Hanf – Cannabis – verbotenes Wunderkraut & Segen

- zuletzt geändert am 11.April 2014
Blatt der Hanf-Pflanze (Cannabis)

Blatt der Hanf-Pflanze (Cannabis)

Da es auch heute noch Menschen mit Vorurteilen gibt die glauben, Hanf oder Cannabis sei eine gefährliche Droge und müsse kontrolliert werden, stelle ich diese Informationen und Videos ein. Die Entstehung des Hanf-Verbots durch Wissenschaftsbetrug und politische Interessen werden ebenso aufgezeigt wie die wunderbaren Möglichkeiten des Hanfanbaus und das Potential des Hanf als wahrer Segen für die Menschheit. Seit Jahrtausenden wird die von Wurzel bis Frucht (Hanf-Nuss) verwendbare Pflanze, die selbst auf ausgelaugten Böden wachsen kann und diese sogar zu regenerieren hilft, für des Menschen Wohl eingesetzt.

(Beitrag aus Blogarchiv sieben-sterngedanken.de mit Update heute)

Stichpunkte zur Nützlichkeit des Hanf:

  • die erste LEVIS-Jeans war aus Hanf – stabiler und so weich die Baumwolle
  • das Verbot von Hanf war wirtschaftlich und politisch motiviert
  • Hanffaser ist der umweltfreudlichste und qualitativ sogar bessere Ersatz für Holzfaser (ausgenommen Douglasfichte) und könnte nicht nur den Regenwald retten
  • aus Hanf ist eine Masse herstellbar, die steinhart und wird, härter als Beton und deutlich leichter -[gt] damit wurden schon hunderte Häuser gebaut
  • die Hanfsamen sind sehr wertvoll für die Gesundheit, extrem vielseitig, ähnlich den Nüssen der sibirischen Zeder
  • Hanf brauch keine Pestizide und hat hohe Resistenzen gegen ‚Schädlinge‘
  • Hanf ist selbstverträglich, kann also wie Urgetreide am Standort mehrere Jahre angebaut werden und ist ideal als Vorfrucht zur Bodenverbesserung – die weit verzweigten Wurzeln reichen bis zu 3 Meter tief
  • selbst THC-arme Sorten werden in vielen Ländern immer noch verboten
  • die Gefahr von Cannabis als leichte Droge wird dämonisiert, während die von Alkohol herunter gespielt wird – die nachweislichen Gefahren verhalten sich genau anders herum
  • und so weiter…

Was ist Hanf?

„Die Pflanze Hanf, auch Cannabis genannt, gehört zu den höchstentwickelten Pflanzenfamilien der Erde. Den Hanf teilt man der Pflanzenfamilie der Cannabaceae zu, welche außer dem Hanf noch den Hopfen umfasst. Er ist wie der Hopfen eine zweihäusige Pflanze, d.h. er hat männliche oder weibliche Fortpflanzungsorgane. Natürlich gibt es auch zweigeschlechtliche Pflanzenstöcke, sogenannte Zwitter. Die Wurzeln dieser einjährigen Pflanze können bis zu 2 Meter tief in den Boden ragen. Sie nützt die Sonne effizienter als jede andere Pflanzenart und kann in der kurzen Wachstumszeit von einem Jahr eine Höhe von 1,5 Metern bis zu 7 Metern erreichen.

Faserhanf oder auch Nutzhanf trägt den lateinischen Namen Cannabis sativa: Diese Hanfart hat eine Wachstumsdauer von einem Jahr und sie kann bis zu 7 Meter hoch werden. Cannabis sativa besitzt eine ausgeprägte Faserbildung, jedoch nur eine geringe Quantität an Harz. Der Name „sativa“ bedeutet „nützlich“, also „nützlicher Hanf“.“
www.hanfhaus.de/allgemein-i-1.html

Das Verbot von Hanf gleicht einer Kapitulation der Vernunft und gehört schnell korrigiert.
Im Film kommen u.a. Holzindustrie-Fachleute, Farmer und Wissenschaftler zu Wort, mit erstaunlichen Aussagen.

Bild: Buchcover 'Die Wiederentdeckung des Hanf' (Quelle: amazon.com)

[gt][gt] Buchtipp: Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf (neues Fenster)

Videobeiträge zum Thema Hanf / Cannabis

Hanf – Das Milliarden Dollar Kraut :: 5 Teile

 

Alleinklang.tv schreibt über Hanf:

Hanf ist eine vielseitige Nutzpflanze und wichtige Heilpflanze. Durch die gesetzliche Verbannung der Hanfpflanze in die Drogen-Ecke, gehen Ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und Heilkräfte verloren.

Hanf ist eine wichtige Pflanze zur Rehabilitierung unserer vergifteten und ausgelaugten Böden. Hanf kann überall angepflanzt werden ohne das natürliche Gleichgewicht zu stören. Es werden keinerlei Herbizide benötigt, weil die Pflanzen äußerst schädlingsresistent und pflegeleicht sind. Aus Hanf können über 40.000 verschiedene Produkte aus allen Bereichen des täglichen Lebens hergestellt werden.

Darüber hinaus besitzt Hanf eine vielfältige Heilwirkung und Hanföl beispielsweise, ist ein wichtiges Produkt in der Herstellung von Medikamenten.

In den Jahren nach 1985 kam es zu einem regelrechten Hanf-Boom, der den Anwendungen der Nutzpflanze immensen Vortrieb einbrachte. Im Zuge dieser Hanfwelle entstanden in aller Welt Strukturen, die sich für eine Normalisierung der gesetzlichen Lage oder schlicht eine vollständige Legalisierung einsetzten. Das weltweit wachsende Engagement und der damit wachsende politische Druck führten dazu, dass man sich auf europäischer Ebene mit Hanfanbau beschäftigte und heute (2008) 14 Nutzhanf-Sorten in der EU zum Anbau erlaubt sind.

Hanf ist als nachwachsender Rohstoff wegen seiner problemlosen Zucht und vollständigen Nutzbarkeit beliebt. Es werden keinerlei Herbizide benötigt, weil die Pflanzen bereits nach wenigen Tagen den Boden vollständig beschatten, sodass kein Unkraut mehr Licht findet. Außerdem ist er äußerst schädlingsresistent und pflegeleicht. Hanf produziert mehr Biomasse als jede andere heimische Nutzpflanze. In der Wirtschaft ist Hanf äußerst vielseitig einsetzbar und wird wegen seiner hohen Haltbarkeit, Umweltverträglichkeit und niedrigen Energiebilanz geschätzt.

Weitere Videobeiträge:

Vor der Heilung fliehen – Hanf als Heilmittel – Doku – Deutsch – Die Geschichte von Rick Simpson – (Originaltitel: RUN FROM THE CURE – The Rick Simpson Story
– Eine Dokumentation über Hanf-Öl und seine heilende Wirkung.

 

Infoportal zu hanf (Cannabis):
www.hanf-info.ch
Artikel: „Durchbruch: Cannabis-Öl heilt Krebs“ auf brudertaktiker.com

Hanfprodukte:
www.hanfhaus.de
www.koessner.net

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5 Replies

5 replies on “Hanf – Cannabis – verbotenes Wunderkraut & Segen”

  1. Ein sehr wichtiges Buch, welches viele Behandlungsmöglichkeiten bei diversen Krankheiten vorstellt und Tipps für Bezugsquellen zu medizinischem Cannanbis nennt! 2014-2015 läuft eine wichtige Bundestagspetition von ÄrztInnen und PatientInnen zum Thema Cannabis als Medizin bei Krebs, MS, Aids, Schmerzen u.a. Alle hoffen, dass der Deutsche Bundestag Maßnahmen ergreift, damit die Kosten einer Behandlung mit Medikamenten auf Cannabisbasis für alle Kranken, die davon profitieren, bezahlt werden bzw. alle BürgerInnen straffrei wenig Cannabis zum Eigenbedarf selbst anbauen dürfen. Der Bundestag möge zudem beschließen, dass Strafverfahren gegen PatientInnen im Zusammenhang mit einer durch einen Arzt/eine Ärztin bescheinigten notwendigen medizinischen Verwendung von Cannabisprodukten grundsätzlich eingestellt werden. Es gibt viele neue wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass Cannabis viele Schmerzsymptome und Beschwerden besser und ohne schwere Nebenwirkungen (wie sie bei vielen Medikamenten üblich sind) lindern kann. Auch Krebszellen, Krebsstammzellen und Metastasen kann es zerstören und vor einer Neubildung schützen. Als Genußmittel ist es weniger schädlich als Alkohol und Tabak, wenn es sorgsam, auf unschädliche Weise und in geringen Mengen konsumiert wird! Das zeigen neue wissenschaftliche Studien ebenso wie, dass es nicht abhängig macht und dass durch eine Legalisierung von Cannabis in den Ländern, wo es seit Jahren bereits frei erhältlich ist, die Beschaffungskriminalität und der Drogenhandel sowie die Gewinne der Drogenmafia stark zurückgegangen sind. Außerdem können Jugendliche, wenn es gesetzlich nicht verfolgt wird, über einen vernünftigen Gebrauch besser aufgeklärt und von härteren Drogen abgehalten werden. Statt in die Kassen der Drogenringe, fließen dann die Steuern auf dieses Genußmittel (wie bei Alkoho

  2. steffen sagt:

    sehr schade.
    Meiner Meinung nach sind Verbote völlig nutzlos, ausser für die Mafia.
    Es wäre um einiges produktiver, wenn es einfach staatlich kontrolliert wäre, das würde den Schwarzmarkt eindämmen, die bürger nicht kriminalisieren und den Staatskassen würde es auch nicht schaden.

  3. Maris sagt:

    Mein Name ist Coby Maris und ich lebe in Luxemburg, ich wurde vor 2 Jahren von Brustkrebs diagnostiziert und ich habe Chemo und Operation war ich nicht von dieser tödlichen Krankheit geheilt getan, bis ein Freund von mir, Cannabisöl verwendet werden, um zu heilen ihr Schilddrüsenkrebs Eingeführt mich zu diesem Öl Medikamente und ich tat etwas Forschung auf meiner eigenen im Internet, um mehr darüber zu wissen. Ich kontaktierte die Krebszentrum London { info.cancercentrelondon.co.uk@aol.com }, um eine Bestellung aufzugeben und es mir innerhalb von wenigen Tagen geliefert wurde und ich mit Cannabisöl für die Behandlung begonnen und ich bemerkte, Änderungen für eine bessere begann. Nach der 90-Tage-Behandlung, ging ich zum Arzt und mir wurde gesagt, que Ich bin nicht mehr ein Krebspatient. Ich bin so glücklich und ich möchte heute Menschen gibt, zu wissen, que mit Cannabisöl, kann Krebs geheilt werden und es ist weniger als eine Operation kosten.

  4. Danke für’s Verlinken und für die Arbeit an der guten Sache! Es ist ein Unding, dass Cannabis – wenigstens zu medizinischen Zwecken – verboten bleibt. Wer dennoch Krebs oder andere degenerative Krankheiten mit Cannabis-Öl (Rick-Simpson-Öl, RSO) behandeln möchte, findet allerdings Mittel und Wege, es zu erwerben. Doch Vorsicht: Auch hier sind Scharlatane unterwegs! Lasst euch niemals ein auf Geschäfte gegen Vorkasse oder windige Netzbekanntschaften. Ich habe Kontakt zu Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, (Krebs- und anderen) Patienten zu helfen. Wer interessiert ist, möge mir unter http://brudertaktiker.com/kontaktiere-mich/ eine Nachricht hinterlassen. Alle weiteren Fragen beantworte ich gern.
    Mit besten Grüßen!
    bru

  5. Christian sagt:

    Folgender Erfahrungsbericht wurde mir zugesandt, danke!

    Ich hatte 2012 Hautkrebs im Gesicht und der Hautarzt diagnostizierte ein Plattenepithelkarzinom, bösartig und das würde streuen, also sofort operieren. Ich lehnte dankend ab, denn ich wollte eine natürliche Heilung, nicht die übliche und gewalttsame Ausrottung.
    Wie wußte ich zuerst auch nicht, doch dann kam ein Video zu mir, wo über Haschöl in Verbindung mit Hautkrebs berichtet und die Heilung gezeigt wurde Im Internet wurde ich fündig, wie man Haschöl herstellt, in Kalifornien kann man es einfach so in der Apotheke bekommen.
    Beim Haschöl kommt es genau auf den so verteufelten Bestandteil des Hanfes an, es wird also aus den Blättern, Blüten und jungen Trieben hergestellt. Ein Öl-Mazerat sozusagen. Während das Hanföl für die Küche aus den Samen gewonnen wird.
    Irgendwann konnte ich buchstäblich zusehen, wie der Krebs verschwindet. Bis heute ist er weg, nur bei sehr starker Durchblutung ist dort ein kleiner rötlicher Fleck. Sonst ist nichts zu sehen. Das ist doch was, oder?

    Quelle: E-Mail von vertrauenswürdiger Quelle.

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