Feldversuch: Schutz vor Maulwurfplage und Wühlmäusen im Garten

- zuletzt geändert am 3.Mai 2016
Junger Maulwurf in unserem Garten, der an die Oberfläche kam und unbedingt ein Starfoto haben wollte.

Junger Maulwurf in unserem Garten, der an die Oberfläche kam und unbedingt ein Starfoto haben wollte. (Foto: Christian)

09 10-Okt 2012
seit etwa einer Woche testen wir ein für uns neues energetisches Hilfsmittel, welches auf bestimmte Tiere abschreckend wirken soll. Das geht ohne Strom, feinstofflich.

Momentan sind zwei solcher Hilfsmittel auf Wühlmaus, Maulwurf und Ameisen eingestellt. Wir können dazu bald mehr sagen und sind auch wirklich gespannt auf das Ergebnis. Wenn es klappt – wir erinnern uns da ja gern an den erfolgreichen Feldversuch mit dem DRA – Energiedraht am Holzameisennest – werden nicht nur wir uns darüber sehr freuen.

Update 2013-01-22
Der früher angekündigte energetische Feldversuch zum Schutz vor Wühlmaus und Maulwurf ist in unserem Garten nach ca. einem Halbjahr erfolgreich abgeschlossen. Trotz zeitweisem Frost wurden in vielen Wochen immer neue Hügel aufgeworfen und Gänge gebraben, so dass der Unterschied zu den geschützten Bereichen unverkennbar war und ist.

Die von Andrè erhaltenen Bioresonanz-Emitter enthalten spezielle, auf das Fernhalten von Maulwurf und Wühlmaus abgestimmte Frequenzen und haben auf den Meter alle definierten Flächen 100%ig von allen Aktivitäten frei gehalten – sanft, tierfreundlich, ohne Strom und Wartung. Sogar die für die Wühler sehr attraktiven Bereiche, wo sich viele Würmer tummeln und Topinambur stehen, ebenso der früher stark umwühlte Bereich am Gartenteich, blieben vollständig und dauerhaft frei.
Update: Nach einigen Monaten wurde das Feld leider immer wieder instabil. Andrè konnte ode rwollte dazu nichts sagen, also haben wir mit der Zeit begonnen, eigene Wege zu finden – siehe weiter unten.

(Noch ein Tipp für weiter Fortgeschrittene: – weiter unten).

Momentan läuft ein weiterer Versuch in einem Kleingarten einer Kleingartensparte – dort ist seit letztem Jahr eine Maulwurfplage – besonders  ärgerlich, da der Boden dort sandig ist und damit schnell austrocknet und einbricht, Pflanzen wegen unterhöhlten Wurzeln schnell absterben und auch die Kompostwürmer im Komposthaufen mangels Bodengitter deutlich reduziert wurden. Der schöne Rasen sah auch wirklich … sehr hügelig aus Brüllend. Weiterhin wird noch ein Plattenweg im Garten getestet, weil dort immer wieder Ameisen alles unterhöhlten – eine Doppelspirale erhält dafür eine passende, ergänzende Bioresonanz „aufgespielt“. Das dauerhafte Fernhalten von Zecken (Holzbock) aus dem Garten ist schon wegen unserer Nichten angedacht.

Bei erfolgreichem Abschluss der neueren Feldversuche gebe ich dieses Bioresonanz-Produkt auf >>>quant vital frei.

Update 2014-02-23 Na ja, daraus wurde bis heute leider nichts…
Leider war auch dieses das Feld nicht stabil, wir konnten die Wirkung weder durch Andrè noch selbst endgültig zu unserer Zufriedenheit stabilisieren. Allerdings kamen wir – nicht zuletzt dank des Lesens eines Buches mit dem Titel „Schneckenflüstern statt Schneckenkorn“ wieder auf unsere gute alte Idee, den Frieden mit den Tieren zu schließen und diesen in einem energetischen Feld zu verankern.
Seit den Sommer- und Herbstmonaten 2013 experimentieren wir mit selbst „installierten“ Friedensfeldern, welche – noch nicht ganz stabil – erstaunlicherweise Wirkung zeigten wie o.g. Werkzeug, auch hier hatten wir anfangs keine Stabilität in der Wirkung und haben weiter geforscht und tun dies immer noch. Dazu schreibe ich später noch mehr und freue mich mit über praktische Anreize und Austausch.

Noch ein Tipp: Über die Nutzung von Ingmarsmybolen u.a. zur Wasserenergetisierung hatte ich bereits berichtet. Auf der Website pendelrute.at fand ich eine interessante Anleitung zur sanften Umsiedlung von unerwünschten Tieren im Garten, und zwar mit dem Symbol DORANDA (>>>). Letztlich brauchen wir auch die besten Hilfsmittel lediglich übergangsweise (manchmal Jahre, manchmal mehrere Generationen?), bis sie nicht mehr benötigt werden. Ich freue mich auf die Zeit, in der alle Menschen ganz ohne Hilfsmittel wieder im Einklang mit der Schöpfung leben.
Auch teile ich die Ansicht des Autors und wir leben es auch bereits, dass alle Mitgeschöpfe im Garten ihren Anteil an der Ernte bekommen sollen – auch von sogenannten Kulturpflanzen. Ein Bekannter berichtete im letzten Jahr davon, wie erstmals die zahlreichen und jedes Jahr kommenden Stare seine Kirschen zum Großteil in Ruhe ließen und nur ihren Anteil fraßen, nachdem er mental Frieden mit ihnen geschlossen und ihnen ihren Teil versprochen hatte.
Es geht friedlich MIT der Natur, wir müssen uns nur darauf einlassen.

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6 Replies

6 replies on “Feldversuch: Schutz vor Maulwurfplage und Wühlmäusen im Garten”

  1. Linda sagt:

    Gegen Maulwürfe im Garten gibt es Ultraschallgeräte, die Wellen in den Boden aussenden. Dadurch werden die Maulwürfe auf harmlose weise vergrämt. Diese Maulwurfvertreiber gibt es auch in einer „Solar“ version zu kaufen. Dadurch braucht man dann auch nicht regelmäßig die Batterien erneuern.

    • Christian sagt:

      Und gegen Ultraschallgeräte gibt es Hämmer. Haben vor Jahren mal kurze Zeit so ein Ultraschallgerät ausprobiert. Neben dem Fakt, dass es null Nutzen zeigte, fühlte es sich vollkommen falsch an. Seit dem halte ich solche Geräte für eine unnatürliche und das Bodenleben möglicherweise störende Möglichkeit, die außerdem technisch abhängig macht. Wir arbeiten nicht (mehr) gegen die Natur, sondern lernen sie zu verstehen. Ultraschallgeräte können einen dazu verleiten, einen in meinen Augen falschen, weil naturabgewandten Weg einzuschlagen. Das muss aber jeder selbst für sich entscheiden und ich verurteile niemanden, der seine lieben Pflanzen auf diese Weise zu schützen versucht.
      Dass Links im Kommentarbereich null Effekt auf’s Ranking der Zeilseite haben, erwähne ich hier noch ganz nebenbei ;).

  2. reiner niessen sagt:

    auch fische im garten brauchen streicheleinheiten.
    https://www.youtube.com/watch?v=RQ-_WS16T1s

  3. Petra von Haldem sagt:

    Das Buch von Eike Braunrot „Heute schon eine Schnecke geküsst“ hat mir vor Jahren die Augen geöffnet und seither leben wir in Frieden mit unseren Gartenbesuchern und Helfern.
    In diesem Jahr (2014/15) sind zum ersten Mal die Wühlmäuse zu Besuch mit der gesamten Sippe und wir rätseln noch, was deren helfender Grund für ihren Besuch wohl sei.
    Interessant ist, dass wir im Sommer und Herbst selbst keinerlei Wurzelgemüse essen mochten……
    Wir wußten den Grund nicht, haben allerdings auch nicht getestet.
    Helfen uns diese Wesen zu unserem „Schutz“ indem sie für uns anscheinend Belastendes wegfuttern????
    Werde mit ihnen ins Gespräch gehen und unsere „Ansagen“ machen………
    Lieben Gruß von Garten zu Garten :)

    • Christian sagt:

      Liebe Petra, das geniale Buch haben wir auch und ich finde es wunderschön, dass du auch diesen Weg wählst. Bereits 2013 erhielt ich die Information von Devas, dass manche Pflanzen in der Tat nicht gesund sind und darum weggefresen werden. Mal ist es Transformation (Transmutation?), mal einfach ein schlechter Platz. Durch Platzierungen von Obstbäumen an Stellen, die, wie sich hinterher herausstellte, für die Bäume ungünstig waren und wo Frasschäden vergleichswese häufig vorkam, wurde es nämlich bestätigt. Liebe Grüße, Christian

      • Petra von Haldem sagt:

        Lieber Christian,
        danke für Deine Antwort und ja auch wunderschön, dass Ihr das geniale Buch kennt.
        Zur Zeit habe ich keine Wahrnehmung in Bezug auf unseren Wühlbesuch.
        Sollte sich Gravierendes zu erkennen geben, melde ich mich wieder. :)
        Liebe-volles Gartenwurschtel wünsche ich und sende
        sonnige Grüße
        Petra

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