18. August 2021 - zuletzt aktualisiert am 28. August 2021 Von Chris G. 0

Ein paar Worte zum ‘menschengemachten Klimawandel’

Es gab eine Zeit, in der ich glaubte, wir Menschen würden unser alltägliches Tun ernsthaft das Klima auf diesem schönen Planeten gefährden. Insofern verstehe ich, dass dies passieren kann. Man meint es gut, will helfen.

Für jedes Erwachen gibt es eine Zeit.

An der Situtation seit 2020 ist mir eindringlich klar geworden, wie geschickt man vormals mündige und intelligente Menschen mittels Angst und Schuld in Windeseile zu gefügigen Untertanen machen kann. Diese Menschen erreiche ich nicht mehr durch Logik und Fakten, ich brauche eine ganze andere Perspektive. Siehe mein Blog-Beitrag “Wie funktioniert Aufklärung“.

1. “Treibhausgas CO2”

Wird es wärmer, ist weniger CO2 im Wasser gebunden und mehr in der Luft. Kühlt es ab, geht das CO2 wieder ins Wasser zurück. C02 folgt also der Erwärmung. Kann jedes Kind mit einer Sprudel-Tafelwasser selber nachprüfen, wie der Druck bei Erwärmung steigt, da das enthaltene CO2  (in die Luft) entweichen will. Kühlt die Flasche wieder ab, sinkt auch der Druck (das CO2 bleibt im Wasser gebunden). Insofern finde ich diese ganze “Treibhausgas”-Diskussion nach wie vor fragwürdig. Es ist, als würde man die Feuerwehr beschuldigen, das Feuer gelegt zu haben.
Das eine ist eben Politik / Religion / Ideologie (sprich: Eier legende Wollmilchsau), das andere ist faktische Realität. Die Existenz einer CO2-Steuer “für den Klimaschutz” beweist mir zwar einen machtpolitischen Willen für noch mehr Umverteilung von fleißig nach reich, doch keinen Willen für einen besseren Umgang mit diesem schönen  Planeten.

2. Wetterwaffen

Tja, es wäre zu schön, wäre das nur SciFi, doch das war in den 70ern spätestens vorbei. Fakt ist für mich, dass nicht nur auch, sondern vor allem(!) durch die künstliche Wetterbeeinflussung, deren zugrunde liegende Technologien seit Jahrzehnten existieren – siehe z.B. Doku “Wetter als Waffe”, Ex-GP-Aktivist W. Altnickel u.v.m.), die Wetterextreme zugenommen haben. Ich selbst beobachte das Geschehen am Himmel seit 2006 und nicht zuletzt deshalb beschäftige ich seit damals mit dem Thema “Erdheilung”. Doch auch abseits beobachtbarer Phänomene wie Chemtrails und “Haarp-Wolken” wachen immer mehr Menschen auf, merken, dass mit dem Wetter etwas nicht stimmt. An dem Punkt versuchen die wenigen Verursacher der Problem ihnen einzureden, wir (also die vielen, die das Wetter nicht manipulieren) müssten Ökosteuern zahlen, weniger Auto fahren, Armut mit Solidarität für den Planeten gleich setzen und so weiter. Dadurch werden aber die verursachenden Anlagen und Flugzeuge nicht abgeschaltet, eher neue und größere finanziert.
> MSQ Erdheilung

3. Neusprech: “Klimawandel”

Klima IST ein steter Wandel, von Natur aus.
Es ist es ja nicht einmal wärmer als “normal”, es ist sogar deutlich kälter als zu der Zeit, als sich die Römer mit meinen Vorfahren im Wald gekloppt hatten.
Ja, es gibt extremere Wetterlagen, keine Frage. Siehe Punkt 2.
(Sorry, hier und da habe ich auch den Begriff verwendet, man passt ja nicht immer so auf wie man gern will.)

4. Die Natur “retten müssen”

Für die Natur ist der stete Wandel ganz normal. Es ist an der Zeit, dass wir Menschen uns daran nur wieder erinnern und nicht irgendeine kollektive Schuldvorstellung vorschieben, nur um nicht selbst konkret und wirkungsvoll Verantwortung zu übernehmen. Auch die Angst vor Konfrontation zu überwinden, gehört sicher dazu. Die Machthaber, die uns den Mist einbrocken mit ihrem Wahn von Wetterkontrolle (als Waffe), werden wohl nicht auf ein zart geflüstertes “bitte” allein hören.

Was hier geschützt werden soll, was wir alle bezahlen sollen, ist schlicht der Wunsch nach Erhalt von längst überalterten Machtverhältnissen. Insofern geht es schon um Klimaschutz, um den Schutz eines bestimmten, politischen Klimas (der Angst und Unterwerfung).

5. Politisierung und Wirklichkeit

Zurück zur müßigen CO2-Märchenstunde. Ist ein gutes Beispiel für die Verlogenheit auf ganzer Linie, die unsere Gesellschaft wie ein fetter Parasit durchzieht .
Wollte man CO2 in der Atmospäre wirklich reduzieren, würde man logischerweise versuchen müssen, die Temperatur auf dem ganzen Planeten zu senken. Erinnert mich unfreiwillig an die “gigantische Weltallputze” aus dem Film “Spaceballs”. Nur, warum will man denn weniger CO2 in der Luft? Das ist doch angeblich so gut für das Wachstum der Pflanzen. Also, die Natur hat da einen eingebauten Ausgleichsmechanismus. Was müssen wir uns da einmischen?

Es geht nur um einen weiteren Ablasshandel.

Wenn es den Klima-Märchenerzählern ernst wäre mit dem Schutz der Erde, hätten aus meiner Sicht die Wälder eine hohe Priorität. Um die Wälder, die das Klima stabilisieren sowie das “Treibhausgas CO2” in Masse binden, zu schützen, würde man

  • die Feuerwehren, Ranger u.ä. Einrichtungen drastisch aufrüsten und personell verstärken,
  • vorhandene Satelliten (auch die für das Navi, RTL und sogar alle militärischen) auf Wetterbeobachtung umrüsten oder damit zumindest teilweise ausstatten,
  • mit genannten Möglichkeiten Brandstifter besser überführen oder abfangen können (da bin ich ausnahmsweise auch für die Auswertung der Handydaten, Bankkonten …),
  • Steuergelder und nicht dem Allgemeinwohl dienende Konzerngewinne nutzen, um Bäume zu pflanzen,
  • die Wasserspeicherung über Herbst und Winter optimieren und aufhören wie im “Hochwassermodus” zu operieren,
  • keine Dauerwässerung auf den Feldern mehr erlauben, sondern naturgemäßen Anbau naturverträglicher Sorten fördern,
  • große Trassen / Kanäle quer durch Deutschland bauen – nicht für Gas, sondern Wasserhaushaltsausgleich (falls machbar und sinnvoll),
  • Wasserrückhaltgebiete schützen oder schaffen,
  • die Entstehung dezentraler Landwirtschaft, Garten- und Kleingarteneinrichtungen u.ä. zu fördern,
  • nicht jeden Meter voll bauen und zu versiegeln.

Es gibt ganz so viele weitere Möglichkeiten, die mir hier gerade nicht einfallen oder die ich nicht kenne. Was definitiv nichts bringt, sind neue “Steuern”, Zwänge, Strafen, Entrechtungen und ideologische Spaltpilzbegrifflichkeiten. Diese nützen nur dem Erhalt eines überkommenen Denk- und Glaubenssystems.

Einfachste Fakten aus der Natur:

  • Jeder Baum speichert u.a. viel CO2. Seine Wurzeln speichern viel Wasser.
  • Laubbäume schonen den winterlichen Wasserhaushalt, Nadelbäume nicht.
  • Wildobst und lokal angepasste Sorten brauchen wenig bis keine Pestizide, Düngemittel, Wässerung.
  • Typische Anbausorten, allen voran Spindelobst, brauchen Pestizide, Düngemittel, Wässerung.
  • Naturbewusstes Wirtschaften fördert einen gesunden Boden mit hohem Humusgehalt, welcher viel Wasser und CO2 bindet.
  • Konventionelles Wirtschaften zerstört die Humusschicht und hinterlässt einen Boden mit geringer Wasserspeicherfähigkeit.
  • Mischkulturen fördern eine gesunde Humusschicht und einen geunden Boden, speichern Wasser.
  • Monokulturen bewirken das Gegenteil.
  • Heckenstreifen auf den Feldern mindern die austrocknende und Humus weg wehende Wirkung des Windes.
  • Heimische Wildkräuter bieten vieles, was “power foods” aus weit entfernten Ländern bieten. Warum muss alles um die halbe Welt schippern? Das schafft nur vermeidbare Abhängigkeiten und damit Verwundbarkeit / Erpressbarkeit.

 

Links
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