Tag Archives: Gesundheit

Jiaogulan – Kraut der Unsterblichkeit

- zuletzt geändert am 5.Dezember 2019

Dieses wunderbare Heilpflanze entdeckte ich noch vor unserem Blogstart 2012, als es noch „Sieben Sterngedanken“ hieß. Irgendwie ging der Beitrag beim Umzug leider verloren und nun, nachdem wir am letzten Wochenende mit dem Setzen weiterer Frühblüherknollen diese sehr arbeitsintensive Gartensaison „offiziell beendet“ haben, gibt es ihn nun neu.

Die ursprünglich aus dem südlichen China stammende, wild wachsende und auch angebaute Heilpflanze „Jiaogulan“ wird wegen ihrer Wirkungsweise auch Kraut der Unsterblichkeit“ genannt. Mit dem wissenschaftlichen Namen Gynostemma pentaphyllum versehen, wird der Jiaogulan der Pflanzenfamilie der Kürbisgewächse zugeordnet.

Jiaogulan im GartenDie Verwandschaft kann man gut erkennen, vor allem dann, wenn der Jiaogulan sich frei ausbreiten kann. Dann nämlich rankt er kürbisartig am und nahe über dem Boden und findet mit seinen Ranken praktisch überall Halt. Allerdings klettert er freiweillig nicht sehr hoch, dazu muss man ihn führen.

In China ist der Jiaogulan seit dem Mittelalter als Heilpflanze bekannt. Bereits vorher dokumentiert, doch eher als Nahrungspflanze empfohlen, hielt die Heilpfanze erst vor einigen Jahren Einzug in die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Grund dafür ist laut Quellen, dass die TCM aus Zentralchina stammt und der Jiaogulan, der dort erst Einzug hielt, lange Zeit nicht gebührend berücksichtigt wurde.
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Gesundheit – ein Weg, den man selbst geht – Back2Health Congress

- zuletzt geändert am 16.Februar 2018

Als ich über den Gastgeber des Kongresses, Ali Erhan eben eine Passage las, dachte ich an meinen eigenen Weg, der über chronische Gesundheitsprobleme verlief und mich vor Jahren dazu brachte, den Ärzten misstrauischer gegenüber zu stehen und eigene Recherchen zu beginnen. Das führte mich zu Themen wie die Impflüge, die unverantwortliche Überjodierung in Lebensmitteln, Wasserbelebung, Heilsteine, Vitalstoffe, Wildkräuter, Selbstversorgung und vieles mehr. Und heute, mit 43 Jahren fitter als vor 12 Jahren, gebe ich Informationen und energetische Hilfsmittel weiter, die Menschen helfen können, wieder in ihre Selbstheilung zu kommen und somit Gesundheit , Lebensqualität und Lebensfreude wieder zu erlangen und zu erhalten.

Ein kurzer Abriss, Vergleich von vor 12 Jahren und heute
damals: üble Schlafprobleme, Gereiztheit, Kopfschmerzen, kaum konzentriert, vergesslich, Kreislaufprobleme, chronisch erschöpft, entmutigt von den Ärzten und nicht verstehenden Mitmenschen,sogar leichte Depressionen (als Sonntagskind!)
heute: guter Schlaf, ausgeglichen, Klarheit, Belastbarkeit über viele Stunden – körperlich und geistig, Lebensfreude und Urvertrauen, gute Wahrnehmung, bis auf Chirugie mein eigener Arzt
(Ausnahmen: Sicheinlassen auf negative Menschen o. Gedankenmuster, das führt schnell zu energetischem Kurzschluss mit anschließendem, heftigem „Frequenzkater“)

Selbst die Heerscharen von Abmahnanwälten und Zensoren konnten und können nicht verhindern, dass sich das Wissen ständig weiter verbreitet, expotentiell wachsend wie der Zins und damit zu dessen Missbrauch doch ein wirklich gelungener Gegenspieler! Wissen ist macht, und nur mit Wissen ist verlorene Macht wiedererlangbar. Das gilt für politische Macht ebenso wie für die über die eigene Gesundheit, die, wie ich behaupte, eine grundlegende Macht im Leben ist. Eine andere wichtige Macht ist die über die Informationskanäle.
Ob das Wissen nun über Kongresse, Seminare etc. kommt oder – das favorisiere ich selbst – man selbst den direkten Draht zum Universum nutzt, wichtig ist dessen Anwendung und nicht nur das Sammeln. Sonst geht es nämlich nur zum Film „Conan der Bibliothekar“ (siehe unten) und das will man ja net.

Hier die Infos zum heute um 18 Uhr startenden Onlinekongress mit wichtigen Gesundheitsthemen und hochkarätigen Referenten, Quelle: online.akasha-congress.com. weiter lesen →

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Warum ist eine gute Erdung so wichtig?

- zuletzt geändert am 24.November 2019

Erdung durch Barfußlaufen in der Natur verschafft Lebensfreude

Wohl jeder von uns kennt seit Kindestagen beim Laufen in der Natur den Unterschied, wenn wir barfuß sind oder moderne Schuhe tragen. Barfuß auf naturgewachsenem Boden zu laufen ist für jeden Menschen und besonders im Stress der täglichen Dosis „Zivilisation“ die wohl elementarste Weise, sich natürlich mit Mutter Erde oder Gaja zu verbinden. Stressenergie fließt ab, heilende Energie wird aufgenommen. Blockaden lösen sich, (Selbst)Heilung geschieht. Die Stimmung hellt sich auf, Glücksgefühle kehren zurück, Ur-Vertrauen kehrt zurück. Es ist leichter, den inneren Fokus vom Kopf (Verstand) zu Brust (Herz) und Bauch (Intuition) wandern zu lassen. So bekommen wir Distanz zum Alltag, entdecken völlig neue Perspektiven und Lösungen für die Themen die uns bewegen.

Es gibt zahlreiche Gründe für die positive Wirkung der Erdung, der Wirkung von Mutter Erde auf unsere Gesundheit, unsere Kraft, unser Bewusstsein

Über die Poren an der Fußsohle werden Giftstoffe und Schlacken ausgeschieden. Durch die Bewegung des nackten Fußes auf der Erde werden diese abgetragen, die Poren frei. Eine porentiefe Reinigung wird möglich und die physische Verbindung zum Erdboden noch intensiviert… weiter in der Infothek

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Feldversuch: ph-Wert in Bohnenkaffee und Entsäuerung mit BasenPlus

- zuletzt geändert am 25.Juni 2017
Bohnenkaffee und BasenPlus im Feldversuch: ph-Wert-Messung

Foto: Christian

Messungen des ph-Werts von Leitungswasser, aufgebrühtem Bohnenkaffee / Grüntee / Schwarztee, BasenPlus und Neutralisierung der Übersäuerung.

Wie wichtig bei (vormals oder noch praktizierter) nicht naturgerechter Ernährung die wirkungsvolle Entsäuerung für die körperliche Gesundheit ist, ist in den letzten Jahren auch uns immer bewusster geworden. Ich bin manchmal eine richtige Kaffeetante und trotz Wildkräutertees, viel Rohkost und klügerem Umgang mit in den Alltag eindringenden Stresspotentialen darf ich mir praktisch nur dann einen leckeren Kaffee erlauben, wenn genügend Entsäuerungsmittel zur Hand sind. Sonst fährt die Selbstheilung wieder herunter, was die Genusslust dann ziemlich dezimiert. Denn ich will einmal keine im Körper (genauer: in den Knochen und Zähnen) befindliche Reserven zur Neutralisation der Säuren aus Genussmitteln vergeuden und außerdem erzeugt Übersäuerung einen (Zell-)Stress im Körper, der auch die feinstoffliche Wahrnehmung trübt und jegliche Art von „Energiearbeit“ sehr mühsam oder ganz unmöglich macht.

Der Bohnenkaffee im folgenden kleinen Feldversuch steht stellvertretend für übersäuernde Produkte und Zusatzstoffe, die es in der „zivilisierten Kost“ zahlreich gibt. Das ph-Regulat „BasenPlus“ steht stellvertretend für entsäuernde und gut verträgliche Mittel. Nun zum Feldversuch…
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