Tempelbrief, Archon-Gitter und weltweite Manipulation

- zuletzt geändert am 7.September 2015

[Anm. Archons = Archonten?]

Aus dem Erkennen heraus, dass die für uns trotz der Verzögerungen seit August unerwartet zähe energetische globale Situation einiges an individueller Entwicklung verlangt, folgen einige dafür relevante Informationen. Sinn und Zeck soll es nicht nur sein, die Notwendigkeit zu vermitteln, wie wichtig jetzt das Unterscheiden der Gedanken und Emotionen sind, die man erlebt (die eigenen / fremd z.T. bewusst, d.h. manipulativ, eingegebene). Darüber hinaus schlagen wir eine einfache, mögliche Lösung vor, wie ein persönlicher Schutz besser funktionieren kann.

Kollektive Veränderungen in den letzten Monaten wurden initiiert und nach wenigen Tagen, teils komplett, zunichte gemacht. Nachdem es sich uns offenbarte, dass hinter dem Festhalten an der Opferrolle nicht nur das Meiden des Themas „Hochmut“ steht, sondern massive, manipulative Eingriffe – über die üblichen technischen Methoden (ELF-Wellen…) hinaus zur Verhinderung der Aufarbeitung beinhahe jeden Menschen auf Gaja – auch und vor allem Lichtarbeiter – betreffen, flatterte heute genau passend eine interessante Datei ins Postfach. Lies selbst und erinnere dich dabei bitte auch an den Castaneda’schen „Flieger“.
(Anmerkung: Genau wie beim Thema: „Flieger“ gilt es auch hierbei, harten Tobak zu vertragen, das Unterscheiden zu lernen und stets in sich, verbunden mit dem höchsten Selbst, zu entscheiden, welcher Weg der „Weg mit Herz“ ist. NIEMAND kann und wird einem anderen Menschen Entscheidungen abnehmen, dasselbe gilt für die Verantwortung für getroffene Entscheidungen. GOTT ist alles, und manchmal ist es weder zart noch rosa, und Wachstum kann Schmerz bedeuten.)

Wenn mehr Bewusstsein darüber vorhanden ist, was wirklich vor sich geht, werden die Lichtkräfte effektiver dabei sein, uns zu beschützen und diese negativen Wesen zu entfernen. (aus dem folgenden Tempelbrief)

TEMPELBRIEF 08.01.2013 Selbst-Management

„Das ätherische Archon-Gitter von Cobra, 03.01.2013

Nach der erfolgreichen Öffnung des Portals am 21. Dezember ist das ätherische Archon-Gitter der Hauptfaktor für die Verzögerung des Ereignisses. Wenn das Ereignis ausgelöst werden würde, würden die ätherischen Archons jeden Beteiligten beeinflussen: die Lichtkräfte an der [Erd-]Oberfläche, die das Ereignis ausführen, die allgemeine Bevölkerung ebenso wie die Kabalen und all dies würde das Ereignis zu einem Desaster machen. Das ätherische Archon-Gitter muss in großem Umfang entfernt werden, damit das Ereignis geschehen kann.

Damit die Lichtkräfte bei der Entfernung des ätherischen Archon-Gitters erfolgreicher werden, ist bei der allgemeinen Bevölkerung mehr Bewusstsein über seine Existenz notwendig.

Lichtenergie aus dem galaktischen Zentrum trifft ein „Wurmloch“

Das ätherische Archon-Gitter ist in einer dünnen Schicht vorhanden, die sich 8,6 Meilen von der Oberfläche unseres Planeten an aufwärts in den Himmel und ebenso 8,6 Meilen vom Oberflächenprofil an abwärts in die Erdkruste erstreckt. Das Rückgrat des ätherischen Archon-Gitters ist ein Netzwerk von ätherischen überdimensionalen Wurmlöchern/ Fraßstellen1 (schwarzen Löchern), die Milliarden über Milliarden von reptiloiden und amöbenähnlichen Wesen enthalten. Wenn das Licht der galaktischen Zentralsonne auf die Wurmlöcher fällt, spucken sie diese Wesen aus, die umgehend beginnen alle Lichtwesen anzugreifen, die sie finden können, diejenigen in einer Inkarnation und diejenigen auf nichtphysischen Ebenen. Das ist der Grund für die Energieangriffe, die viele Lichtarbeiter und Lichtkrieger erleben.
Die nichtphysischen Lichtkräfte können die freigesetzten negativen Wesen nach einiger Zeit entfernen und sie in die galaktische Zentralsonne teleportieren, aber bis dahin ist gewöhnlich schon ein Schaden passiert.
Ich wiederhole: Wenn mehr Bewusstsein darüber vorhanden ist, was wirklich vor sich geht, werden die Lichtkräfte effektiver dabei sein, uns zu beschützen und diese negativen Wesen zu entfernen…“

[gt][gt] Tempelbrief_080113 als PDF

Lösungsvorschläge:

  1. Eine direkte Veränderung der angesprochenen, manipulerenden Strukturen sind Aufgabe der dafür qualifierten Lichtarbeiter. Bleibe bei dir, in DEINEM inneren Prozess. beobachte und lerne zu unterscheiden: Gedanken, Empfindungen, Emotionen – welchen Ursprung haben sie? Gedanken, welche du nicht bewusst initiierst, gehören jemand (etwas) anderem, versuche daher, dich auf eigene, positive Gedanken zu fokussieren. Das selbe gilt für Emotionen. Meiner Erfahrung nach sind damit auch Träume deutlich freier von Übergriffen.
  2. Lerne deine Gedanken auf schöpferische Prozesse zu lenken. Bedenke: Gedanken haben die Macht zu heilen wie auch zu schaden. Denkst du versöhnend an einen Menschen statt ihn zu veurteilen, spürt er dass. Das kann seit Jahren wissenschaftlich auch nachvollzogen werden.
  3. Übe dich mit der Herzkraft zu verbinden. Dazu gibt es hinreichend Lektüre. Unser wichtigster Grund dafür: manipulierende Informationen verlieren in der Herzenergie ihre Tarnung und destruktive Macht – eine energetische Tatsache.
  4. Schaffe dir einen persönlichen energetischen Tempel und heilen Raum. Damit meine ich mehr als das Tragen eines Schutzanhängers oder das Aufstellen einer Raumharmonisierung (so gut das auch tun kann), es geht um das Entfalten deiner schöpferischen Vorstellungen und Leben deiner Träume. Wo dein Licht erstrahlt, dringt kein Dunkel ein (also AUS-FÜLLEN).

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  1. […] Links: Fremdbewusstsein, Archonten Den eigenen Raum einnehmen Templerbrief 12/2012 […]

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