Mineralpräparat MMS, Miracle Mineral Supplement

- zuletzt geändert am 7.Mai 2015

Antibiotika adè ? Das Mineralpräparat MMS von Jim Humble – „Miracle Mineral Supplement“ gilt als wirksamer Bakterienkiller. Welchen Nutzen und welche Risiken gibt es?

Natriumchlorit und Zitronensaft ergeben MMS

Natriumchlorit und Zitronensaft ergeben MMS

Anlässlich des aktuellen Rummels in den Medien um ein angebliches Verbot von MMS hat der Beitrag ein Generalupdate erhalten. Achtung, frühere Kommentare aus dem alten Blog sind nicht mehr enthalten.

Mir ist kein Fall bekannt, bei dem die empfohlene Dosis negative Folgen gehabt hätte. Aus „Ein Arzt über seine Erfahrungen mit MMS-Tropfen“ aus dem Dokumentarfilm „MMS verstehen“ – Video weiter unten:

Seit den späten 90ern hat Jim Humble in seinen Büchern, Webseiten und Videos etc. der Welt mitgeteilt, dass MMS sicher Malaria heilt. Viele Ärzte haben den Wahrheitsgehalt seiner Behauptung anerkannt, aber nur wenige trauen sich, dies in der Öffentlichkeit zu sagen, aus Angst, ihre medizinischen Lizenzen zu verlieren. Seit Humble angefing, sein Malaria-Heilmittel zu verbreiten, gab es aktive Desinformationskampagnien, um seine Reputation und seine Behauptungen zu diskreditieren. Dieser Feldversuch bestätigt seine Aussagen. Aus einer Beschreibung zum Video „Rotes Kreuz vertuscht MMS-Beweise“

Aus meinem Bekanntenkreis kann ich bestätigen, dass es Ärzte gibt, die um ihre Lizenz und sogar Freiheit fürchten müssen, wenn sie auf bundesdeutschem Boden auch nur einen Vortrag über MMS halten wollen. Da die Pufferzone der Bequemlichkeiten für viele Mitmenschen noch recht groß ist, glauben es von denen viele auch nicht. Doch man sollte sich nicht irren; wenn man diese „von oben“ erlaubte Zone verlässt, kann es ungemütlich werden, umso mehr, wenn einem viele Menschen zuhören.

Das inzwischen mal wieder in der Presse auftauchende Nicht-Wundermittel MMS, welches bei korrekter Einnahme sehr nützlich ist, lernte ich vor einigen Jahren durch einen Freund kennen. Er gehört wie ich zu jenen Typen, die lieber eigene Versuche durchführen als „verbietet es!“, „impft sie!“ oder „verbrennt sie!“ zu rufen. Wenn das jeder so machen würde, wäre die Welt ein freierer Ort, wo machtversessene Manipulatoren kaum Chancen hätten.

Was ist MMS und was bewirkt es im Körper?

MMS ist eine wässrige Drei-Komponenten-Lösung. Der erste Bestandteil ist das seit etwa hundert Jahren bekannte Wasserdesinfektionsmittel Chlordioxid NaCl2, welches aus Natriumchlorit NaClO2 erzeugt wird. Die zweite Komponente ist eine Speisesäure wie Wein- oder Zitronensäure. Nach Aktivieren der beiden wird durch die dritte Zutat, einfaches Trinkwasser, das Gemisch einnehmbar gemacht.
Natriumchlorit ist nicht Chlor, so wie Natriumchlorid (NaCl, das Industrieabfallprodukt, dass als „Kochsalz“ im Handel erhältlich ist) eben auch nicht Chlor ist.

Man nennt es „stabilisierten Sauerstoff “. Dabei verbinden sich Chlor und Sauerstoff zu einem Molekül aus fünf Atomen (ClO4), dessen Oxidationswirkung so stark ist, dass die Keime im Wasser abgetötet werden. Dazu reichen ungefähr sechs Tropfen dieser Lösung auf einen Liter Wasser aus. Jim Humble gehörte zu den ersten, die verrückt oder verzweifelt genug waren, ein herkömmliches Wasserdesinfektionsmittel selbst einzunehmen, weil sie glaubten (oder hofften), dessen Chemismus würde auch die Mikroben im Körper abtöten. Sie hatten recht, obwohl stabilisierter Sauerstoff noch nicht optimal wirkte, weil er nur eine Erfolgsrate von ungefähr 70 Prozent aufwies.
In Tausenden von Tests fand Jim Humble heraus, was Experten schon lange wußten, daß nämlich ein ganz ähnliches Molekül eine noch viel stärkere oxidative Wirkung besitzt als stabilisierter Sauerstoff: Es ist das aus einem Chlor- und zwei Sauerstoffatomen bestehende Chlordioxid (ClO2). Es wird seit gut hundert Jahren unter anderem zur chemischen Wasserreinigung benutzt.
Der amerikanische Arzt Dr. Thomas Lee Hesselink ist überzeugt, dass Chlordioxid, in richtiger Weise dosiert und im Körper selbst erzeugt, ein machtvolles Mittel im Gesundheitsbereich werden kann.
www.helga-hoffmann.de/cms-1/index.php?menuid=18&reporeid=28

Eine Erfolgrate von „nur“ 70 Prozent, in der ersten Testphase! Dazu empfehle ich einen Beitrag über Krebs-Statistiken, Link siehe unten.

Würde man Chlorit(d) durch Chlor ersetzen, wären wir nicht am Leben.
aus „Ein Arzt über seine Erfahrungen mit MMS-Tropfen“ aus dem Dokumentarfilm „MMS verstehen“ – Video weiter unten.

Vereinfacht ausgedrückt und soweit ich es verstanden habe, erzeugt MMS im Körper eine Art ‚kaltes Fieber‘, einen oxydativen Zustand, wodurch bestimmte Einzeller sehr rasch und andere bei längerer Einnahme abgetötet werden. Zu Ersteren gehören Bakterienstämme, welche bei bestimmten Krankheitssymptomen eine Rolle spielen, wie etwa Halsentzündungen, Zahnwurzelentzündungen oder diese schmerzenden Rötungen um einen Zeckenbiss. Letztere können nützliche Bakterienstämme im Darm sein, und genau das sollte man wissen, bevor man sich auf MMS einlässt.
Warum diese Selektion bei einer einfachen chemischen Verbindung wirken soll, wird weiter unten erklärt.
Ein weiteres Problem kann die Aktivierung von Schwermetallen sein. Diese Stoffe gelangen durch Luftverschmutzung, chemisch stark belastete Kondensstreifen, Impfstoffe und Nahrungsmittel in den Körper und können große Probleme machen. Daher ist es grundsätzlich sicher besser, sie wieder herauszubekommen. Das sollte aber stets im Einklang mit der individuellen Konstitution geschehen, worauf MMS leider keine Rücksicht nimmt. Daher ist es wohl sinnvoll, begleitend zu MMS schwermetallbindende Präparate wie Zeolithe oder Chlorellaalgen einzunehmen. Und es bietet sich immer an, vorher einen geeigneten Heilpraktiker oder/und Arzt zu konsultieren.

Eine Alternative zu MMS kann das Silberwasser (kolloidales Silber) sein. Da dieses auch keine Antioxydantien neutralisiert, kann es sowohl auf längere Zeit als auch kombiniert mit Obst angewendet werden.

Eine Erklärung von helga-hoffmann.de:
Chlordioxid ist ein ungemein hungriger Elektronenräuber, der allen pathogenen Viren oder Giftstoffen sofort fünf Elektronen entzieht. Einen solch heftigen Raubüberfall (Oxidationsprozeß) überleben die unerwünschten Opfer nicht und zerfallen. Auch das Chlordioxid-Molekül (CO2) zerfällt durch die chemische Reaktion: Der daraus freigesetzte Sauerstoff (O2) verbindet sich entweder mit Wasserstoff (2H2) zu Wasser (2H2O) oder mit Kohlenstoff (C) zu Kohlendioxid (CO2). Das nun ladungsneutrale Chlor-Ion verbindet sich mit Natrium zu ganz gewöhnlichem Speisesalz (NaCl).

Eine Erklärung von alexandergottwald.com:
MMS ist ein sehr starkes keimtötendes Mittel, das dabei aber auf einer solchen elektrischen Frequenz wirkt, dass die “guten” Bakterien, die unseren Körper ja millionenfach bevölkern weiter leben, da diese eine höhere elektrische Grundschwingung haben.

Frequenzen spielen auch bei Parasitenkuren nach Dr. Clark und Anderen eine entscheidende Rolle. So hat jedes Organ, jeder Parasit, jede Mikrobe und so weiter jeweils eine spezifische Eigenfrequenz und wird diese auf das Ziel gerichtet – wie etwa durch Schall, elektromagnetisch oder radionisch, entsteht eine Resonanzwelle zwischen Sender und Empfänger, welche den Empfänger heilen oder schädigen, sogar töten kann.
Das Militär entwickelte mit diesem Wissen „silent weapons“, also stille Waffen, zu welchen unter anderen Mikrowellen- (Resonanz auf DNA-Ebene) sowie Elfwellen-Waffensysteme (Resonanz zum Gehirn) gehören. Im Angesichts solcher Entwicklungen schaut man auf „Handyfunktürme“ schon mit besonderer Achtung. Studien zum schädlichen Mikrowellenfunk findest du übrigens hier.

Doch zurück zum MMS:

Laut Informationen von Alexander Gottwald gibt es einige Punkte, auf die bei der Beschaffung von MMS hinsichtlich der Qualität geachtet werden sollte.

„Welche drei Punkte sind die wichtigsten in Bezug auf die Qualität des MMS?

  • Zunächst ist natürlich eine hohe Reinheit der Ausgangssubstanz – des Natriumchlorit – wichtig! Diese ist bei industriell billig hergestelltem Natriumchlorit nicht gegeben, das ja auch eher zur Gebäudereinigung oder zur Spülung von Wasserleitungen gedacht ist, wo es dann nicht viel ausmacht, wenn z.B. Spuren von Schwermetallen enthalten sind. Es gibt aber eben auch ein reines Natriumchlorit in Laborqualität, das für die Herstellung von MMS natürlich sehr viel besser geeignet ist als diese zuerst genannte industrielle Qualität.
  • Der zweite Punkt ist die Qualität der Verpackung! Hier ist wichtig zu verstehen, dass sowohl PET (gänzlich ungeeignet, wird aber von den meisten Herstellern verwendet!) als auch Glas (das von einigen Herstellern genutzt wird) als Verpackungsmaterial für Natriumchlorit gänzlich ungeeignet sind, da sich Teile aus dem Material lösen!
  • Der Aktivator, um das MMS zu erstellen, sollte nicht Zitronensäure sein, da Zitronensäure nur zum Teil mit dem Natriumchlorit reagiert und so immer ein gewisser Teil Zitronensäure mit in den Körper gelangt, was zu Schäden an der Darmschleimhaut führen kann. Ein sehr empfehlenswerter Aktivator ist hingegen die Salzsäure in einer niedrigen Konzentration von 5%, da diese vollständig mit dem Natriumchlorit reagiert und somit keine Rückstände in den Körper aufgenomen werden! 5%-ige Salzsäure als Aktivator steht Dir hier ebenfalls zur Verfügung!“

http://alexandergottwald.com/tag/alexander-gottwald-mms-erfahrungen

Meine Kommentare dazu:

  • Die Reinheit des Ausgangsmaterials ist wichtig, vollkommen klar. Ein Wasserentkeimungsmittel, das vom Hersteller nicht zur innerlichen Anwendung bestimmt ist, kann ja Spuren von nicht erwünschten Fremdsubstanzen enthalten. Das wäre mit dem Hersteller oder Lieferanten zu klären oder mutent / radionisch / … auszutesten. Mich wundert der eine oder andere Bericht über heftige Reaktionen nach der Einnahme von „selbstgemachtem MMS“ in dem Zusammenhang jedenfalls nicht mehr. Auch bei der Eigenherstellung von kolloidalem Silber muss man auf eine hohe Reinheit von Silber und Wasser achten, damit der Spaß gelingt.
  • Dass Glas so reaktionsfreudig ist, war mir nicht bekannt. Auf Wikipedia findest du weitere Informationen zu >Glaskorrosion und den hydrolytischen Klassen.
    Den Hinweis zu PET-Flaschen lasse ich voll gelten; was ich schon nicht für Trinkwasser nutze, kommt für MMS auch nicht in Frage.
    „…Es gibt auch keine “Spezial”-PE oder PET – Flaschen, welche besonders behandelt wurden, um Chlordioxid auf Dauer auszuhalten. Diese müssten von innen mit Glas ausgekleidet sein…“ berichtet natriumchlorit.net – also doch Glas. Weiter heißt es dort: „Chlordioxid reagiert viel stärker und anders als Natriumchlorit, daher ist eine Chlordioxid-Lösung (aktiviertes MMS) nur in Glas zu aktivieren und aufzubewahren.“ Also das finde ich gut, denn intuitiv würde ich Glas bevorzugen und unsere Flasche ist nach vielen Monden noch okay.
  • Zitronensäure schädigt den Darm? Sicherlich beim direkten Einfüllen… igitt. Ansonsten wäre es schon doof, wo ich gern Orangen esse. Es wäre wohl eher der Fruchtzucker im Obst, um den ich mir beim Thema „Darmflora“ Gedanken machen würde. Und bevor ich mit Salzsäure herum hantiere, egal wie verdünnt (bin keine Larborratte), nehme ich lieber das natürliche Aktivierungsmittel. Weinsäure geht ja auch und soll sogar besser sein.
    Wie immer gilt auch hier: Ich lasse mich gern eines Besseren belehren.

Welche Auswirkungen hat die kürzliche Warnung des
Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte ?

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hatte kürzlich in einer Pressemitteilung über ein Verbot von MMS als Arzneimittel veröffentlicht. Seit dem generiert dies über die Deutsche Presseagentur (dpa) viele Meldungen in den Massenmedien und Schlagzeilen wie:

“MMS-Verkauf ab sofort illegal!”,
“Bundesinstitut für Arzneimittel: MMS-Produkte sind illegal”
“Bundesinstitut warnt vor schweren Schäden durch ‘Heilmittel‘ MMS”
“Wundermittel MMS: Es hat sich ausgeheilt
“Verkaufsverbot für “Heilmittel” MMS”

Nicht selten wird das begleitet von psychopolitischer Machart und Begriffen wie „Dummenfänger“ oder „Wunderheilung“. Und wie so oft ist es eine Ente, denn:

Worum geht es in der Warnung des Bundesinstituts?

Eigentlich wird dort nur bestätigt, was für MMS schon seit Jahren laut Arzneimittelgesetz gilt: Es darf weder als Arzneimittel angeboten noch dürfen für MMS Heilaussagen getroffen werden. Ergo: Im Westen nichts Neues!

“Aus Natriumchlorit und der verdünnten Säure entsteht Chlordioxid, das auf Haut und Schleimhaut je nach Konzentration reizend bis ätzend wirkt. Die Anwendung kann zu erheblichen Gesundheitsgefahren führen. ” BfArM  (ganze Meldung siehe unten)

Ganz richtig wäre: „…je nach Konzentration nicht reizend, reizend bis ätzend wirkt“. Korrekt ist, dass MMS falsch angewendet schädigen kann. Das kann ein Netzstecker, Brotmesser oder Rasenmäher aber auch (autsch!). Es kommt wie immer auf den richtigen Umgang an, was jeder weiß, der schon einmal zu viele Schmerztabletten und/oder in Verbindung mit Alkohol eingenommen hat.

Vergleiche einmal die Meldung des BfArM mit den o.g. Schlagzeilen. Wessen Vertrauen soll so eine Presse verdienen? Meines hat sie schon vor Jahren beinahe restlos verspielt. Der letzte kleine Fuzzel bleibt, denn das Datum stimmt ja meistens.

Videos über MMS

Ein Arzt über seine Erfahrungen mit MMS-Tropfen
(Auszug aus dem Dokumentarfilm „MMS verstehen“)

MMS-Tropfen Teil 1, Dr. Peter Rohsmann (Gesundheit,Alternative,Medizin)

Rotes Kreuz vertuscht MMS-Beweise

Alexander Gottwald und Armin Schüttler zur höchstmöglichen Qualität des MMS

Der Erwerb von MMS ist absolut legal

MMS ist kein medizinisches Produkt oder zugelassenes Arzneimittel, wie Heilkräuter es auch sind. MMS wird entweder als Vorstufe Natriumchlorit oder als fertiges MMS – als Wasserentkeimungsmittel deklariert – im Handel angeboten. Du kannst MMS also problemlos im Internet bestellen und das ist auch absolut legal.
Was nicht legal ist, ist das (gewerbliche) Anbieten als Arzneimittel. Das sehe ich grundsätzlich nicht unkritisch, da hinter solchen Zulassungen auch eine Beeinflussung durch bestimmte Interessengruppen steht, die mit sehr viel Geld vieles zu ihren Gunsten lenken können. Dabei denke ich an das Nichtzulassen von natürlich wachsenden Heilkräutern und Versuche, sogar ihre Anwendung, freie Vermehrung und die Weitergabe des Wissens um sie für uns zu beschränken nd im Gegenzug GMO in die Natur zu schleusen, wo und wann es immer möglich wird. Dass teure Studien als Voraussetzung gelten, ist ein feines Sicherungsventil nicht nur im Fall von MMS. Es besteht offenbar kein Interesse seitens der Gesundheitsbehörden, MMS eingehend zu untersuchen, stattdessen beruft man sich auf eben diesen „status quo“ als Argument. In diesem Kontext  spricht das Video über das Rote Kreuz eine deutliche Sprache. Dem entgegen wird es mit einem Status wie „potentiell gefährlich“ gebrandmarkt und (Rechts-,Links-,Kreisrund-?) Radikale fordern das generelle Verbot. Das erinnert mich doch sehr an die Bezeichnung von Stroh für Strohballenhäuser: „nicht als Baustoff zugelassen“, weil „unbekannter Baustoff“ und im Brandfall angeblich nicht sicher (das Gegenteil wurde oft bewiesen).

MMS wäre als antibakterielles und sehr wirksames Hausmittel in der Lage, riesige Gewinne der Pharamindustrie überflüssig zu machen, und darum geht es hier meiner Ansicht nach. Das kolloidale Silber wird das Schicksal vielleicht auch ereilen, sobald es bekannt genug geworden ist, denn erst ignorieren sie, dann lachen sie, dann bekämpfen sie und dann… also ist MMS in der dritten Phase, kurz vor dem Gewinnen. Impfungen bei Wundstarrkrampf, Zeckenbiss, Angina oder Lungenentzündung fallen mir dazu als Beispiel ein. Die Risiken von Nebenwirkungen durch angeblich humane Medikamente werden in Kauf genommen, wegen vorgeblich höherem Nutzen – eine äußerst seltsame Logik. Wie bei anderen Themen auch (z.B. Impfen, Chemtrails, Morgellons) liegt hier auch ein gewisses Potential für emotionale Entgleisungen durch den Plebs. Als solchen bezeichne ich Menschen(gruppen), die sich schnell einer geschürten Angst zuwenden und mutige Mitmenschen lieber stürzen sehen, als selbst das Fliegen zu lernen.

Also, auf die Freiheit, den Mut und die Liebe zum Leben!

Links zum Thema MMS

Literatur zum Thema MMS und CDS

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3 Replies

3 replies on “Mineralpräparat MMS, Miracle Mineral Supplement”

  1. […] mehr. Wo ich dabei bin: Zahnherde gehen mit Entzündungen einher, welche symptomatisch mit >>MMS sehr gut behandelt werden […]

  2. Christian sagt:

    Danke, Bettina – ja, selbst ist der Forscher. MMS und KoSi kann ich zwar nicht direkt vergleichen, kann aus dem Gefühl raus deinen Erfahrungen jedoch folgen. Das mit den Medikamentennebenwirkungen finde ich im Vergleich so unfassbar. Aber neulich wurde ich erst wieder daran erinnert und ganz ehrlich, mein Erwachen begann auch mal damit: Lernen durch Leid. Da muss der Großteil der Menschheit wohl erst noch durch. Vielleicht ist es auch so, dass eine Generation erst aussterben muss, damit neuen Ideen der ihnen rechtmäßige Raum verschafft werden kann.

  3. Bettina sagt:

    Schön, dass hier ein guter Beitrag zu diesem Thema kommt. Es ist wirklich Wahnsinn, wie sich die Geister um MMS (oder wohl eher ums Geld???) streiten…. Ich empfehle immer gern: selbst ausprobieren, bevor man etwas bewertet. Das tun nämlich die meisten nicht…
    Ich habe MMS mehrfach ausprobiert und habe keine negativen Folgen feststellen können. Mir hat es immer genützt und es hat ein wunderbares Körpergefühl hinterlassen. Auch meiner Darmflora hat es nicht geschadet, die bei mir sehr empfindlich schnell reagiert. Ich denke, wichtig ist, dass es richtig angewendet wird. Man kann ja mit vielen Dingen bei übertriebener oder falscher Anwendung negative Folgen haben, das ist ja nicht nur bei MMS so.( Man bedenke nur mal die gängigen Arzneimittel, wie da die Bilanz von Nutzen und Schaden ist, und da sagt keiner was!)
    Ich habe MMS in der Wirksamkeit als deutlich stärker empfunden als kolloidales Silber. Für mich habe ich entschieden, es dennoch nur in Außnahmefällen zu nehmen, und nicht bei jeder Grippe. Ich hatte das Gefühl, dass es sonst mein Immunsystem schwächt.

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