Category Archives: mit schicken Bildern

Blattlausplage im Frühling – Sinn und Abhilfe

- zuletzt geändert am 7.Juli 2019
Blattläuse an Holunder

Blattläuse an Holunder

Ausnahmezustand! Die Blattläuse vermehren sich in diesem Frühling ungewöhnlich stark und spielen „occupy garden“. Nach den Eisheiligen legen sie sogar noch einen drauf und Tag um Tag explodiert förmlich der Bestand an Blattläusen auf unseren Obstbäumen, insbesondere an Steinobst wie Zwetschge, Aprikose und Pfirsich. Aber auch Wildobst wie Holunder wird nicht verschont.

Blattläuse leben auf Pflanzen und entziehen ihnen durch ihre Saugtätigkeit Wasser und Nährstoffe, was auf die betroffenen Pflanzen schwächend wirkt. Dazu kommen Aussagen von Obstbauern und Pflanzenschutzexperten, dass Blattläuse auch Krankheitserreger übertragen, darunter gefürchtete Erreger wie das Sharka-Virus und die Phytoplasmose (ESFY, European Stone Fruit Yellows).

An den Blattlauskolonien sind meist auch zahlreich Ameisen vertreten, darunter die besonders relevante Ameisenart Lasius brunneus (Braune Wegameise, Rotrückige Hausameise), die in besonderer Beziehung zu Blattläusen steht. Continue reading →

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Saisonende

- zuletzt geändert am 16.April 2019
Hundsrose

Hundsrose

Die Erntezeit geht langsam aber sicher vorüber und es war in manchem ein besonders gutes Jahr, in anderem ein weniger gutes.

„Wettertechnisch“ war (oder ist) es klar ein Jahr der extremen Trockenheit und hat uns, kummulativ zu den anderen Themen, besonders im Hochsommer auf eine ziemlich harte Probe gestellt. Das Ur-Vertrauen war da nicht unsere stärkster Freund, sozusagen. Zumindest im Schutzbereich unserer Devara hat der elende Steppenwind weniger Schäden als gedacht angerichtet und selbst wochenlange Trockenheit brachte wenig Verluste mit sich.

Während all die platzierten Erdharmonisierungsmittel1 scheinbar machtlos dem Kartell der „Macht um jeden Preis“ – Fraktion mit ihren überdimensionierten Spielzeugen gegenüber stehen, ist dies eben nur der Schein. Denn erstens hat wie schon 2005/2006 die kaum zu übersehende Manipulation am Himmel und am Wetter eine neue Welle des Aufwachens mit sich gebracht. Ich sehe das als ein gutes Beispiel für die typische Spielart der Polarität: Alles hat eben zwei Seiten. Zweitens ist die Manipulation selbst nur noch ein kleiner Schatten im Vergleich zu „deren“ einstigen Plänen. Und drittens ist die Wirkung der Harmonisierung ja dennoch vorhanden, was allen Lebewesen im Wirkbereich zugute kommt und sie auch diese Krise so gut wie möglich überstehen lässt.
Jedenfalls scheinen sich Erwachen und Weltherrschaft in einem finalen Wettstreit zu befinden. Und je mehr Menschen im Bewusstsein und im entsprechenden Tun von Angst und Mangel hinüber wechseln zu Freude und Dankbarbeit, je eher erreichen wir den Frieden auf Erden. Natürliche Fülle inklusive :). Continue reading →

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Kürbis und Zuccini lagern – energetische Hinweise

- zuletzt geändert am 30.August 2018
Hokkaido - Kübniss erntereif

Hokkaido-Kübis

Die große Freude, im Winter Kürbis und Zuccini aus dem Lager zu holen und quasi frisch zubereiten zu können, kann durch keinen noch zu guten Einkauf erreicht werden. Doch es gibt einige grundlegende Dinge, die man aus feinstofflicher bzw. energetischer Sicht beachten sollte, wenn die Früchte beim Lagern nicht zu schnell verderben sollen. Continue reading →

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Einfaches Insektenhotel bauen in 15 Minuten

- zuletzt geändert am 1.August 2018
Insektenhotel aus Wurmfarm-Modulen

Insektenhotel aus Wurmfarm-Modulen…

Biotope für Nützlinge zu schaffen bringt viel Freude, und leichter sind Wildbienen kaum zu beobachten. Auch brauchen viele Nützlinge, darunter die Blattläuse fressenden Ohrkneifer, am Tage Unterschlupfmöglichkeiten. Wie nützlich ein Insektenhotel ist, wird einem Gärtner spätestens klar, sobald die ersten solitär lebenden Wildbienen einziehen. Diese fliegen im Frühling wie die Hummeln schon bei etwa 10°C munter von Blüte zu Blüte und überflügeln damit buchstäblich damit die Honigbienen, denen das noch zu kalt ist. Wer also Obstbäume hat, insbesondere früh blühendes Steinobst wie Aprikose und Pfirsich, der kommt um die Förderung der wilden Bestäuber kaum herum. Denn nach der Bestäubung ist die Gefahr durch Spätfrost wesentlich geringer als zur Blüte. Zusätzlich zum Erhalt wilder Ecken im garten, wo Hummeln ihre Nester in die Erde bauen können, ist ein Insektenhotel schon bei wenig Platz eine weitere Möglichkeit zur Förderung der Wildbienen und weiterer Nützlinge.

Cradle to cradle: Ich baue gern aus vorhandenem Material, dem ich somit neuen Sinn gebe, da es nicht auf den Müll muss. Da steht etwa eine modulare Wurmfarm herum, die in der Praxis nicht so gut wie gedacht war. Oder das irgendwie niemals endende Welldach, mit dem ich sogar schon Kastenbeete baute, die seit Jahren gute Dienste leisten (>Beitrag). Weiter sind noch einige Strohmatten da, die seit dem Sturm im Vorjahr meinen Traum vom schick arrangierten Weingitter hinweg pusteten. Holzwolle und Stroh aus Lieferungen von Baumschulen, Stücke von Gartenschlauch, und das alles reicht doch schon – also los! Continue reading →

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Frühaussaat – wenn der Gärtner in mir ungeduldig wird

- zuletzt geändert am 17.Februar 2018
Zuchini

Zuchini

Vielleicht geht es dir auch so wie mir. Mich packt es jedes Jahr ab Mitte Januar und es ist kaum noch auszuhalten, bis das Wetter die erste Gartenarbeit zulässt. Gestern habe ich die ersten Bäumchen aus der Baumschule umgesetzt und muss nun witterungsbedingt wieder warten. Bei unserem schweren Boden haben die Pflanzen genügend Zeit einzuwachsen, da kommt der Frost nicht so schnell durch. So habe ich in den Vorjahren (2017 nicht, wegen der OP) oftmals schon im Januar gepflanzt, natürlich immer nur Wildgehölze. Gestern kamen im Anschluss sogar noch russische Apfelbäumchen dran, das machen die schon. Continue reading →

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Baumblütenfest 2017

- zuletzt geändert am 28.Mai 2017
Hoher Weg in Werder, Baumblüte 2017

Hoher Weg in Werder, Baumblüte 2017 (Foto: Anja)

Christian hatte mich gebeten, einen kleinen Blogbeitrag zu unserem Besuch des Baumblütenfestes zu schreiben, und dann will ich das auch mal tun, allerdings lungert der Entwurf des Artikels bereits zwei Wochen auf dem Rechner. Hilfe, wie die Zeit vergeht.

Wir wohnen ja nah genug an der Festmeile, so dass wir es nicht ignorieren konnten, und so war es an der Zeit, mein Trauma aus den 90ern abzuarbeiten (Messerstechereien, bereits am Nachmittag haben Leute mit den Mülleimern gesprochen etc.).

Wegen der Baumblüte wollte ich nie nach Werder ziehen, aber da unser Garten hier ist und wir wegen der Bauarbeiten in Potsdam und auf dem Ring nicht mehr so ewig lang unterwegs sein wollten, hatten wir uns schon vor 3 Jahren überlegt, endlich umzuziehen. Nach jahrelang erfolgloser Wohnungssuche in Potsdam-West, wo jeder hin will, weil das auch trendy wie Prenzlauer Berg ist, hatten wir dann letzten Sommer ja ganz schnell eine Nische gefunden, aber das Schicksal führte uns nach … Werder! Wir fühlen uns hier sehr wohl, und die sogenannten Soft Skills sind alle übererfüllt, aber nun ist Mai. Präventiv hatte ich die ganze Woche Urlaub genommen, denn wer weiß, wie das mit dem Nachtschlaf ist.

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Sibirischer Hauspaprika: Perfekte Chili für unsere Klimazone

- zuletzt geändert am 27.April 2017

In diesem Beitrag geht es um die Aussaat und Anzucht, Pflege, Ernte und weitere Tipps für die vielleicht beste Chili-Sorte für wilde Gärtner wie uns, den Sibirischen Hauspaprika.

Nun ja, ich blicke nach draußen und es sieht dröge aus. Die Freunde da oben geben sich wieder richtig Mühe und entsprechend hatte ich wieder Beratungstelefonate. Früher hatte durch Chemtrails Kopfschmerzen und Übelkeit, heute trage ich einen MSQ-Anhänger. Früher machte mich der Dreck und die Haarperei deprimiert bis wütend, heute bleibe ich im Urvertrauen. Zwar ist ein „blaues Loch“ bei so einer Suppe nicht zu erwarten, doch die Energie ist insgesamt sehr viel besser als einst. Also Kopf hoch, selbst wenn die Dreck werfen wie fleißigste Bienchen, die stechen sich am Ende nur selbst. Apropos Urvertrauen: Der neue Devara-Anhänger, den wir gerade testen, macht sich wunderbar, es ist ein prima Testtag. Wir sind beide noch gelassener und mit weniger Symptomen als mit dem ohnehin schon sehr guten MSQ-Anhänger (Bergkristall).

Sibirischer Hauspaprika im Garten (Foto: Anja)

…. Sibirischer Hauspaprika im Garten (Foto: Anja)

Aber jetzt kommen wir zu etwas völlig anderem. Nummer eins: Die Chili….

…oder genauer der Sibirische Hauspaprika (Capsicum annuum v.). Denn der hat uns es seit der ersten Aussaat 2015 angetan. Als echte Chili gehört sie für uns einfach in die Küche und damit in den Garten, auf Balkon oder Terrasse. In diesem speziellen Fall kommt die ganzjährige Fensterbank noch dazu.

Die Sorte stammt laut Rühlemanns aus Zentralsibirien (siehe Name) und wird dort auch auf dem Fensterbrett gezogen. Mangels Saatgutindustrie machen die Menschen es dort noch wie es sich gehört: Sie ziehen und vermehren alles selbst und geben die Sorten an Folgegenerationen weiter.
Auch ich sage ja zu Tradition im Saatgut, weshalb ich u.a. im Verein Arche Noah bin. Continue reading →

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Nebliger Adventsgruß aus Werder

Heute, zum 2. Advent, haben sich Herbst und Winter getroffen und die Stadt am Nachmittag in Nebel gehüllt.

Ich finde Nebel ja sehr magisch und möchte Euch ein paar schöne Bilder aus unserer neuen Heimat zeigen.

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Nebel
Nebel
Die Bockwindmühle
Bäume im Nebel
Möwe im Nebel
Die Havel im Nebel
Nebel in Werder
Nebel in Werder
Nebel in Werder
Die Havel im Nebel
Der Marktplatz im Nebel
Die Havel im Nebel

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Das erste Kartoffelturm – Experiment: durchaus gelungen

- zuletzt geändert am 27.Oktober 2016
Kartoffelturm mit der Sorte "Blauer Schwede" im September

Kartoffelturm mit der Sorte „Blauer Schwede“

Ich weiß nicht wie es euch geht, doch Kartoffeln gehören bei mir einfach zum Gärtnern dazu, auch wenn ich sie recht selten esse. Die Sorte „Blauer Schwede“ ist mein Ding: einfach zu ziehen, gute Ernte, braucht wenig Wasser und ist lagerfähig. Und die Optik!! Wow, ein echter Hingucker ist so eine aufgeschnittene Knolle.

Kartoffeln im normalen Gartenboden waren gleich in den ersten Jahren, als ich noch Stroh und Pferdemist durch meine Wurmfarm schon vor Ort hatte, mit dabei. Doch selbst bei gutem Boden kamen wir selten auf 1 Kilogramm oder mehr pro Stock.

Im Frühjahr inspirierte mich ein Video eines Gärtners, der einen sogenannten Kartoffelturm angelegt hatte und mehrere Kilo aus einem einzigen Turm erntete. „Das isses!“ jubelte ich und machte mich gleich ans Werk. Anja hatte einer unserer Lieblingssorten, die ergiebige wie attraktive Sorte „Blauer Schwede“ besorgt. Dieses Sorte kommt bei uns gut klar und mit etwas Tagetes oder Ringelbumen hat sie kaum bis gar keine Fraßschäden an den Knollen. Continue reading →

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Danke für die Fülle, ganz im Einklang mit der Natur

- zuletzt geändert am 23.Oktober 2016

danke, dass du in meinem Leben bist :)

Zwischen all den gerade 2015 und 2016 doch sehr herausfordernden Entwicklungen, Ereignissen und Energien, erschütternden Dekarnationen und auf mich geradezu verhöhnend wirkenden machtpolitischen Bühnenstücken und Wettermanipulationen ist es stets die Dankbarkeit, welche mir nicht nur hilft, aus der Egofalle des „das kotzt mich so an“ wieder in meine Zeitlinie der Lebensfreude und Leichtigkeit zurück zu finden. Auch spiegelt sich eben das auch im Himmel über mir, was immer mehr Leuten so zu gehen scheint.

Während die seit September Nacht für Nacht über die Astralebene wahrgenommenen „Shiftings“ in eine mir wenig liebe Zeitlinie einiges an Geduld und täglicher Routine zur Korrektur erforderten und erfordern, drehe ich diesen Schlüssel der Dankbarkeit und erinnere mich daran, dass absolut nichts auf dieser Welt und darüber hinaus selbstverständlich ist, jeder erlebte Moment ein Geschenk und selbst das, was nicht gefällt dazu gehört. Continue reading →

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Verbissschutz und Fegeschutz mit Brombeere

- zuletzt geändert am 23.Oktober 2016
Brombeere, eine wilde Hecke mit kräftigen Dornen

Brombeere, eine wilde Hecke mit kräftigen Dornen

Bäume zu setzen ist mir immer eine Riesenfreude, auch dann, wenn es außerhalb unseres Gartens, im Wildbereich oder in unserer noch recht neuen Streuobstwiese ist. Nach einigen Versuchen mit Certosan und Kaninchendraht bin ich zur Anfangsidee zurück gekehrt, auf die mich Sepp Holzer mit seinem Buch „Permakultur“ vor Jahren schon brachte. Was könnte nachhaltiger sein, als das, was bereits üppig vorhanden ist und bei der jährlichen Pflege sowieso anfällt, gleich sinnvoll einzusetzen? Es geht hier also um einen natürlichen Verbissschutz und Fegeschutz  mit Hilfe der wilden Brombeere, die als ausgewachsene Hecke nicht nur jeden versuchten Dieb fernhält (der gerne Fotos von sich haben will), sondern auch Wildtiere, die gern die Rinde oder ganze Triebe unsere geliebten Pflanzungen weg fressen. Continue reading →

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Pflanzen-Homöopathie: Anleitung und erste Ergebnisse

- zuletzt geändert am 27.April 2017

Homöopathie bei Pflanzen, Schnellanleitung Schritt 2: Nun kommt das informierte Wasser in die Gießkanne.

Über die Homöopathie für Pflanzen schrieb ich bereits im Beitrag mit dem Vortrag von Christiane Maute. Hier geht es um eine kleine Anleitung und meine ersten Erfahrungen mit verschiedenen homöopathischen Mitteln im Garten. Continue reading →

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Im Garten ein Unterschlupf für Igel, Wiesel und Co.

- zuletzt geändert am 25.September 2016
Junger Igel, aufgenommen Mitte September in einem wilderen Teil unseres Gartens

Junger Igel, aufgenommen Mitte September in einem wilderen Teil unseres Gartens

Der Igel ist als Schnecken- und Insektenfresser im Garten äußerst nützlich, wichtiger Teil eines gesunden Biotops und … so schnutig. So vermissten wir ihn seit Anfang an und auch unsere Wildkameras nahmen ihn bisher nie auf. Doch neulich, bei einer Abendinspektion im hinteren, etwas wilderen Teils unseres Obstbaumgartens, direkt hinter einer Briana-Aprikose, saß überraschend ein Jungigel da. Was ich mich gefreut habe! Schnell bat ich den kleinen Freund um etwas Geduld und eilte nach vorn, das Handy holen und die Bilder sind in der Dämmerung nicht so scharf geworden, doch immerhin.

Gestern haben Anja und ich noch einen Unterschlupf und damit hoffentlich ein gutes Igelversteck für den Winter gebaut. Neben den verschiedenen Holzhaufen und Hecken wird dieses hier hoffentlich auch angenommen. In der alten Teichgrube, in der vor allem Bambus und Farne gedeihen, haben wir über Gestrüpp von alten Ästen und Zweigen einige Pfähle und Bretter gelegt, darüber dann ein Regendach aus einem Teil eines Welldachs vom alten Pavillon. Wir hoffen, es wird angenommen. Continue reading →

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Braunfäule an Tomaten – ermutigende Feldversuche

- zuletzt geändert am 16.November 2017
Reife Tomaten, Freiland, Stand 2016/08

Reife Tomaten, Freiland 2016/08 (Foto: Anja)

Tomaten sind lecker, gesund und bei und in der Regel leider wenig für das Freiland geeignet. Zu schnell greift die gefürchtete Braunfäule nach Regen auf Blätter und Früchte über und kann so in wenigen Tagen ganze Ernten vernichten.

Feldversuche 2015 und Folgejahre. Spätestens die Septemberregen 2015 gaben in den letzten Jahren den meisten Versuchspflanzen den Rest, selbst bei den Wildtomaten war es bis Mitte Oktober restlos vorbei. Das ist dank energetischer Hilfsmittel wie unsere MSQ Devara schon besser als früher, doch erst ab 2016 sind mir wirklich gute Ergebnisse gelungen, weiterhin ganz ohne konventionelle Spritzmittel. Es geht dabei vorrangig  um die  Pflanzenhomöopathie und den oft diskutierten Kupferdraht, um Tomaten vor der Braunfäule zu schützen. Continue reading →

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Von der Wildwiese zum Gemüsebeet: ein Plan, Geduld und wenig Arbeit

- zuletzt geändert am 18.September 2016
Pappe auf gemähter Wildwiese ausgelegt und mit Ziegelsteinen beschwert

Pappe auf gemähter Wildwiese ausgelegt und mit Ziegelsteinen beschwert (Foto: icke)

Ich liebe die Erschließung neuer Beetflächen, beinahe so wie guten Kompost anzusetzen und mit Staunen die Umwandlung in den wundervollen (Wurm)Humus zu erleben. Und dabei mag ich es, weitgehend oder ganz ohne Maschinen auszukommen und so ganz mit der Natur im Einklang zu arbeiten.

Die Umwandlung von „wildem Acker“ in ein Gemüse- oder Staudenbeet ist auf unserem Land nicht gerade der leichteste Job. „Unkräuter“ wie Sauerampfer, Brennessel und eine Art Riesenquecke machen es auf die Schnelle praktisch unmöglich, mit geringem Aufwand neue Flächen zu erschließen. Da bliebe nur das im schweren Boden sehr mühsame Aufgraben und händische Entfernen aller Wurzeln – hatten wir schon, danke.
Weil das Gärtnern nun auch Freude machen soll, habe ich in den letzten Jahren ausgetüfftelt wie es geht. Das Schöne an dieser einfachen wie effektiven Methode ist, dass die anfallende Mahd wegen ihrer groben und abwechslungsreichen Beschaffenheit sehr gut als Mulchmaterial für junge Bäume und Sträucher und – man staune – sogar samt reifer Samen für den Kompost geeignet ist. Dazu komme ich später. Continue reading →

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Angekommen und urlaubsreif :)

- zuletzt geändert am 2.September 2016

Nachtrag zum rein mentalen Beitrag Ende Juli, da waren wir mitten in den Umzugsvorbereitungen. Gern verschätze ich mal mit einem Projekt, damit ich überhaupt anzufangen bereit bin. Unser Umzug, der unseren diesjährigen Sommerurlaub aufgebraucht hat, ist physisch gesehen nun beinahe fertig. Dank großartiger Hilfe von unserer Familie, unseren Freunden, unseren neuen Nachbarn, der allgemeinen Schwingung hier und nicht zuletzt den guten Wünschen zahlreicher lieber Menschen, fühlen wir uns zwar erschöpft, doch mehr und mehr angekommen und sehr dankbar für die Nische, mit der wir zusammen fanden. Mit Nischen haben wir es ja überhaupt irgendwie :). Continue reading →

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Meine ersten Erfahrungen mit dem Verbissschutzmittel Certosan

- zuletzt geändert am 25.Mai 2016

Zwar mag ich Wildtiere und pflanze mir Jahr um Jahr einen freudigen Wolf, um unsere „Oase Goldammer“ weiter aufzuwerten, doch manchmal bin ich schon etwas traurig, wenn so freche Plüschhasen im Frühling meine Pflanzungen angehen. Bisher ist davon meist kein Bäumchen eingegangen, weil der Austrieb von weiter unten bei den meisten Bäumchen buschig wieder kommt, doch es kostet im Höhenwuchs schon 2 Jahre oder mehr.

Hatte in einem Buch über Permakultur vor Jahren einiges zum Verbissschutz gelesen und das Buchenteer blieb da irgendwie in Erinnerung. Meine Suche im letzten Herbst führte mich erst einmal jedoch zu  Certosan samt Sprayflasche. Das war schnell bestellt und im Oktober 2015 erstmals auf der ganzen Fläche von ca. 1 Hektar zum Einsatz gebracht. Continue reading →

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Frühlingsblüher im Garten

- zuletzt geändert am 24.April 2016

Schönheit, Freude, Gesundheit – drei Dinge die zusammen gehören.

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Wintergrüße aus Potsdam

- zuletzt geändert am 25.Juni 2017

Bevor der Frühling kommt, den man schon spüren kann, da die Tage immer länger und heller werden, die ersten Krokusse blühen und dieser bestimmte Geruch in der Luft liegt, möchte ich noch ein paar Winterbilder von mir teilen, die ich aufgenommen habe, als es hier geschneit hatte. Viel Freude beim Ansehen und ein schönes Wochenende.
Anja

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Vorgestellt: Wilde Feige, Gebirgsfeige Ficus afghanistanica

- zuletzt geändert am 14.August 2015

Aufnahme einer Gebirgsfeige im Herbst, ein von der Blattform her besonders ansprechendes Exemplar.

Durch einen Zufall entdeckte ich im letzten Jahr bei meiner  Suche nach frostharten und für windige Lagen geeignete Obstsorten eine Feigenart aus den Hochländern des nahen Ostens (bis in Hochgebirgsregionen von 2000 Metern in Afghanistan und im Iran). Die Gebirgsfeige Ficus afghanistanica ist eine wilde Feige und gilt als sehr robust, was bei ihrer Herkunft auch kein Wunder ist. Harte Winter bis -20°C und Temperaturschwankungen machen ihr erwartungsgemäß wenig aus und sie kommt auch durch trockene Sommer besser als die Kulturfeigen.

Dafür bleibt die Gebirgsfeige kleiner und wächst langsamer. Ihre Blätter sind manchmal weniger tief gefurcht und auch kleiner als die der echten Feigen und sehen damit nicht ganz so dekorativ aus. Allerdings habe ich entdeckt, dass es hier Variationen gibt und manche Exemplare wirklich schöne, tiefefurchige Blätter ausbilden. Continue reading →

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Winter-Bilder 2015/02 vom Garten mit Eiskristallen

- zuletzt geändert am 25.Juni 2017

Anja hat neulich wieder richtig schöne Bilder im Garten gemacht und eine kleine Auswahl von Motiven mit Eiskristallen habe ich hier eingestellt.
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Das „1600 Euro Haus“ – ein ‚Aussteiger‘ hat’s vorgemacht

- zuletzt geändert am 1.Dezember 2014
Für 1600 Euro ein Haus bauen - LarMar Alexander zeigt uns wie es geht - Bild 8 von 12

Quelle: Video ‚How to build a 14×14 solar cabin‘

Sicherlich ist dieses „1600 Euro Haus“ kein Strohballenhaus, dafür jedoch noch eine ganze Ecke günstiger im Preis. Irgendwo beginnt man schließlich. Und sollte man wieder mehr investieren wollen, kann das Haus als Gästehaus fungieren. Seit wir unsere Oase haben, plane ich auch wie wild und bin Feuer und Flamme: Brunnen, Hühnergehege mit „mobilem Hühnertraktor“, Haus 1, eigenes kleines Kraftwerk, Kompostklo, Trockenmauern, später Haus 2 mit Lagerkeller… träume, kröne, lebe! Continue reading →

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Informationsseite zu Mein Seelenquell online

- zuletzt geändert am 9.Januar 2016

Mein Seelenquell - Collage, Bild: quant-vital.deWenn du noch nicht von der Produktreihe „Mein Sellenquell“ gehört hast, lohnt es sich dort einmal herein zu schauen. Wir nutzen diese wundervollen Hilfsmittel seit 2013 und das in eigentlich allen Lebenslagen. Sei es für eine exzellente Wasserbelebung, hochschwingende Schutzfelder, Entstörung und Harmonisierung von Elektrosmog, das Schaffen eigener Kraftplätze oder für die Gewässerheilung und Erdheilung – die Möglichkeiten scheinen grenzenlos zu sein. Continue reading →

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