Frankreich, Atomunfall … zum ORANUR-Experiment

- zuletzt geändert am 6.September 2015

… dabei geht es um eine ganz andere Größenordnung; JEDES AKW ist so oder so absolut schädlich – das ORANUR-Experiment

Weil das Gegurke in Sachen Atomunfall wieder einmal seine Kreise zieht, diesmal in Frankreich – „und wir sind noch einmal davon gekommen“ – von wegen! Ich stelle darum hier noch einmal den Text zum Oranur-Experiment von Wilhelm Reich rein, damit es jeder nachvollziehen kann und auch weiß, warum Kernkraft sogar die Wüstenbildung vorantreibt.

Videovortrag: Bernd Senf – Bioenergetische Heilung der Erde

Seit April 2009 ist Prof. Bernd Senf nur noch frei schaffend tätig — mit Vorträgen, Seminaren, Workshops, Veröffentlichungen und der Begleitung zukunftsweisender Projekte. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der allgemeinverständlichen Vermittlung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge. Sein besonderes Interesse gilt einem tieferen Verständnis lebendiger Prozesse und ihrem Verhältnis zur herrschenden Wissenschaft, Ökonomie, Technologie und Moral. Seine disziplinübergreifenden Veranstaltungen („Wege aus der ökologischen Krise“, „Einführung in die Arbeiten von Wilhelm Reich“, „Lebensenergie-Forschung“, „Wiederbelebung der Natur“, „Grundlagen einer natürlichen Wirtschaftsordnung“ und „Mensch – Natur – Gesellschaft“) finden immer wieder ein breites öffentliches Interesse. Zwischen dem Fließen des Geldes im sozialen Organismus einer Wirtschaft und dem Fließen der Lebensenergie im Organismus eines Menschen sieht Bernd Senf erstaunliche funktionelle Identitäten: Die Blockierung des Fließprozesses macht den betreffenden Organismus krank und destruktiv. Aus dieser Erkenntnis leitet er die Folgerung ab: Die Lösung der Blockierung ist die Lösung behutsam, nicht gewaltsam. Durch behutsame Lösung von Blockierungen löst sich von selbst eine Fülle von Problemen, die erst aus der Blockierung entstanden sind. Das ist vielleicht der tiefere Sinn des Wortes „Lösung“. Wir brauchen dieses Wort nur wörtlich zu nehmen — es beinhaltet den Schlüssel zu Heilungen vielfältiger Art. http://www.youtube.com/watch?v=RdFk9IQ8_a4

Das ORANUR-Experiment – Ein Überblick

von Jon Skinner

„Von all den Experimenten, die Wilhelm Reich im Verlauf seiner wissenschaftlichen Karriere durchgeführt hat, ist keines für unser individuelles Wohlbefinden und für die Zukunft unserer Welt wichtiger als das ORANUR-Experiment (ORgone Against NUclear Radiation, Orgon gegen Kernstrahlung). Siehe Reichs Buch Das ORANUR-Experiment (Frankfurt: Zweitausendeins, 1997).

Zwischen 1939 und 1941 entdeckte Reich die Orgonenergie, die primordiale, massefreie Energie, die überall in unserer Atmosphäre vorhanden ist und alles Lebendige belebt. Als er diese Energieform untersuchte und vertrauter mit ihren Eigenschaften wurde, gelangte er zu dem Schluß, daß Orgon und Kernstrahlung Gegensätze sind und er vermutete, das Orgon könnte bei ausreichender Stärke den Auswirkungen der Kernstrahlung entgegenwirken und die Strahlenkrankheit lindern. Vor dem Hintergrund des Korea-Krieges und dem möglichen Einsatz von Atomwaffen beschloß Reich, seine Hypothese im Januar 1951 zu testen.

Er erwarb zwei Einheiten Radium zu je einem Milligramm. Eine mit einem Bleischutz gesicherte Probe wurde in eine Garage verbracht, die in einiger Entfernung vom Ort des Experiments lag. Dieses Radium sollte dem konzentrierten Orgon nicht ausgesetzt werden und entsprechend als Vergleich dienen. Das andere Milligramm wurde in einen kleinen Orgonenergie-Akkumulator gesteckt. Diese Vorrichtung, die aus aufeinanderfolgenden Lagen von metallischen und organischen Materialien zusammengesetzt ist (die metallische Lage ist immer ins Innere des kastenartigen Akkumulators gerichtet – eine metallische Lage und eine organische Lage bilden eine „Schicht“), wurde von Reich erfunden, um die atmosphärische Orgonenergie zu konzentrieren. Der einschichtige Akkumulator wurde in einen 20-schichtigen Akkumulator gesteckt, der dann in einen Raum gestellt wurde, der gleichfalls wie ein Akkumulator konstruiert war. Dort wurde das Radium fünf Stunden belassen. Nach dieser Zeit zeigte eine Untersuchung des Akkumulator-Raumes eine viel stärkere Hintergrundstrahlung als normal. Das Radium wurde sofort aus dem Raum entfernt. Dies wurde täglich über sechs Tage hinweg wiederholt, wobei das Radium jeden Tag eine Stunde im Orgonraum verblieb.

Am siebten Tag war das Radium eine halbe Stunde im Akkumulator, als es zu einer heftigen Reaktion kam. Beobachter, die etwa 100 Meter vom Gebäude entfernt waren, sahen, wie sich die Atmosphäre im Orgonraum durch eine sich bewegende bläuliche bis purpurne Wolke trübte. Als sie sich dem Gebäude näherten, wurde ihnen Übel, es trat Druck in der Stirn auf, sie hatten Magenkrämpfe, Gleichgewichtsstörungen und Schwächezustände. Das Radium wurde schnellstens aus dem Orgonraum entfernt und das Experiment für beendet erklärt.

Doch seine Wirkungen dauerten an. Über Monate hinweg blieben am Orte des Versuchs die Messungen der Hintergrundstrahlung hoch. Leuten, die das Gebäude betraten, wurde übel und sie konnten nicht dort arbeiten. Drei Wochen später ergaben Strahlungsmessungen in einem Umkreis von 1000 km einen höheren Wert als normal. Schließlich wurden die Teilnehmer des Experiments krank. Sie bekamen die üblichen Symptome der Strahlenkrankheit. Zusätzlich hatte jeder unter der Wiederkehr von Krankheiten zu leiden, die für ihn oder sie charakteristisch waren. Jemand, der unter Schwierigkeiten mit der Gallenblase gelitten hatte, bekam einen „Anfall“; bei jemandem anderen, der in der Vergangenheit Herzprobleme hatte, kehrten diese zurück, etc. Jede Person wurde an ihrer schwächsten Stelle in Mitleidenschaft gezogen.

Mitten in den schwerwiegenden Problemen, die die Bewältigung des „ORANUR-Notstandes“ mit sich brachten, ging Reich daran sich ein Bild dessen zu machen, was geschehen war. Da die klassische Physik keine Erklärung dafür bot, wie eine derartig kleine Menge an Kernmaterial eine solch starke Reaktion hervorrufen kann, beruhten seine Ausführungen auf der Orgon-Theorie.

Wir leben in einem Ozean aus Orgonenergie. Diese Lebensenergie durchdringt alles, einschließlich unseres Körpers. Normalerweise ist die Orgonenergie gutartig. Aber als sie in Kontakt mit dem Radium kam, wurde sie in eine hoch geladene „Killer“-Energie verwandelt, die Reich ORANUR nannte. Diese überladene Energie – und nicht das Radium an sich – machte die Versuchsteilnehmer krank. So geht die wirkliche Gefahr nicht vom nuklearen Material selbst aus, sondern von seiner Wechselwirkung mit dem Orgon – der allgegenwärtigen Energie.

Die Bedeutung des ORANUR-Experiments ist ungeheuer. Jedesmal wenn ein Atomkraftwerk radioaktives Material abgibt(1) oder wenn eine Atombombe getestet wird, wird der Orgon-Ozean, in dem wir leben, gestört und eine ORANUR-Reaktion hervorgerufen. Plötzliche „Grippewellen“ können auf diese Ereignisse zurückgeführt werden. Im Alltagsleben erzeugen alle Geräte, die Strahlung emittieren, bei ihrem Gebrauch kleine ORANUR-Reaktionen: Röntgengeräte, die meisten Leuchtstofflampen, Mikrowellenöfen, Fernsehgeräte, etc. Dies trifft besonders dann zu, wenn sie in der Nähe von Orgonakkumulatoren benutzt werden. Heutzutage ist viel Vorsicht bei der Anwendung von Akkumulatoren geboten. Es ist unbedingt erforderlich, daß wir alle das nötige tun, um unsere persönliche Umgebung und die Atmosphäre, in der wir leben, vor radioaktiven Stoffen zu schützen.

Zuletzt brachte das ORANUR-Experiment doch einige Hoffnungsschimmer mit sich, die Wirkung der Kernstrahlung neutralisieren zu können. Reich und seine Mitarbeiter fanden, daß nach den anfänglichen Auswirkungen das ORANUR Immunisierungseffekte hatte: sie konnten besser damit fertig werden, wenn sie dem ORANUR erneut ausgesetzt wurden. So weist das ORANUR-Experiment in Richtung auf einen gewissen Schutz gegen Nuklearstrahlung. Bevor jedoch eine Nutzanwendung möglich wird, muß die Menschheit auf die Orgonenergie selbst und die Gefahren des ORANUR, das durch die Wechselwirkung von Kernstrahlung und dem Orgon erzeugt wird, hingewiesen werden.

[…]

Eine unterirdische Atomexplosion ist etwa so, als würde man jemandem in den Solar plexus boxen. In dieser Region kommt es zu einer gewaltsamen jähen Kontraktion. So ähnlich reagiert das atmosphärische Orgon auf einen solchen, wenn man so will, „KO-Schlag“. Er ist so furchtbar, daß er über viele Kilometer hinweg eine gewaltige atmosphärische Kontraktion auslöst, in der Horizontalen und der Vertikalen. Die Häufigkeit und Macht dieser Schläge in den Vereinigten Staaten, in der Sowjetunion, im Süd-Pazifik (wo die Franzosen ihre Kernwaffen zu testen pflegen) oder sonstwo auf diesem Planeten bringen für das Lebensenergie-Kontinuum des Menschen und seine Welt einen unkalkulierbaren Schaden mit sich.

Wenn ausreichend frische Orgonenergie vorhanden ist, die das Gebiet erreichen kann, „erholt sich“ die einst gutartige atmosphärische Energie wie ein geschockter und vor Wut kochender Preisboxer, der nun in wilder Raserei „zurückschlägt“. Diese hocherregte „wilde“ Energie hört auf Orgon zu sein und wird zu dem, was Reich als „ORANUR“ bezeichnet hat, das sich in einer Hunderte, wenn nicht Tausende Kilometer weit reichenden Kettenreaktion ausbreitet.

Erholt sich das atmosphärische Orgon nicht von dem Schrecken dieses plötzlichen Schocks und gewaltsamen Mißbrauchs, stirbt es und wird zu DOR – Deadly ORgone energy (giftige Orgonenergie). Eine schwarze, toxische Killer-Energie, der es an Sauerstoff und Wasser fehlt und die mit einer hohen Hintergrundstrahlung verbunden ist. Seit dem Aufkommen der Atomenergie hat es weltweit Tausende dieser mörderischen Explosionen gegeben.

[…]

Einigen von uns drängte sich vor zwei Jahren die Bedeutung von Reichs ORANUR-Experiment für den Alltag auf eine beunruhigende Art und Weise auf. Als wir anfingen, uns selbst als Fische in einem See aus Energie zu sehen, begannen wir gelegentliche Medienberichte über Atombombentests in Nevada, der UdSSR und dem Süd-Pazifik wirklich zu hören und zu sehen. Uns schien es, als wären diese Tests verbunden mit bestimmten Mustern körperlicher und seelischer Gesundheit bei uns selbst, unseren Kindern und unseren Tieren. Einige unter uns waren sich nicht sicher, ob es da eine Verbindung gab, waren aber trotzdem neugierig auf die Auswirkungen dieser Tests. Wir waren alle mit Reichs ORANUR-Experiment vertraut, das nachgewiesen hatte, daß radioaktives Material mit der Energie in der Atmosphäre in Wechselwirkung tritt und dabei eine komplizierte und gefährliche Ereigniskette auslöst, die nicht auf den Ursprungsort beschränkt bleibt. Wir warteten und wir beobachteten.

Nach einem Jahr des Beobachtens und Studierens waren wir hinlänglich sicher, um zwanglos persönliche Anekdoten und atmosphärische Beobachtungen auszutauschen. Bald wurde es zunehmend schwerer zu ignorieren, daß

[nbsp][nbsp] 1. beunruhigenderweise unsere individuellen Erfahrungen und Beobachtungen ziemlich ähnlich waren;
[nbsp][nbsp] 2. unsere Gefühle direkt mit unseren Beobachtungen des Himmels verknüpft waren (z.B. fühlten wir uns bedrückt und lethargisch, wenn die Atmosphäre dunkel und drückend aussah);
[nbsp][nbsp] 3. der Anteil an körperlichem Unbehagen in unseren Berichten alarmierend hoch war.

Diese ungeordneten Funde motivierten uns dazu, mit einer zweiten mehr formalen Phase unseres Experiments zu beginnen. Drei Monate lang (März – Mai 1984) schrieben acht von uns täglich nieder, wie es um unseren Gesundheitszustand und unsere Arbeitsfähigkeit bestellt war, desgleichen bei unseren Kindern, Haustieren und Kollegen. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, daß ein vollständiger Bericht über die Termine der weltweiten Atombombenversuche erst sechs Monate, NACHDEM die anekdotischen Daten gesammelt worden waren, für einen Vergleich zugänglich wurde. So wurden unsere Beobachtungen ohne Kenntnis der tatsächlichen Zeitpunkte der Atomtests aufgezeichnet.

[…]

Was geschah vor jedem Atomtest?

Es war alarmierend, wie sich nach den Tests Muster physischer und emotionaler Kontraktion ausbreiteten. Aber es war sogar noch bestürzender Muster des Elends auftauchen zu sehen, die vor den Test-Detonationen lagen. Interessanterweise war aus dem Verhalten der Vorschulkinder das Detonieren der US-Tests nicht im voraus ersichtlich. Jedoch fünf bis sechs Tage vor den meisten sowjetischen Tests wurde berichtet, daß es bei ungewöhnlich vielen Kindern Anfälle von hohem Fieber und von unkontrolliertem, grausamem und ungewöhnlich lautem Verhalten gab. Zu dieser Zeit mußten drei Studenten der Studiengruppe Haustiere umhegen, die plötzlich dramatische Krankheitssymptome aufwiesen. Zwei hatten Katzen, die tagelang nichts fraßen und sich nicht bewegten. Diagnostiziert wurde hohes Fieber. Es wurde hervorgerufen durch etwas, was die Tierärzte als „einen sonderbaren und unauffindbaren Virus“ bezeichneten. Der Hund eines Studenten bekam heftige, epilepsieartige Anfälle.

Bei den Erwachsenen schienen die Symptome, verzerrt durch eine größere Bandbreite und Stärke der Panzerung, breiter gefächert zu sein. Jedoch sprach die Mehrzahl der Leute innerhalb von fünf Tagen vor den meisten (nationalen und internationalen) Tests davon, daß sie Probleme mit dem Schlafen hätten. Gleich im Anschluß daran waren einige geschäftig und produktiv. Andere fühlten sich „übersteuert“ und „überdreht“. Viele beklagten, daß sie das sie umgebende Chaos kaum überstehen könnten. Einige fühlten Wut und empfanden sich als „gehässig“. Andere waren ängstlich und verzweifelt. Im Grunde schienen wir alle „fertig“ zu sein, wobei uns jedoch gemeinsam war, daß sich unsere Energie bewegte.

[…]

Offensichtlich haben Atombombenversuche starke Auswirkungen auf alles Leben, selbst wenn sie unterirdisch und auf der anderen Seite der Welt erfolgen. Unsere Tagebücher zeigten, daß wir sowohl irgendwie durch die bloße Anwesenheit oder Vorbereitung des Atomtest-Materials, als auch durch die Nachwirkungen wöchentlicher Detonationen betroffen sind. Dies bekräftigt Reichs Beobachtungen im ORANUR-Experiment. Die Übelkeit, der Durchfall, die Kopfschmerzen und das Gefühl „bis an unsere Grenzen getrieben zu werden“, wurden von Reich als Symptome der ORANUR- und DOR-Krankheit beschrieben, die aus der Wechselwirkung von nuklearen Materialien und der Orgonenergie resultieren…“

-[gt] ganzer Beitrag und weitere Informationen auf www.orgonomie.net

 

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