Gentechnik veraltet? Wellengenetik beweist: Erbgut verändert durch Sprache und Frequenzen

- zuletzt geändert am 4.August 2014

Russische Sprachwissenschaftler fanden heraus, dass der genetische Code – insbesondere der der scheinbar überflüssigen 90 Prozent – denselben Regeln folgt wie alle menschlichen Sprachen. Die menschliche Sprache ist also kein Zufallsprodukt, sondern spiegelt unsere DNS wider.

Die menschliche DNS ist ein biologisches Internet und dem künstlichen Internet in vielerlei Hinsicht überlegen. Eine neue wissenschaftliche Studie aus Russland liefert eine mehr oder weniger direkte Erklärung für Phänomene wie Hellsicht, Intuition, Spontan- und Fernheilung, Selbstheilung,

Affirmationstechniken, ungewöhnliche Lichtauren um Menschen (so genannte „spirituelle Meister“), den Einfluss des Geistes auf das Wetter und viele mehr. Hinzu kommt, dass es nun Belege für die Wirksamkeit eines völlig neuen Typus von Medizin gibt, durch den die DNS beeinflusst und durch Worte und Frequenzen umprogrammiert werden kann, ohne dass man bestimmte Gene isolieren oder ersetzen muss.

Nur zehn Prozent unserer DNS werden für den Aufbau von Proteinen genutzt [andere Quellen sprechen von nur drei bis fünf Prozent]. Besonders dieser Teil der DNS ist es, der westliche Wissenschaftler interessiert und der von diesen untersucht und klassifiziert wird. Die restlichen 90 Prozent werden als „Junk-DNS“, als „Datenmüll“, betrachtet. Die russischen Wissenschaftler jedoch waren überzeugt davon, dass die Natur so dumm nicht sein konnte, und zogen Sprachwissenschaftler und Genetiker hinzu, um diese 90 Prozent an „Junk-DNS“ zu untersuchen. lhre Entdeckungen und Schlüsse sind einfach bahnbrechend! Ihnen zufolge dient die DNS nicht nur dem Aufbau unseres Körpers, sondern auch als Datenspeicher und Kommunikationsinstrument. Die DNS ist ein biologischer Supraleiter, der bei normaler Körpertemperatur arbeiten kann im Gegensatz zu künstlichen Supraleitern, die zum Funktionieren extrem niedrige Temperaturen benötigen. Zudem sind alle Supraleiter in der Lage, Licht und Informationen zu speichern. Das erklärt auch, wie die DNS Informationen speichern kann.

Die russischen Sprachwissenschaftler fanden heraus, dass der genetische Code – insbesondere der der scheinbar überflüssigen 90 Prozent – denselben Regeln folgt wie alle menschlichen Sprachen. Zu diesem Zweck verglichen sie die Regeln der Syntax (die die Art und Weise beschreibt, auf die Sätze und Satzteile zusammengesetzt werden), der Semantik (die die Bedeutung von sprachlichen Zeichen untersucht) und die Grundregeln der Grammatik. Sie stellten fest, dass die Basenflüssigkeiten unserer DNS einer Grammatik folgen und, wie unsere Sprache, feste Regeln haben. Die menschliche Sprache ist also kein Zufallsprodukt, sondern spiegelt unsere DNS wider.

Der russische Biophysiker und Molekularbiologe Pjotr Garjajev und seine Kollegen untersuchten zudem das Schwingungsverhalten der DNS. Sie kamen zu dem Schluss: „Lebende Chromosomen funktionieren genauso wie solitonisch-holografische Computer und bedienen sich der endogenen DNS-Laserstrahlung‘. Das heißt beispielsweise, dass die Wissenschaftler es schafften, einem Laserstrahl ein bestimmtes Frequenzmuster aufzuprägen und durch ihn die DNS-Frequenz und damit die genetischen Informationen selbst zu beeinflussen. [Diesen Prozess bezeichnen wir als „Evolution“, wie ich bereits sagte.] Da die grundlegende Struktur der DNS-Rasenpaare mit der der Sprache übereinstimmt, ist eine Entschlüsselung der DNS nicht notwendig. Es genügt völlig, Wörter und Sätze der menschlichen Sprache zu benutzen! Auch das wurde durch Experimente belegt!
[Anmerkung v. Christian: siehe Masaru Emotos, Wasserkristalle]

Lebende DNS-Substanz reagiert auf Laserstrahlen, die durch Sprache moduliert wurden, und sogar auf Funkwellen, sofern die entsprechenden Frequenzen benutzt werden. Das erklärt endlich auf wissenschaftliche Weise, warum Affirmationen, autogenes Training, Hypnose und Ähnliches eine so starke Wirkung auf den Menschen und den menschlichen Körper haben können. Für unsere DNS ist es vollkommen normal und natürlich, auf Sprache zu reagieren. Während westliche Forscher einzelne Gene aus den DNS-Strängen isolieren und woanders wieder einsetzen, arbeiteten die russischen Wissenschaftler eifrig an Geräten, die den zellulären Stoffwechsel mittels entsprechend modulierter Funk- und Lichtfrequenzen beeinflussen und Gendefekte auf diese Weise reparieren sollen.

Garjajevs Forscherteam zeigte mit dieser Methode erfolgreich auf, dass durch Röntgenstrahlen geschädigte Chromosomen repariert werden können. Sie schafften es sogar, Informationsmuster einer bestimmten DNS auf eine andere zu übertragen und so den Zellen die Programmierung eines fremden Genoms aufzuprägen. So verwandelten sie mit Erfolg Frosch- in Salamanderembryonen, indem sie einfach die Informationsmuster der DNS übertrugen![nbsp] Auf diese Weise konnten die gesamten Informationen ohne die üblichen Nebenwirkungen und Disharmonien übertragen werden, die entstehen, wenn man der DNS einzelne Gene entnimmt und an anderer Stelle wieder einsetzt. Das ist eine unglaubliche Neuerung und Sensation, die die Welt verändern wird! All dies, indem man einfach Schwingungen und Sprache anwendet, anstatt auf altmodische Weise Gene zu isolieren! Dieses Experiment zeigt das immense Potential auf, das in der Wellengenetik liegt, deren Einfluss auf die Bildung von Organismen offenbar viel größer ist als der biochemischer Prozesse von Basensequenzen.

Seit Jahrtausenden wissen esoterische und spirituelle Lehrer, dass unser Körper durch Sprache, Worte und Gedanken programmierbar ist. Nun ist dies wissenschaftlich bewiesen und erklärt. Natürlich ist das eine Sache der richtigen Frequenz, und daher ist nicht jeder erfolgreich darin oder kann es mit immer derselben Intensität durchführen. Jeder Einzelne muss an seinen inneren Prozessen und seiner Reife arbeiten, um eine bewusste Kommunikation mit der DNS herzustellen. Die russischen Wissenschaftler arbeiten an einer Methode, die nicht von diesen Faktoren abhängig ist, sondern immer funktioniert, vorausgesetzt, man benutzt die richtigen Frequenzen.

Doch je höher das Bewusstsein des Einzelnen entwickelt ist, desto weniger wird ein solches Gerätnotwendig! Jeder kann diese Fähigkeit entwickeln, und die Wissenschaft wird irgendwann aufhören, über solche Vorstellungen zu lachen, und diese Fähigkeiten stattdessen bestätigen und erklären. Der moderne Mensch weiß dies nur auf der sehr subtilen Ebene der „Intuition“. Doch können auch wir diese Fähigkeit vollständig zurückgewinnen. Ein Beispiel aus der Natur: Wenn eine Ameisenkönigin räumlich von ihrem Staat getrennt wird, geht der Bau dennoch eifrig und plangemäß weiter. Wird die Königin jedoch getötet, so hören alle Arbeiten im Staat abrupt auf. Keine Ameise weiß mehr, was sie machen soll. Offenbar ist es die Königin, die die„Baupläne„ aus der Ferne mittels des Gruppenbewusstseins an ihr Volk weitergibt. Dabei spielt es keine Rolle, wie weit sie weg ist, solange sie am Leben ist.

Beim Menschen spricht man dann von „Hyperkommunikation“ (Kommunikation, die auf Ebenen jenseits der fünf Sinne stattfindet), wenn jemand plötzlich über Informationen verfügt, die nicht seiner Wissensgrundlage entspringen. Diese „Hyperkommunikation“ wird als Inspiration oder lntuition erfahren. Der italienische Komponist Giuseppe Tartini träumte einmal, ein Teufel sitze auf seiner Bettkante und spiele Geige. Am nächsten Morgen konnte Tartini das Stück aus dem Gedächtnis aufschreiben. Er nannte es die Teufelstrillersonate. Jahrelang träumte ein 42-jähriger Krankenpfleger eine Szene, in der er an eine Art Wissens-CD-ROM angeschlossen war. Er erhielt nachweisbares Wissen aus allen nur vorstellbaren Bereichen, an das er sich morgens stets erinnern konnte. Es war eine solche Flut an Informationen, dass es schien, als werde ihm des Nachts eine ganze Enzyklopädie übermittelt. Ein Großteil dieser Tatsachen ging über seinen persönlichen Wissenshorizont hinaus und enthielt technische Details, von denen er nicht die geringste Ahnung hatte.

Wo Hyperkommunikation auftritt, lassen sich besondere Phänomene am Menschen und seiner DNS beobachten. Die russischen Forscher bestrahlten DNS-Proben mit Laserlicht. Auf dem Schirm war eine typische Wellenform zu sehen. Als sie die DNS-Probe entfernten, verschwand dieses Wellenmuster nicht etwa, sondern blieb bestehen. Zahlreiche Kontrollexperimente zeigten, dass dieses Muster nach wie vor von der entfernten Probe ausging, deren Energiefeld anscheinend auch alleine bestehen konnte. Dieser Effekt wird inzwischen Phantom-DNS-Effekt genannt. Das häufigste Phänomen der Hyperkommunikation sind unerklärliche elektromagnetische Felder, die sich um die Betroffenen herum bilden. Diese können elektronische Geräte wie CD-Player stören und für Stunden außer Betrieb setzen. Wenn sich das elektromagnetische Feld allmählich auflöst, laufen all diese Geräte wieder normal. Vielen Heilern und medial Begabten ist diese Wirkung von ihrer Arbeit her bekannt. Je besser Atmosphäre und Energie, desto frustrierender ist es, dass gerade in solchen Momenten häufig das Aufnahmegerät streikt. Es bringt auch nichts, das Gerät nach der Sitzung diverse Male an- und auszuschalten, erst am nächsten Morgen funktioniert es wieder wie gehabt. Vielleicht ist es für viele eine Erleichterung, dies zu lesen, denn das Ganze hat nichts mit dem technischen Unvermögen dieser Menschen zu tun. Es heißt lediglich, dass sie gut in Sachen Hyperkommunikation sind.

Die russischen Wissenschaftler entdeckten auch, dass unsere DNS Störfelder in einem Vakuum hervorrufen und so magnetische Wurmlöcher erzeugen kann! Wurmlöcher sind die mikroskopische Form der so genannten Einstein-Rosen-Brücken in der Nähe schwarzer Löcher (den Überresten ausgebrannter Sterne).

Diese sind Tunnel, die völlig verschiedene Bereiche des Universums miteinander verbinden und durch die, außerhalb von Zeit und Raum, Informationen übermittelt werden können. Die DNS zieht diese Informationsfragmente an und überträgt sie an unser„Bewusstsein“. Hyperkommunikation (Telepathie, Channelling) funktioniert am Besten in einem Zustand der Entspannung. Stress, Sorgen oder auch eine erhöhte geistige Aktivität verhindern einen erfolgreichen hyperkommunikativen Prozess oder bewirken, dass die Informationen verzerrt und unbrauchbar werden.

Es gibt noch ein weiteres Phänomen, das im Zusammenhang mit der DNS und Wurmlöchern steht. Normalerweise sind diese winzig kleinen Wurmlöcher überaus instabil und können nur für Sekundenbruchteile aufrechterhalten werden. Unter gewissen Bedingungen können sich aber stabile Wurmlöcher bilden, die dann ein typisches Vakuum erzeugen, in dem sich z.B. die Schwerkraft in Elektrizität umwandelt, Diese Vakuumbereiche sind aus sich selbst heraus leuchtende Kugeln ionisierten Gases, die über ein beträchtliches Maß an Energie verfügen. In manchen Teilen Russlands treten diese Kugeln sehr häufig auf. Diese regten Studien an, denen einige der hier dargelegten Ergebnisse zu verdanken sind.

Auch viele „spirituelle Lehrer‘ erzeugen während einer Tiefenmeditation oder Energiearbeit solche Kugeln oder Säulen aus Licht, und auf Fotografien bestimmter Projekte zur Heilung der Erde sind ebenfalls solche Lichteffekte zu sehen. Einfacher gesagt, hat dieses Phänomen etwas mit Kräften der Schwerkraft und Antischwerkraft zu tun, die nur stabilere Formen der Wurmlöcher darstellen und ein Zeichen von Hyperkommunikation mit Energien außerhalb unserer Struktur aus Zeit und Raum sind. Frühere Generationen waren, wenn sie Zeuge von Hyperkommunikation und sichtbaren Vakuumbereichen wurden, überzeugt davon, ihnen erscheine ein Engel. Wir können nicht mit Sicherheit sagen, zu welchen Bewusstseinsformen uns die Hyperkommunikation Zugang verschafft. Doch haben wir mit ihr einen weiteren großen Schritt getan, der uns dem Verständnis unserer Wirklichkeit näher bringt. Auch die offizielle Wissenschaft weiß von Gravitationsanomalien auf der Erde, die zum Entstehen von Vakuumbereichen beitragen. Erst vor kurzem wurden in Rocca di Papa, im Süden Roms, solche Anomalien festgestellt.

In ihrem Buch „Vernetzte Intelligenz“ beschreiben Grazyna Fosar und Franz Bludorf diese Verbindungen sehr ausführlich. Die Autoren zitieren auch Quellen, die behaupten, die Menschheit sei – ähnlich den Tieren -in früheren Zeiten sehr eng an das Gruppenbewusstsein gebunden gewesen und habe stärker als Gruppe agiert. Um Individualität zu entwickeln und zu erfahren, mussten die Menschen die Fähigkeit der Hyperkommunikation fast vollständig verlernen. Nun, da wir ein einigermaßen stabiles Individualbewusstsein entwickelt haben, können wir eine neue Form des Gruppenbewusstseins hervorbringen, nämlich eines, durch das wir, mittels unserer DNS, Zugang zu allen Informationen erlangen, ohne dass man uns durch Zwang oder Fernsteuerung vorgibt, was wir aus diesen Informationen zu machen haben. Wir wissen jetzt, dass unsere DNS, nach dem Prinzip des Internets, echte Daten ins Netz einspeisen, Daten abrufen und mit anderen Teilnehmern des Netzwerks in Kontakt treten kann. Auf diese Weise lassen sich Fernheilung, Telepathie oder auch „Fernfühlen“ erklären. Manche Haustiere wissen schon im Voraus, wann ihr Herrchen plant, nach Hause zu kommen. Das lässt sich nun durch die Konzepte von Gruppenbewusstsein und Hyperkommunikation erklären.

Ohne eine ausgeprägte Individualität jedoch kann man ein Gruppenbewusstsein auf Dauer nicht adäquat nutzen. Wir würden zum primitiven, leicht zu manipulierenden Herdeninstinkt zurückkehren.
[Ein Schelm, wer hier an die Illuminaten und die NWO denkt…]
Die Hyperkommunikation des neuen Jahrtausends meint aber etwas ganz anderes. Forscher glauben, dass Menschen, die über eine voll ausgeprägte Individualität verfügen, eine gottesgleiche Kraft entwickeln würden, Dinge auf der Erde zu erschaffen, zu verändern und zu formen, wenn sie nun erneut ein Gruppenbewusstsein ausbilden würden! Und die Menschheit bewegt sich einheitlich auf eben ein solches neues Gruppenbewusstsein zu. Fünfzig Prozent der heutigen Kinder werden zu „Problemkindern‘, sobald sie eingeschult werden. Das System verrührt alle Menschen zu einem Einheitsbrei und verlangt Gehorsam. Doch die Individualität der heutigen Kinder ist so stark ausgeprägt dass sie diese Anpassung ablehnen und auf verschiedenste Weise an ihrem Widerwillen ihr gegenüber festhalten [nun, einige geben auf, aber eine große Zahl tut es nicht]. Gleichzeitig werden immer mehr hellsichtige Kinder geboren. Etwas in diesen Kindern strebt nach dem neuen Gruppenbewusstsein und kann nicht länger unterdrückt werden.

Eine einzelne Person kann das Wetter in der Regel nur schwerlich beeinflussen. Doch ein Gruppenbewusstsein kann es durchaus beeinflussen (was für manche Eingeborenenstämme, die dies durch ihre Regentänze machen, nichts Besonderes ist). Das Wetter wird stark durch die Erdresonanzfrequenzen beeinflusst, den so genannten Schumann-Frequenzen. Unser Gehirn bringt dieselben Frequenzen hervor, und wenn viele Menschen ihre Gedanken auf die gleiche Sache richten oder Einzelne (z.B. „spirituelle Meister‘) ihre Gedanken wie einen Laser konzentrieren, dann ist es aus wissenschaftlicher Sicht nicht überraschend, wenn sie dadurch Einfluss auf das Wetter nehmen können.

Wissenschaftler, die das Gruppenbewusstsein untersuchen, haben die Theorie der Typ-I-Zivilisationen aufgestellt. Eine menschliche Gesellschaft, die ein solches Gruppenbewusstsein entwickelt, würde weder unter Umweltproblemen noch unter Energieknappheit leiden. Denn wenn die Menschen als eine vereinte Zivilisation ihre Geisteskraft einsetzten, dann würden sie, als natürliche Folge daraus, die Energien ihres Heimatplaneten kontrollieren können. Das umfasst auch Naturkatastrophen! Eine theoretische Typ-II-Zivilisation wäre sogar in der Lage, sämtliche Energien ihrer Heimatgalaxie zu kontrollieren. Wann immer eine große Zahl von Menschen ihre Aufmerksamkeit oder ihr Bewusstsein in die gleiche Richtung lenkt – wie an Weihnachten, bei der Fußballweltmeisterschaft oder beim Begräbnis von Lady Diana in England, beginnen bestimmte Zufallsgeneratoren in Computern, geordnete statt willkürliche Zahlen auszuspucken. Ein geordnetes Gruppenbewusstsein sorgt für Ordnung in seiner gesamten Umgebung!

Der Auszug stammt aus dem Buch
„Vernetzte Intelligenz – Die Natur geht online“,
von Grazyna Eosar und Franz Bludorf,
Omega-Verlag


„DNA kommuniziert im Universum“, Grazyna Fosar und Franz Bludorf auf fosar-bludorf.com

Hinweise zu Studien, Tipps zur eigenen Beobachtung und Nachweisführung sowie Lösungen

„Wenn das Handy mit den Genen plaudert“, Zeitenschrift Ausgabe 33 Seite 6
„Telekommunikation ohne Elektrosmog!“ – Raum[[[&]]]Zeit, Archiv Ausgabe 114 aus Januar 2001

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