eine uns allen wohl bekannte Instanz entgegen, die sich parasitär in all unsere Lebensbereiche eingeklinkt hat bzw. bewusst als Steuerelement eingebaut wurde. Dieses Steuerelement dient der Kontrolle des Flusses der Energie auf allen Ebenen, auch wenn das Mittel dazu einen ganz harmlosen Eindruck macht. Die Umverteilung von vielen Fleißigen hin zu wenigen Reichen ist kein Zufall und auch kein Naturgesetz, sie ist künstlich und systembedingt. Das Mittel dient dem Umwandeln der Fülle in Mangel für die jeweils beteiligten Fleißigen und verschafft einer dritten Partei (den Wenigen) unfaire Vorteile, ohne dass diese dritte Partei entsprechend Ausgleich schafft. Kurz gesagt: Wir haben es mit einer Art Parasit zu tun. Also, ist es nicht Zeit für eine Parasitenkur?

Ausgangspunkt der Betrachtungen ist der im Geldsystem und damit in allen Lebensbereichen innewohnende Mangel. Damit ist die permanente Angst verbunden, zu wenig zu haben, bis hin zum unbewussten Triggern der Überlebensangst. Angst macht beherrschbar, manipulierbar. Frei zu sein ist doch aber erstebenswerter, oder? Wie also kann dieser Zustand geändert werden, wie kommt man vom Mangel in die Fülle, von der Unfreiheit in die Freiheit? Ich meine, es beginnt genau dort, so das künstliche Problem entstand: Im Bewusstsein. Wo ich wieder beim Parasiten bin! Denn man muss das Mileau verändern, um einen Parasiten los zu werden. Auch die eigenen Denk- und Glaubensmuster bilden ein Mileau.

“Was du aussendest, erhälst du” – der Fluss der Lebensenergie, das Gesetz der Resonanz – damit befasse auch mich seit Jahren theoretisch und praktisch. Und nach Tauschring, Minuto, ein bisschen Gradido komme ich immer wieder zur selben Erkenntnis wie Gopal Norbert Klein, der im Video zu sehen ist: Schenken löst Blockaden im Lebensfluss, die durch Angst und Geizes zu Mangel führten. Die Natur kann das und wir auch, wenn wir uns daran erinnern, den natürlichen Fluss des Lebens wieder zulassen.

Es ist ein Prozess, der durch die Bereitschaft, Bekanntes zu hinterfragen und offen für Neues zu sein, ebenso belohnt wie  er soziales Umdenken und entsprechendes Handeln braucht. Ein Prozess, der viel Freude, tiefes Vertrauen und auch neue Lernprozesse beinhaltet. Mehr und mehr wird auf diesem Weg das frei geschaltet, was wir einfach “Lebensglück” oder “Glücksseeligkeit” nennen können. Es offenbart sich ein uraltes Band, dass ganz zwischen uns allen existiert und wieder erstarkt, uns allen gleichmaßen dient, wenn wir es nur zulassen.

Am Anfang steht vielleicht nicht immer gleich die Erkenntnis, dass das Leben uns alles geben will und wird, was wir auf dem Weg so brauchen. Jede Denkgewohnheit muss erst einmal erkannt und bewusst verändert werden, damit man aus gewohnten Mustern von Aktion und Reaktion heraus in neue Möglichkeiten kommen kann. Es ist ein Lern- und Übungsweg wie bei allem im Leben, und dazu ein sehr lohnender, wie ich finde. Wenn wir die zwischen uns und unseren Mitmenschen künstlich geschaltete Instanz “Geld” einmal zumindest gedanklich weg lassen, kommen wir schon einen Schritt weiter. Es kann anfangs ein Hobby sein. Und je mehr Freude und Erfolg ein Hobby so mit sich bringt, desto weitere Horizonte lassen sich erschließen.

Nach meinen Erfahrungen mit Tauschring, Minuto und Gradido empfinde ich heute wie vor 13 Jahren die Schenkenergie als besten Ausgangspunkt für ein faires Miteinander und die gelebte, natürliche Fülle. Wie bei allem im Leben geht das aber nicht allein. Die Entwicklungen seit 2020 haben wir eines gezeigt: Das Potentiel ist so groß wie nie zuvor in unserer Zeit, um tatsächliche Veränderungen zu bewirken. Siehe auch dazu mein Beitrag, wie das alte System uns hilft, ein neues zu erschaffen.

Und weiter geht es dann zu den Schöpfungsgesetzen und den Konsequenzen eines Lebens in Geiz, Gier, in mehr Nehmen als Geben. Das wiederum spannt ein anderes, großes Feld auf. An der Stelle bleibe ich jedoch bei den Überlegungen zu einer Lebensspanne oder Inkarnation. Denn ich finde, dass dies vollkommen genügt.