Viele Sichtweisen und schnell im Chaos :: Zeit der Besinnung

- zuletzt geändert am 11.Dezember 2020

Lieber Besucher schön dass du (wieder) hier bist.

Mit sehr gemischten Empfindungen und Gedanken betrachte ich den beginnenden Ausklang dieses Jahres, welches sich mehr und mehr als unaufschiebbarer Anlauf ins (Un)Gewisse offenbart.

[* Nun hab ich tagelang hin und her überlegt, ob mein quasi abschließender Beitrag zu diesem Jahr der „brutal weg gezogenen Bettdecke“ eher abstrakt wird oder ob ich in Beispiele und Details gehe. Letzteres führte mich in derart viele Betrachtungen und Deutungsmöglichkeiten, zu so vielen Aspekten und Ebenen, dass ich die Idee wieder fallen ließ.

Auch wenn der Eindruck entstehen kann, ich komme meist super mit allem klar: Dem ist nicht so. Das Blog soll jedoch nicht meine Therapiestunde sein, daher lasse ich nur selten durchscheinen, wie es mir an weniger guten Tag geht. Außerdem versuche ich den Fokus bewusst auf Garten- und Naturthemen zu halten. Das gelingt mal besser und mal ist das Jahr 2020 ;). *]

Mit dem Weltgeschehen in diesem Jahr, Voraussagen über den Polsprung, die Aktivitäten im Magnetfeld, rekordverdächtige Spitzen in der Shuhmannfrequenz zeichnet sich ein gewaltiger Wandel in dieser „2. Welle“ ab. Zwar sehe ich all das lediglich als äußere Faktoren, doch haben diese auch in meinem Leben eine spürbare und sichtbare Wirkung. Hinter den Kulissen freilich gilt: Was immer schon wichtig war, ist und bleibt wichtig: Die Sourveränität über die eigene Innenwelt. Und was im Außen passiert, triggert die Themen die einen betreffen, inzwischen „gnadenlos“ an. Wegsehen ist sehr teuer geworden und im Vergleich dazu die wahre Welt umso erstrebenswerter. Damit meine ich gar nicht die US-Wahl, das Ausheben des weltweiten Netzwerks des Menschenhandels, Raumschiffe im SOL-System etc.. Ich meine eher die direkt greifbaren Dinge im Leben. Tägliche Abläufe, Routinen, die es gilt aufzubrechen, genauer zu betrachten und ihren Wert für ein erstrebenswertes Leben grundlegend prüfen.

Braucht es hier überhaupt noch einen Beitrag zum Zeitgeschehen? Liest das überhaupt jemand? Feedback ist in dieser Zeit manchmal so selten wie Gold. Es wird sehr viel ÜBER die Leute getippt, gesagt, doch nur wenig MITEINANDER kommuniziert. Die Digitialisierung hat das extrem beschleunigt. Und die machtpolitisch forcierte Stigmatisierung aller Menschen, die das betreute Denken nicht wollen, hat 2020 unübersehbare neue Probleme geschaffen oder vorhandene komplett aufgezeigt. Auf der Metaebene wiederum ist gar nichts neu: Angst wird geschaffen und künstlich Probleme, dann dafür „Lösungen“ versprochen, diese sind Fakes, und wieder wird Angst erzeugt, und so weiter. Der Gutgläubige hetzt von einem Heiland zu nächsten, wechselt seine (Schein)Loyalitäten wie Unterwäsche. Das Muster zeigt eine extreme Beschleunigung in diesem Jahr, was das Intervall angeht.

Zeit zu Entschleunigen – dazu lädt der Dezember wunderbar ein.

Freiheit nur im Herzen

Klar, an einem Tag gehe ich ganz locker als „rücksichtsvoller Mitbürger“ an der Kasse vorbei und bin im Herzen frei. An einem anderen Tag sehe ich den verordneten „Maulkorb“ gar nicht ein und bin dabei alles aber andere als frei. Natürlich ist das eine sehr kleine Bühne, während es um so viel mehr geht. Es geht im Identifikationen.
Man sagt, egal wo du hin gehst, du entscheidest, welche geistigen Mauern du mit dir nimmst. Fahre an einen Ort auf der Welt, weit weg von deinen Problem hier. Was wird sich geändert haben, wenn die Ablenkung der neuen Umgebung ihre Magie verliert?

Das beste Wasser gibt es an der Quelle

Und ein Wandel kann nur dort geschehen. Das ist auch die eigentliche Mission meiner Angebote im Shop – MeinSeelenquell, was für dich aus meiner Perspektive DeinSeelenquell ist. Der Kontakt zur Seele erschließt den Weg zum Geist, zum inneren Frieden und zum GewahrSein über die eigene Schöpferkraft. Auch lässt dieser Kontakt erkennen, welche Kräfte möglicherweise dem (noch) im Wege stehen und warum. Die MSQ-Produkte sind Begleiter auf diesem Weg des Erwachens, als eine von zahlreichen Möglichkeiten. Dabei genutzte Medien wie Kristalle und Wasser sind lediglich Ausdrucksformen des Bewusstseins, nicht nur des irdisch-Menschlichen im Kohlenstoffkostüm. Es geht um eine große, kosmische Familie, unvergleichliche Schönheit und unendliche Möglichkeiten. Das ist „schon alles“.

2020 – ist 2012 jetzt ?

Mal ehrlich. Ständig sagte ich, ich will das große Erwachen. Nun soll ich mich darüber beschweren, WIE es geschieht? Ja, sich zu beschweren ist Hauptinhalt unserer Kultur geworden, könnte man denken – ein Mainstream, der zu schwächeln begonnen hat.

Die imposante Flut und Intensitätszunahme der Impulse aus der Welt spielen Geige mit meinen Emotionen. Solange ich das alles ernst nehme. Gestern sah ich einen Film in einem Telegram-Kanal, es war eine Befragung zur Corona-Impfung. Noch vor 2 Wochen wäre ich glatt innerlich ausgetickt oder zumindest deutlich verkrampft gewesen. Nur weil ich ein Anbieter „esoterischer Produkte“ bin, hab ich trotzdem die selben Prüfungen wie jeder hier abzulegen, „meta-mäßig“ ausgedrückt. Na jedenfalls, ich lachte nur aus vollem Herzen, hörte mich selbst da sprechen, sich verstecken, sich verstellen und hoffen, es merkt niemand, dass ich keine Ahnung vom Thema habe.

Es ist das Ego, was jetzt kräftig wie eine Marionette hin und her gezogen wird. Es ist ein intensiver Tanz mit ganz eigenem Rhythmus. Doch beim Tanzen kann bekanntlich nur einer führen, richtig? Wie wäre es denn, wenn das eigene Herz statt eines „externen Beraters“ die Fäden zöge? Dann wären wir möglicherweise an einer sehr wichtigen Weggabelung und eine wichtige Entscheidung stünde an: Weg des Egos, Weg des Herzens?

Mit dem Ego und dem Herzen ist es wie in der Politik: Der, der führen will hat es nicht verdient. Und der, der es verdient strebt nicht danach. Braucht es vielleicht eine andere Tanzart?

Dieser Tanz kann befreien

Zurück zum eingangs angesprochenen Anlauf ins (Un)gewisse. Als Tom Kenyon vor einigen Jahren von nahenden „Chaos-Knoten“ schrieb, konnte ich mir nur schwer vorstellen, was er damit meinen könnte bzw. wie es sich in der Welt darbieten würde. Ebenso wenig gelang es mir klar zu erkennen, in welcher Form all die Puzzleteile Richtung „Neue Welt Ordnung“ in ihre Form des „Zwangserwachens“ wohl gegossen werden würden. Auch wenn einiges Teile erkennbar vor mir lagen.

In diesem Jahr stellt sich die Frage nach dem WIE für mich nicht mehr. Der Fahrplan ist kar, die Methoden bekannt und alle Trümpfe bereit ausgespielt zu werden.

Es genügen mir inzwischen kurze Eindrücke in den Nachrichtenkanälen um sich sehen, dass eigentlich alles wie immer ist. Ob Massenmedien, Alternativkanäle… die Frage lautet: Wie viel Ego ist drin? Wie ich schon einmal schrieb, es geht weder um Merkel, noch um Trump, noch um den „deep state“ – hey, wer hat das Wort eigentlich wann ins Spiel gebracht? Vor wenigen Jahren kannte das noch keiner. Wieder so eine gemachte Mode? Als ich den Beitrag „Trump gewinnt, aber…“ ins Spiel brachte, meinte ich selbst eigentlich: Trump hat längst gewonnen. Es geht mir dabei nicht um die „Wahl“. Es geht um das Aufzeigen eines Systems, seiner Methoden, seiner Gewissenlosigkeit und inzwischen sehr offenkundiger Hemmungslosigkeit. Das gehört zum Erwachen einfach dazu.

Auch wenn es sich zwischendurch anfühlt wie ein falscher Film, ist es doch eine besondere Zeit – wohl aber nur für den Menschen, der sich erlaubt dazu in Resonanz zu gehen, also selbst einzigartig zu sein, das Neue zuzulassen, zu träumen und zu fliegen. Denn sonst bleibt es bei oberflächlichen Projektionen in alltbekannte Spiele von gut und böse, Freiheit und Unfreiheit und so weiter. Oder es geht in astrologische oder astronomische Betrachtungen und dann eben dort angedockte Hoffnungen. Hoffungen sind der Filmstoff der Machtlosen. Dem gegenüber steht die Verantwortung, die Macht über eigene Möglichkeiten, samt aus Entscheidungen resultierender Konsequenzen. Das ist nicht immer leicht, schön, fluffig. Hauptsache, es ist echt.

Nicht denken. Fühlen.

Von außen hinein kommende Informationen sind geistige Nahrung. Wie beim „täglichen Brot“ gibt es gute und weniger gute. Der Schlüssel zum Erwachen ist die Ausrichtung der Gedanken und sorgfältige Auswahl der Informationskanäle, die ja Gedanken mit formen, eben „in Formation“ bringen, Denkstrukturen errichten. An dieser Stelle schlage ich eine Fastenkur von Informationen aus der digitalen Welt vor. So ist mehr Raum für BeSINNlichkeit, Raum, um Sinn zu erschließen oder dem Sinn einen Raum zu geben.

Wahrheit lässt sich nicht erdenken, sie kann nur erfühlt werden. Irre Behauptung? Es ist die vielleicht wichtigste Erkenntnis, die ich auf dieser Seinsebene und in dieser Seinsform in mir trage. Ich muss erFÜHLEN (lernen), was warum und wie mit mir geschieht. Körper und Energiekörper sind dabei zuverlässige Messinstrumente.

Nicht nur daheim im „energetischen Tempel“, auch bei Interaktionen mit der Welt ist das relevant: Warum habe ich jetzt und hier diese Rolle (übernommen)? Erfühlend schaue ich quasi hinter die Bühne, bestenfalls direkt ins Drehbuch. Wer schrieb diesen Part? Warum ist dies oder da so geschehen und nicht anders? Wie stelle ich mir mein Leben vor? Stift bitte, ich mache mal ein paar Änderungen…

Wie geht das, wie komme ich ins Erfühlen ?

Kurz gesagt:. Erkenne, was dem Erfühlen im Wege steht und löse die Blockade. Lass den Strom an Emotionen und Gedanken durch. Bis es still wird. Lass die Stille zu. Unterstützend kann Musik, energetische Harmonisierung, und voran eine bewusste Atmung sein. So kommst du ins zentrieren. Folge dem Strom des Atmens – ein und aus. Loslassen, Freimachen, Zulassen. Breite die Schwingen aus. Lasse dich selbst zu, aus der Tiefe sich zeigen. Dann fülle dich mit dir selbst aus. Wer steuert dann dein Leben?

2021 – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen ?

Gefühlt würde ich sagen, es kracht gewaltig. Wir sind bisher im Vorspiel.
Ein kollektiver Erwachenspunkt – ein „point of no return“ – naht, ein unumkehrbarer Punkt von solcher Tragweite, dass einem schwindlig werden kann.
Ursache und Wirkung im schöpferischen Prozess, das Erblühen der einstigen Saat initiierter Gedanken, Emotionen und durch sie getragener Taten – seit Jahren ist ein Aufwachprozess im Gange und für mehr und mehr Menschen greifbar. Noch treibt vieles nur an der Oberfläche, doch es wird mehr in die Tiefe gehen. Alles, ob schön oder nicht, zeigt sich, woraus es selbst geschaffen wurde und was wiederum daraus entstand.

Und ganz gleich, welche Blüten sich letztlich offenbaren, sie alle wollen, ja müssen angeschaut und gewürdigt werden. Jede einzelne Blüte zeigt, woraus sie gemacht ist und hilft zu verstehen.

2012 lagen die Veränderungen sprichwörtlich im Äther. 2021 werden die Auswirkungen auch in der materiellen Welt wohl für niemanden mehr zu leugnen sein. Oder? Wir werden sehen.

In der Zwischenzeit ist auf jeden Fall das eine oder andere im Garten zu sähen, Bäume wollen gepflanzt werden. Der lebendige Kreislauf der Natur hält jedem von uns – zum Glück – jederzeit die Hand der Freundschaft und Verbundenheit entgegen.

Lass es dir gut gehen.
Genieße die besinnliche Zeit.

Chris

 

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